SIMODRIVE 611U error codes, fault codes and warnings: causes and remedies
Fehler und mögliche Lösungen für SIMODRIVE 611 Module
Ursachen und mögliche Abhilfemaßnahmen zu 281 Störungen und Warnungen. Die englischen Alarmbezeichnungen bleiben sichtbar. Den vollständigen englischen Originaltext finden Sie unter jedem Eintrag.
Grundlage ist die Liste der Störungen und Warnungen im Siemens SIMODRIVE 611 universal Function Manual (FBU), Ausgabe 04/2006, Abschnitt 7.3.2, Listenversion 09.02.04, Seiten 7-642 bis 7-726. Die Gültigkeit für andere Antriebsvarianten oder Versionen muss anhand der zugehörigen Dokumentation geprüft werden.
Wählen Sie den Code in der Übersicht oder verwenden Sie Strg+F (auf dem Mac Command+F). Parameter-, Signal- und Reaktionsbezeichnungen wie POWER ON, RESET FAULT MEMORY und STOP II bleiben unverändert.
Originalhinweise von Siemens zur Liste
In some instances, the space retainers (e.g. \%u) are specified for the texts of the individual faults and warnings. In online operation with SimoCom U instead of a space retainer, an appropriate value is displayed. The complete list is updated corresponding to the Edition of this documentation (refer to the Edition in the header lines) and corresponds to the software release of ”SIMODRIVE 611 universal” documented here. The individual faults/warnings are not coded dependent on the software release.
Übersicht der Störungen und Warnungen
Wählen Sie zuerst einen Nummernbereich und dann den Alarmcode. Der Link führt direkt zur Ursache und Abhilfe.
000–09930 Einträge
- 000Alarmdiagnose nicht möglich
- 001Der Antrieb verfügt über keine Firmware
- 002Rechenzeitüberschreitung. Zusätzliche Info: \%X
- 003NMI aufgrund des Watchdogs. Zusätzliche Info: \%X
- 004Stack-Überlauf. Zusätzliche Info: \%X
- 005Ungültiger Opcode, Trace, SWI, NMI (DSP). Zusätzliche Info: \%X
- 006Prüfsummen-Testfehler. Zusätzliche Info: \%X
- 007Fehler bei der Initialisierung. Zusatzinfo: \%X
- 020NMI aufgrund eines Zyklusfehlers
- 025SSI-Interrupt
- 026SCI-Interrupt
- 027HOST-Interrupt
- 028Iststrommessung beim Hochfahren
- 029Falsche Auswertung der Messschaltung. Zusätzliche Info: \%X
- 030S7-Kommunikationsfehler. Zusatzinfo: \%X
- 031Interner Datenfehler. Zusätzliche Info: \%X
- 032Falsche Anzahl von Strom-Sollwertfiltern
- 033Falsche Anzahl von Drehzahlsollwertfiltern
- 034Die Funktion zur Ermittlung der Achsanzahl ist ausgefallen
- 035Fehler beim Speichern der Benutzerdaten. Zusatzinfo: \%X
- 036Fehler beim Herunterladen der Firmware. Zusätzliche Info: \%X
- 037Fehler beim Initialisieren der Benutzerdaten. Zusatzinfo: \%X
- 039Fehler bei der Identifizierung des Leistungsteils. Zusatzinfo: \%X
- 040Das erwartete Optionsmodul ist nicht verfügbar.
- 041Die Firmware unterstützt das Optionsmodul nicht. Zusätzliche Info: \%u
- 042Interner Softwarefehler. Zusatzinfo \%u
- 043Firmware, Optionsmodul
- 044Verbindung zum Optionsmodul fehlgeschlagen. Zusatzinfo \%X
- 045Erwartetes Optionsmodul ist axial ungleich
- 048Unzulässiger Status der PROFIBUS-Hardware
100–19987 Einträge
- 101Zielpositionsblock \%n < plus Software-Endschalter
- 102Zielpositionsblock \%n < minus Software-Endschalter
- 103Blocknummer \%n: Direkte Ausgabefunktion nicht möglich
- 104Block \%n: Es gibt kein Sprungziel
- 105Unzulässiger Modus in Block \%n angegeben
- 106Block \%n: ABS_POS-Modus für lineare Achsen nicht möglich
- 107Block \%n: ABS_NEG-Modus für eine Linearachse nicht möglich
- 108Blocknummer \%n zweimal vorhanden
- 109Externer Blockwechsel im Block \%n nicht angefordert
- 110Die ausgewählte Blocknummer \%n existiert nicht
- 111GOTO in Blocknummer \n nicht zulässig
- 112Verfahrvorgang aktivieren und Referenzierung starten, Handrad gleichzeitig
- 113Verfahrvorgang und Jog-Betrieb sowie Handrad gleichzeitig aktivieren
- 114Blockwechsel-Freigabe „END“ in Blocknummer \%n erwartet
- 115Anfang des Verfahrbereichs erreicht
- 116Ende des Verfahrbereichs erreicht
- 117Zielpositionsblock \%n < Anfang des Verfahrbereichs
- 118Zielpositionsblock \%n < Ende des Verfahrbereichs
- 119PLUS-Software-Endschalter ausgelöst
- 120MINUS-Software-Endschalter ausgelöst
- 121Jog-1, Jog-2 oder Handrad gleichzeitig aktiv
- 122Parameter \%u: Grenzwerte des Wertebereichs überschritten
- 123Lineargeber für das ausgewählte Maßsystem unzulässig
- 124Referenzierung und Jog-Betrieb gleichzeitig gestartet
- 125Fallende Flanke des Referenznockens nicht erkannt
- 126Block \%n: ABS_POS für Drehachse ist ohne Modulo-Umwandlung nicht möglich
- 127Block \%n: ABS_NEG für Drehachsen ist ohne Modulo-Umrechnung nicht möglich
- 128Block \%n: Zielposition liegt außerhalb des Modulo-Bereichs
- 129Maximale Geschwindigkeit für eine Drehachse bei Modulo-Umrechnung zu hoch
- 130Steuerung oder Impulsfreigabe während der Fahrt zurückgezogen
- 131Folgende Fehlermeldung: „zu hoch“
- 132Antrieb befindet sich hinter dem Minus-Software-Endschalter
- 133Antrieb befindet sich hinter dem Plus-Software-Endschalter
- 134Die Positionierüberwachung hat reagiert
- 135Die Stillstandsüberwachung hat angesprochen
- 136Umrechnungsfaktor, Vorwärtsregelung Drehzahl, Parametersatz \%d, kann nicht dargestellt werden
- 137Umrechnungsfaktor, Positionsreglerausgang, Parametersatz \%d, kann nicht dargestellt werden
- 138Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last zu hoch
- 139Modulo-Bereich und Verhältnis stimmen nicht überein
- 140Minus-Hardware-Endschalter
- 141Plus-Hardware-Endschalter
- 142Eingang I0.xt nicht als äquivalente Nullmarke parametriert
- 143Endlosfahrt und externer Blockwechsel im Block \%n
- 144MDI-Ein-/Ausschaltung fehlerhaft
- 145Fester Endanschlag nicht erreicht
- 146Fester Endanschlag, Achse außerhalb des Überwachungsfensters
- 147Signale am festen Endanschlag freigeben
- 148Geschwindigkeit im Block \%n außerhalb des Bereichs
- 149Falsche Daten für Modulo-Achse mit Absolutwertgeber. Zusatzinfo \%u
- 150Externer Positionssollwert < max. Verfahrbereich, Zusatzinfo \%u
- 151Externer Positionssollwert < min. Verfahrbereich Zusatzinfo \%u
- 152Ausgabe von Pos.ref.val. und act.val. über die Bus-Schnittstelle eingeschränkt. Zusatzinfo \%X
- 160Referenznocken nicht erreicht
- 161Referenznocken zu kurz
- 162Kein Nullreferenzimpuls vorhanden
- 163Der encoderlose Betrieb und der Betriebsmodus stimmen nicht überein
- 164Achskopplung während des Verfahrvorgangs gelöst.
- 165Absoluter Positionierblock nicht möglich
- 166Kopplung nicht möglich
- 167Achskopplungssignal „Aktivieren“ liegt an
- 168Überlauf, Pufferspeicher
- 169Achskopplungsauslöser verpasst
- 170Achskopplung während des Verfahrprogramms ausgeschaltet
- 171Kopplung nicht möglich
- 172Änderung des externen Blocks für die Achskopplung nicht möglich
- 173Gleichzeitiges Einkuppeln und Verfahren bis zum Endanschlag
- 174Passive Referenzierung nicht möglich
- 175Passivkonstruktionen wurden nicht umgesetzt. Zusätzliche Info: \%u
- 176Absolutwertgeber muss justiert werden
- 177Inbetriebnahme der passiven Referenzierung P179 nicht möglich
- 180Teach-in ohne Referenzpunkt
- 181Teach-in-Block ungültig
- 182Teach-in-Standardblock ungültig
- 183Teach-in-Block nicht gefunden
- 184Teach-in-Standardblock nicht gefunden
- 185Positioniermodus ungültig
- 186Spindel kann nicht referenziert werden, Zusatzinfo \%d
- 187Umrechnungsfaktor Spindelposition kann nicht dargestellt werden, Zusatzinfo \%d
- 188Spindelpositionierung: „P\%d“ unzulässig
- 189Jogging, inkrementeller Betrieb ungültig
- 190Die aktuelle Firmware unterstützt die Spindelpositionierung nicht
- 191Einstellung der Nullmarke fehlgeschlagen
- 192Max. Suchgeschwindigkeit zu hoch
- 193Nullmarke nicht gefunden
- 194Die Spindelpositionierung ist nur mit Motor 1 möglich
- 195Drehzahlvorregelung nicht zulässig
- 196Unzulässige Kombination von Eingangssignalen (Warnung \%u)
500–59918 Einträge
- 501Messkreisfehler, absoluter Strom
- 504Messkreisfehler, Motor-Messsystem
- 505Messkreisfehler Motor-Messsystem-Absolutspur
- 507Synchronisationsfehler Rotorposition
- 508Nullpunktüberwachung, Motormesssystem
- 509Grenzfrequenz des Umrichters überschritten
- 512Messkreisfehler, direktes Messsystem
- 513Messkreisfehler, direktes Messsystem, absolute Spur
- 514Nullpunktüberwachung, direktes Messsystem
- 515Temperatur des Leistungsmoduls überschritten
- 591Positionsregler-Taktzyklus entspricht nicht dem DP-Taktzyklus/Master-Anwendungstaktzyklus
- 592Spindelpositionierung: Positionsregler entspricht nicht dem Taktzyklus der Master-Anwendung
- 593Feldbus: Der Antrieb ist nicht synchron. Zusatzinformation: \%X
- 595Feldbus: Die zyklische Datenübertragung wurde unterbrochen
- 596PROFIBUS: Verbindung zum Publisher \%u unterbrochen
- 597PROFIBUS: Antrieb nicht synchron. Zusatzinformation: \%X
- 598PROFIBUS: Synchronisationsfehler. Zusatzinfo: \%X
- 599PROFIBUS: Die zyklische Datenübertragung wurde unterbrochen
600–69921 Einträge
- 601Fehler bei der AD-Wandlung, Klemme 56/14 oder 24/20
- 602Der drehmomentgeregelte Betrieb im offenen Regelkreis ohne Encoder ist nicht zulässig.
- 603Umstellung auf einen nicht parametrierten Motordatensatz
- 604Motorgeber ist nicht justiert
- 605Ausgang des Positionsreglers begrenzt
- 606Ausgang des Flussreglers begrenzt
- 607Ausgang des Stromreglers begrenzt
- 608Ausgang des Drehzahlreglers begrenzt
- 609Grenzfrequenz des Gebers überschritten
- 610Die Rotorpositionserkennung ist fehlgeschlagen
- 611Unzulässige Bewegung während der Rotorpositionserkennung
- 612Unzulässiger Strom während der Rotorpositionserkennung
- 613Abschaltgrenze, Motorübertemperatur (P1607) überschritten
- 614Verzögerte Abschaltung wegen Motorüberhitzung (P1602/P1603)
- 615DM-Geber-Grenzwertfrequenz überschritten
- 616Unterspannung im DC-Zwischenkreis
- 617Überspannung im DC-Zwischenkreis
- 680Ungültige Motor-Codenummer
- 681Ungültige Kennzahl für den Leistungsteil
- 682Ungültige Encoder-Codenummer in P\%u
- 683Die Berechnung der Reglerdaten war beim ersten Inbetriebnahmeversuch fehlgeschlagen (\%d)
700–79971 Einträge
- 703Ungültiger Stromreglerzyklus
- 704Ungültiger Drehzahlregler-Zyklus
- 705Ungültiger Positionsreglerzyklus
- 706Ungültiger Interpolationszyklus
- 708Axiale Abweichungen im Stromregelzyklus
- 709Axiale Abweichungen im Drehzahlreglerzyklus
- 710Axiale Abweichungen im Positionsregler oder Interpolationszyklus
- 716Ungültige Drehmomentkonstante
- 719Motor nicht für Dreieckbetrieb parametriert
- 720Ungültige maximale Motordrehzahl
- 721Spindeldrehzahl zu hoch
- 722Umschaltgeschwindigkeit zu niedrig
- 723Axiale Abweichungen in der STS-Konfiguration
- 724Ungültige Anzahl der Motorpolpaare
- 725Ungültige Encoder-Impulszahl
- 726Ungültige Spannungskonstante
- 727Ungültige Kombination aus Leistungsteil und Synchronmotor
- 728Drehmoment-/Strom-Anpassungsfaktor zu hoch
- 729Ungültiger Motorstillstandsstrom
- 731Ungültige Nennleistung
- 732Ungültige Nenndrehzahl
- 738Falscher Modus, Analogeingang für den Ausgleichsregler
- 739Falsche Achsnummer, Ausgleichsregler
- 742V/f-Betrieb: Antriebsfrequenz, Motor \%d nicht zulässig
- 743Der Betrieb ist mit dieser Steuerplatine nicht möglich.
- 744Motorwechsel nur im geschlossenen Drehzahlregelungsmodus zulässig
- 749Der Drehzahlmessbereich ist nicht ausreichend
- 751Verstärkung des Drehzahlreglers zu hoch
- 753Strom, Rotorpositionserkennung unterhalb des Mindestwerts
- 756Unzulässige Drehzahlhysterese für die Stromsollwertglättung
- 757PZD-Konfiguration: ungültige Frame-Nr. in P0922
- 758Sollwertquelle falsch parametriert. Zusatzinfo \%u
- 759Geber-/Motortypen stimmen nicht überein
- 760Polpaarbreite/Skalenunterteilungen können intern nicht dargestellt werden
- 761P0892 kann mit diesem Messsystem nicht verwendet werden
- 762P0893 kann mit diesem Messsystem nicht verwendet werden
- 764Mehrfachbelegung der Klemme A oder B (P0890)
- 765P0890 und P0891 konfigurieren beide Sollwert-Eingänge
- 766Sperrfrequenz > Shannon-Frequenz
- 767Eigenfrequenz > Shannon-Frequenz
- 768Zählerbandbreite > das Doppelte der Sperrfrequenz
- 769Nennerbandbreite > das Zweifache der Eigenfrequenz
- 770Formatfehler
- 771Betrieb mit Asynchronmotor: Frequenz des Antriebsumrichters Motor \%d nicht zulässig
- 772Betrieb des Asynchronmotors: Verstärkung des Drehzahlreglers, Motor \%d zu hoch
- 773Analoger Eingang darf nicht aktiviert werden
- 774Betrieb mit Asynchronmotor: Umschaltdrehzahl Motor \%d nicht zulässig
- 775SSI-Geber falsch parametriert. Zusatzinfo \%u
- 776TTL-Geber bei älterem Basismodul nicht möglich
- 777Strom für die Rotorpositionserkennung zu hoch
- 778Unzulässige Umrichterfrequenz für Rotorpositions-ID
- 779Motorträgheitsmoment, Motor\%d ungültig
- 780Leerlaufstrom, Motor > Nennstrom des Motors (Motor \%d)
- 781Leerlaufstrom, Motor \%d > Nennstrom des Leistungsteils
- 782Reaktanzmotor \%d ungültig
- 783Rotorwiderstand, Motor \%d ungültig
- 784Leerlaufspannung, Motor \%d ungültig
- 785Leerlaufstrom, Motor \%d ungültig
- 786Drehzahl für Feldschwächung, Motor \%d ungültig
- 787Asynchronmotor-Betrieb: Vorwärtsregelungs-Verstärkung Motor \%d kann nicht angezeigt werden
- 788P0891, nur für Antrieb B
- 789Sollwertübertragung SimoCom U ==> Antrieb unterbrochen
- 790Unzulässiger Betriebsmodus. Zusatzinfo: \%u
- 791TTL-Encoder-Schnittstelle falsch parametriert
- 792Direktmesssystem falsch parametriert. Zusatzinfo: \%u
- 793Unterschiedliche Signalverläufe des Winkelgebers bei Antrieb A und B
- 794P0890 = 3 für Antrieb B nicht zulässig
- 795Winkelgeber, Normierungsfaktor für Positionssollwert zu groß. Zusatzinfo: \%u
- 797Fehler bei der Messung der Mittenfrequenz
- 798Messwertspeicher aktiv
- 799FEPROM-Sicherung und HW-Reset erforderlich
800–89954 Einträge
- 800Minus-Hardware-Endschalter
- 801Plus-Hardware-Endschalter
- 802Der Antrieb dreht sich als Reaktion auf die Ausgangsparameter des Winkelgebers
- 804Reglerfreigabe oder Ein/Aus 1 (Flanke) bzw. Ein/Aus 2/3 fehlt
- 805Impulsfreigabe fehlt
- 806OC/Ablehnung der Verfahraufgabe fehlt
- 807OC/Zwischenstopp fehlt
- 808Bezugspunkt nicht gesetzt
- 809Parkachse ausgewählt
- 814Motortemperatur, Voralarm
- 815Temperatur des Leistungsmoduls, Voralarm
- 816Resolver-Erfassung am Limit
- 820Leistungsmodul in I2t-Begrenzung
- 827Der Feldbus befindet sich nicht im Datenaustauschzustand
- 828Der Feldbus ist nicht im Taktzyklus-Synchronlauf zum Master
- 829PROFIBUS: Ungültige Parametrierung empfangen. Ursache: \%u
- 830PROFIBUS: Ungültige Konfiguration empfangen. Grund: \%u
- 831PROFIBUS befindet sich nicht im Datenübertragungszustand
- 832PROFIBUS nicht taktsynchron mit dem Master
- 833PROFIBUS: Keine Verbindung zum Publisher \%u
- 840Teach-in für laufendes Verfahrprogramm
- 841Teach-in für relativen Block
- 842Teach-in für einen relativen Standardblock
- 843Suchgeschwindigkeit zu hoch
- 845Jogging bei aktiver Achskopplung nicht wirksam
- 849PLUS-Software-Endschalter ausgelöst
- 850MINUS-Software-Endschalter ausgelöst
- 864Parametrierungsfehler bei der Drehzahlregleranpassung
- 865Ungültige Signalnummer
- 866Parametrierungsfehler, Anpassung des Stromreglers
- 867Generatormodus: Ansprechspannung > Abschaltschwelle
- 868Generatormodus: Ansprechspannung > Überwachungsschwelle
- 869Referenzpunktkoordinate auf den Modulo-Bereich begrenzt
- 870Ruck: Ruckzeit ist begrenzt
- 871Asynchronmotorbetrieb: Frequenz des Antriebsumrichters nicht zulässig
- 872PARAMETRIERUNGSERROR: P-Verstärkung, Ausgleichsregler zu hoch
- 875Axiale Abweichungen bei fester Spannung
- 876Terminalfunktion \%u im Ist-Modus unzulässig
- 877Ausgangsfunktion \%u im aktuellen Betriebsmodus nicht zulässig
- 878Eingang I0.xt nicht als äquivalente Nullmarke parametriert
- 879Zeitkonstante der Totzeit, Drehzahl-Vorregelung (P0205:\%u) zu hoch
- 881PZD-Konfiguration: Signalnummer in P0915:\%u ungültig
- 882PZD-Konfiguration: Doppelwort-Signalnummer in P0915:\%u ungültig
- 883PZD-Konfiguration: Signalnummer in P0916: \%u ungültig
- 884PZD-Konfiguration: Doppelwort-Signalnummer in P0916:\%u ungültig
- 885P1261 größer als 100.0 % nicht zulässig
- 886Vorspannmoment größer als das 16-fache des Nennmoments
- 889Fester Endanschlag, Achse hat das Klemmdrehmoment nicht erreicht
- 890Beschleunigungs- und Verzögerungs-Override falsch
- 891PLUS-Software-Endschalter ausgelöst, gekoppelt
- 892MINUS-Software-Endschalter ausgelöst, gekoppelt
- 893Funktion 73 nur an Klemme I0.x wirksam
- 894Eingänge, optionales TERMINAL-Modul doppelt zugewiesen
- 895Ausgänge, optionales TERMINAL-Modul doppelt belegt
000Alarm diagnostics not possible
#000Alarmdiagnose nicht möglich
Ursache
- Die Kommunikation zum Antrieb wurde unterbrochen.
- Unterschiedliche Versionen des Inbetriebnahme- und Parametrierwerkzeugs „SimoCom U“ und des Antriebs.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen Sie die Kommunikation zum Antrieb (Kabel, Schnittstellen, ...)
- Die Datei „V_611U<Version>.acc“ auf der Festplatte des PG/PCs sollte wie folgt an den Umrichter angepasst werden:
- Beenden Sie „SimoCom U“
- Löschen Sie die Datei „V_611U<Version>.acc“ (Datei suchen und löschen)
- Starten Sie „SimoCom U“ neu und gehen Sie online. Die Datei „V_611U<Version>.acc“ wird nun neu generiert und an die Umrichterversion angepasst. Löschen Sie niemals die Datei „V000000.acc“!
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Cause
- Communications to the drive have been interrupted.
- Different versions of the ”SimoCom U” start-up and parameterizing tool and the drive.
Remedy
- Check the communications to the drive (cable, interfaces, ...)
- The V_611U<Version>.acc file on the hard disk of the PG/PC should be adapted to the drive as follows:
- Exit ”SimoCom U”
- Delete the V_611U<Version>.acc file (search and delete the file)
- Restart ”SimoCom U” and go online The V_611U<Version>.acc file is now re-generated and is harmonized to the drive version. Never delete the file V000000.acc!
001The drive does not have firmware
#001Der Antrieb verfügt über keine Firmware
Ursache
Keine Antriebs-Firmware auf dem Speichermodul.
Prüfung und Abhilfe
- Laden Sie die Antriebs-Firmware über SimoCom U
- Stecken Sie das Speichermodul mit der Firmware ein
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
No drive firmware on the memory module.
Remedy
- Load the drive firmware via SimoCom U
- Insert the memory module with firmware
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
002Computation time overflow. Suppl. info: \%X
#002Rechenzeitüberschreitung. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Die Rechenzeit des Antriebsprozessors reicht für die ausgewählten Funktionen innerhalb der vorgegebenen Zykluszeiten nicht mehr aus.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
Deaktivieren Sie Funktionen, die viel Rechenzeit beanspruchen, z. B.:
- Variablensignalisierungsfunktion (P1620)
- Trace-Funktion
- Anlauf mit FFT oder Analyse der Sprungantwort
- Drehzahl-Vorregelung (P0203)
- Min/Max-Speicher (P1650.0)
- DAC-Ausgang (max. 1 Kanal) Zykluszeiten erhöhen:
- Stromreglerzyklus (P1000)
- Drehzahlregler-Zyklus (P1001)
- Positionsregler-Zyklus (P1009)
- Interpolationszyklus (P1010)
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
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Cause
The computation time of the drive processor is no longer sufficient for the selected functions in the specified cycle times.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
Disable functions which take up a lot of computation time, e.g.:
- Variable signaling function (P1620)
- Trace function
- Start-up with FFT or analyzing the step response
- Speed feedforward control (P0203)
- Min/Max memory (P1650.0)
- DAC output (max. 1 channel) Increase cycle times:
- Current controller cycle (P1000)
- Speed controller cycle (P1001)
- Position controller cycle (P1009)
- Interpolation cycle (P1010)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
003NMI due to watchdog. Suppl. info: \%X
#003NMI aufgrund des Watchdogs. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Der Watchdog-Timer auf dem Steuermodul ist abgelaufen. Ursache ist ein Hardwarefehler in der Zeitbasis des Steuermoduls.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
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Cause
The watchdog timer on the control module has expired. The cause is a hardware fault in the time basis on the control module.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
004Stack overflow. Suppl. info: \%X
#004Stack-Überlauf. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Die Grenzen des internen Prozessor-Hardware-Stacks oder des Software-Stacks im Datenspeicher wurden überschritten. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Hardwarefehler am Steuermodul.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Antriebsmodul aus- und wieder einschalten
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The limits of the internal processor hardware stack or the software stack in the data memory have been violated. The cause is probably a hardware fault on the control module.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Power down/power up drive module
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
005Illegal Opcode, Trace, SWI, NMI (DSP). Suppl. info: \%X
#005Ungültiger Opcode, Trace, SWI, NMI (DSP). Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Der Prozessor hat einen unzulässigen Befehl im Programmspeicher erkannt.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The processor has detected an illegal command in the program memory.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
006Checksum test error. Suppl. info: \%X
#006Prüfsummen-Testfehler. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Bei der laufenden Überprüfung der Prüfsumme im Programm-/Datenspeicher wurde eine Abweichung zwischen der Soll- und der Ist-Prüfsumme festgestellt. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Hardwarefehler am Steuermodul.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
During the continuous check of the checksum in the program/data memory, a difference was identified between the reference and actual checksum. The cause is probably a hardware fault on the control module.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
007Error when initializing. Supplementary info: \%X
#007Fehler bei der Initialisierung. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Beim Laden der Firmware aus dem Speichermodul ist ein Fehler aufgetreten. Ursache: Datenübertragungsfehler, FEPROM-Speicherzelle defekt
Zusatzinformation: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
RESET oder POWER-ON durchführen. Sollte ein Download nach mehreren Versuchen immer noch fehlschlagen, muss das Speichermodul ausgetauscht werden. Ist dies erfolglos, ist das Steuermodul defekt und muss ausgetauscht werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An error occurred when loading the firmware from the memory module. Cause: Data transfer error, FEPROM memory cell defective
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
Carry-out RESET or POWER-ON. If a download is still unsuccessful after several attempts, the memory module must be replaced. If this is unsuccessful the control module is defective and must be replaced.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
020NMI due to cycle failure
#020NMI aufgrund eines Zyklusfehlers
Ursache
Der Basiszyklus ist ausgefallen.
Mögliche Ursachen: EMC-Störungen, Hardwarefehler, Steuermodul
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Maßnahmen zur Störunterdrückung durchführen (Abschirmung, Masseverbindungen prüfen)
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Basic cycle has failed.
Possible causes: EMC faults, hardware fault, control module
Remedy
- Check the plug-in connections
- Implement noise suppression measures (screening, check ground connections)
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
025SSI interrupt
#025SSI-Interrupt
Ursache
Es ist ein unzulässiger Prozessor-Interrupt aufgetreten. Ursache könnte ein EMC-Fehler oder ein Hardwarefehler am Steuermodul sein.
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
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Cause
An illegal processor interrupt has occurred. An EMC fault or a hardware fault on the control module could be the reason.
Remedy
- Check the plug-in connections
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
026SCI interrupt
#026SCI-Interrupt
Ursache
Es ist ein unzulässiger Prozessor-Interrupt aufgetreten. Ursache könnte ein EMC-Fehler oder ein Hardwarefehler am Steuermodul sein.
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
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Cause
An illegal processor interrupt has occurred. An EMC fault or a hardware fault on the control module could be the reason.
Remedy
- Check the plug-in connections
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
027HOST interrupt
#027HOST-Interrupt
Ursache
Es ist ein unzulässiger Prozessor-Interrupt aufgetreten. Ursache könnte ein EMC-Fehler oder ein Hardwarefehler am Steuermodul sein.
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP VIII
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Cause
An illegal processor interrupt has occurred. An EMC fault or a hardware fault on the control module could be the reason.
Remedy
- Check the plug-in connections
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP VIII
028Actual current sensing during power-up
#028Iststrommessung beim Hochfahren
Ursache
Wenn die Istwertmessung des Stroms hochfährt oder im zyklischen Betrieb bei Impulsunterdrückung, wird ein Stromwert von 0 erwartet. Der Antrieb erkennt dann, dass keine Ströme fließen (übermäßige Abweichung von der theoretischen Mittenfrequenz). Möglicherweise ist die Hardware für die Istwertmessung des Stroms defekt.
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Prüfen Sie, ob das Steuermodul korrekt eingesteckt ist
- Steuermodul austauschen
- Tauschen Sie den Leistungsteil aus
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
When the current actual value sensing runs up, or in cyclic operation at pulse inhibit, a 0 current is expected. The drive system then identifies that no currents are flowing (excessive deviation to the theoretical center frequency). It is possible that the hardware for the current actual value sensing is defective.
Remedy
- Check the plug-in connections
- Check whether the control module is correctly inserted
- Replace control module
- Replace the power section
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
029Incorrect measuring circuit evaluation. Suppl. info: \%X
#029Falsche Auswertung der Messschaltung. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Das Motormesssystem verfügt über einen Motor-Encoder mit Spannungsausgang, der eine Messkreisauswertung mit Spannungseingang erfordert, oder über einen Resolver mit entsprechender Auswertung. Es wurde eine andere Messkreisauswertung erkannt.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Steckverbindungen prüfen
- Maßnahmen zur Störunterdrückung umsetzen (Abschirmung, Erdungsverbindungen prüfen, …)
- Steuermodul und Encoder müssen vom gleichen Typ sein (sin/cos oder Resolver)
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The motor measuring system has a motor encoder with voltage output which requires a measured circuit evaluation with voltage input, or a resolver with appropriate evaluation. Another measuring circuit evaluation was identified.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Check the plug-in connections
- Implement noise suppression measures (screening, check ground connections, ...)
- Control module and encoder must be the same type (sin/cos or resolver)
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
030S7 communication error. Supplementary info: \%X
#030S7-Kommunikationsfehler. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Es wurde ein schwerwiegender Kommunikationsfehler festgestellt oder die Antriebssoftware ist nicht mehr konsistent. Die Ursache sind fehlerhafte Kommunikationsvorgänge oder ein Hardwarefehler am Steuermodul.
Zusätzliche Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Maßnahmen zur Störunterdrückung ergreifen (Abschirmung, Erdungsverbindungen prüfen, …)
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
A fatal communication error was identified, or the drive software is no longer consistent. The cause is erroneous communications or a hardware fault on the control module.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Implement noise suppression measures (screening, check ground connections, ...)
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
031Internal data error. Suppl. info: \%X
#031Interner Datenfehler. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Fehler in den internen Daten, z. B. Fehler in den Element-/Blocklisten (falsche Formate, ...). Die Antriebssoftware ist nicht mehr konsistent. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Hardwarefehler am Steuermodul.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Antriebssoftware neu laden
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
Error in the internal data, e.g. errors in the element/block lists (incorrect formats, ...). The drive software is no longer consistant. The cause is propably a hardware fault on the control module.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Re-load drive software
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
032Incorrect number of current setpoint filters
#032Falsche Anzahl von Strom-Sollwertfiltern
Ursache
Es wurde eine unzulässige Anzahl von Strom-Sollwertfiltern eingegeben (> 4) (maximale Anzahl = 4).
Prüfung und Abhilfe
Korrekte Anzahl der Strom-Sollwertfilter (P1200).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
An illegal number of current setpoint filters was entered (> 4) (maximum number = 4).
Remedy
Correct number of current setpoint filters (P1200).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
033Incorrect number of speed setpoint filters
#033Falsche Anzahl von Drehzahlsollwertfiltern
Ursache
Es wurde eine unzulässige Anzahl von Drehzahlsollwertfiltern (> 2) eingegeben (max. Anzahl = 2).
Prüfung und Abhilfe
Korrekte Anzahl von Drehzahlsollwertfiltern (P1500)
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An inadmissible number of speed setpoint filters (> 2) was entered (max. number = 2).
Remedy
Correct number of speed setpoint filters (P1500)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
034Axis count function has failed
#034Die Funktion zur Ermittlung der Achsanzahl ist ausgefallen
Ursache
Die Funktion zur Ermittlung der Anzahl der physikalisch am Leistungsteil vorhandenen Achsen hat einen unzulässigen Wert berechnet.
Prüfung und Abhilfe
Prüfen Sie, ob das Steuermodul korrekt in den Leistungsteil eingesetzt ist oder ob der Leistungsteil defekt ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The function for determining the number of axes that physically exist on the power section has calculated an illegal value.
Remedy
Check that the control module is correctly inserted in the power section or whether the power section is defective.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
035Error when saving the user data. Supplementary info: \%X
#035Fehler beim Speichern der Benutzerdaten. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Beim Speichern der Benutzerdaten im FEPROM des Speichermoduls ist ein Fehler aufgetreten. Ursache: Datenübertragungsfehler, FEPROM-Speicherzelle defekt
Hinweis: Die zuletzt gespeicherten Benutzerdaten sind weiterhin verfügbar, solange eine neue Datensicherung nicht erfolgreich war.
Zusatzinformation: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
Führen Sie eine weitere Datensicherung durch. Sollte die Datensicherung auch nach mehreren Versuchen nicht erfolgreich sein, muss das Speichermodul ausgetauscht werden. Sollen die bis zum Fehler gültigen Benutzerdaten im neuen Speichermodul verwendet werden, müssen diese vor dem Austausch des Speichermoduls über „SimoCom U“ ausgelesen und nach dem Austausch wieder eingelesen werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An error occurred when saving the user data in the FEPROM on the memory module. Cause: Data transfer error, FEPROM memory cell defective
Note: The user data which was last saved, is still available as long as a new data backup was unsuccessful.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
Initiate another data backup. If data backup is still unsuccessful after several attempts, then the memory module must be replaced. If the user data, valid up to the error, is to be used in the new memory module, then it must be read out via SimoCom U before the memory module is replaced, and loaded again after it has been replaced.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
036Error when downloading the firmware. Suppl. info: \%X
#036Fehler beim Herunterladen der Firmware. Zusätzliche Info: \%X
Ursache
Beim Laden einer neuen Firmware-Version ist ein Fehler aufgetreten. Ursache: Datenübertragungsfehler, FEPROM-Speicherzelle defekt
Hinweis: Da die zuvor verwendete Firmware beim Herunterladen gelöscht wurde, erwartet der Antrieb nach einem RESET oder POWER ON einen neuen Firmware-Download.
Ergänzende Informationen: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
RESET oder POWER ON ausführen. Sollte der Download nach mehreren Versuchen weiterhin fehlschlagen, muss das Speichermodul ausgetauscht werden. Ist dies erfolglos, ist das Steuermodul defekt und muss ausgetauscht werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An error occurred when loading a new firmware release. Cause: Data transfer error, FEPROM memory cell defective
Note: As the previously used firmware was erased when downloading, the drive expects a new firmware download after RESET or POWER ON.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
Execute RESET or POWER ON. If a download is still unsuccessful after several attempts, the memory module must be replaced. If this is unsuccessful the control module is defective and must be replaced.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
037Error when initializing the user data. Supplementary info: \%X
#037Fehler beim Initialisieren der Benutzerdaten. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Beim Laden der Benutzerdaten aus dem Speichermodul ist ein Fehler aufgetreten. Ursache: Datenübertragungsfehler, FEPROM-Speicherzelle defekt
Zusatzinformation: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
Führen Sie „POWER ON“ aus. Sollte ein Download nach mehreren Versuchen immer noch fehlschlagen, muss das Speichermodul ausgetauscht werden. Ist dies erfolglos, ist das Steuermodul defekt und muss ausgetauscht werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An error occurred when loading the user data from the memory module. Cause: Data transfer error, FEPROM memory cell defective
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
Execute POWER ON. If a download is still unsuccessful after several attempts, the memory module must be replaced. If this is unsuccessful the control module is defective and must be replaced.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
039Error during power section identification. Supplementary info: \%X
#039Fehler bei der Identifizierung des Leistungsteils. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Zusätzliche Informationen
0x100000: Es wurde mehr als 1 Leistungsteiltyp identifiziert.
0x200000: Es wurde kein Leistungsmodultyp identifiziert, obwohl dies möglich gewesen wäre.
0x30xxxx: Das identifizierte Leistungsmodul weicht vom eingegebenen PM (P1106) ab. Anstelle von xxxx: Hier wird der Code des identifizierten PM eingegeben.
0x400000: Für dieses 2-Achsen-Modul sind unterschiedliche Leistungsabschnittscodes (P1106) eingegeben.
Prüfung und Abhilfe
- RESET oder POWER ON ausführen
- Prüfen Sie, ob das Steuermodul korrekt in das Leistungsmodul eingesetzt ist
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Supplementary information
0x100000: More than 1 power section type was identified.
0x200000: No power section type was identified, although it would have been possible.
0x30xxxx: The identified power module differs from the entered PM (P1106). To xxxx: the code of the identified PM is entered here.
0x400000: Different power section codes (P1106) are entered for this 2-axis module.
Remedy
- Execute RESET or POWER ON
- Check whether the control module is correctly inserted in the power module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
040Expected option module is not available.
#040Das erwartete Optionsmodul ist nicht verfügbar.
Ursache
Die Parametrierung (P0875) erwartet ein Optionsmodul, das auf diesem Steuermodul nicht vorhanden ist.
Prüfung und Abhilfe
Vergleichen Sie den Typ des erwarteten Optionsmoduls (P0875) mit dem Typ des eingesteckten Optionsmoduls (P0872) und überprüfen bzw. tauschen Sie das eingesteckte Optionsmodul aus oder deaktivieren Sie das Optionsmodul mit P0875 = 0.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The parameterization (P0875) expects an option module which is not available on this control module.
Remedy
Compare the type of the expected option module (P0875) with the type of the inserted option module (P0872) and check/replace the inserted option module or cancel the option module with P0875 = 0.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
041The firmware does not support the option module. Suppl. info: \%u
#041Die Firmware unterstützt das Optionsmodul nicht. Zusätzliche Info: \%u
Ursache
Zusatzinfo = 1: Ein Optionsmodul ist gesteckt (P0872) oder parametriert (P0875), das von der Firmware-Version des Steuermoduls nicht unterstützt wird.
Prüfung und Abhilfe
Zusatzinfo = 1:
- Führen Sie ein Firmware-Upgrade durch
- Verwenden Sie ein zulässiges Optionsmodul
- Deaktivieren Sie das Optionsmodul mit P0875 = 0
Zusatzinfo = 2:
- Verwenden Sie ein zulässiges Optionsmodul (DP3)
- Deaktivieren Sie das Optionsmodul mit P0875 = 0
Zusatzinfo = 3:
- Ersetzen Sie das Optionsmodul-Hardware-DP1 durch das Optionsmodul DP2 oder DP3, ohne die Antriebsparameter und die Master-Konfiguration zu ändern. Der Parameter für das erwartete Optionsmodul bleibt auf P0875 = 2.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Supplementary info = 1: An option module is inserted (P0872) or parameterized (P0875), which is not supported by the firmware release of the control module.
Remedy
Supplementary info = 1:
- Upgrade the firmware
- Use a legal option module
- Cancel the option module with P0875 = 0
Supplementary info = 2:
- Use a permissible option module (DP3)
- Cancel the option module with P0875 = 0
Supplementary info = 3:
- Replace the option module hardware DP1 by option module DP2 or DP3, without changing the drive parameters and the master configuring. The parameter for the expected option module remains at P0875 = 2.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
042Internal software error. Supplementary info \%u
#042Interner Softwarefehler. Zusatzinfo \%u
Ursache
Es liegt ein interner Softwarefehler vor.
Zusatzinformation: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- POWER ON-RESET ausführen (Taste R drücken)
- Laden Sie die Software erneut in das Speichermodul (führen Sie ein Software-Update durch)
- Wenden Sie sich an die Hotline
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
There is an internal software error.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Execute POWER ON-RESET (press button R)
- Re-load the software into the memory module (execute software update)
- Contact the Hotline
- Replace control module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
043Firmware, option module
#043Firmware, Optionsmodul
Ursache
Das Optionsmodul enthält nicht die derzeit erforderliche Firmware.
Prüfung und Abhilfe
Verwenden Sie ein Modul mit geeigneter Firmware oder aktualisieren Sie die Firmware
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The option module does not contain the currently required firmware.
Remedy
Use a module with suitable firmware or upgrade the firmware
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
044Connection to the option module failed. Supplementary info \%X
#044Verbindung zum Optionsmodul fehlgeschlagen. Zusatzinfo \%X
Ursache
Die BUS-Kopplung ist ausgefallen.
Prüfung und Abhilfe
- POWER ON-RESET ausführen (Taste R drücken)
- Optionsmodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The BUS coupling has failed.
Remedy
- Execute POWER ON-RESET (press button R)
- Replace option module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
045Expected option module is axially unequal
#045Erwartetes Optionsmodul ist axial ungleich
Ursache
Der aus der Parametrierung erwartete Typ des Optionsmoduls ist für die beiden Achsen eines Zweiachsmoduls unterschiedlich.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie den erwarteten Optionsmodultyp in P0875 für beide Achsen gleich ein oder deaktivieren Sie ihn für Achse B, indem Sie P0875 auf 0 setzen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The option module type, expected from the parameterization, is different for the two axes of a two-axis module.
Remedy
Set the expected option module type in P0875 the same for both axes, or cancel for axis B by setting P0875 to 0.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
048Illegal status PROFIBUS hardware
#048Unzulässiger Status der PROFIBUS-Hardware
Ursache
Ein unzulässiger Zustand des PROFIBUS-Controllers wurde erkannt.
Prüfung und Abhilfe
- POWER-ON RESET ausführen
- Überprüfen Sie die Schraubverbindung der PROFIBUS-Einheit
- Treibermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An illegal status of the PROFIBUS controller was recognized.
Remedy
- Execute POWER-ON RESET
- Check the PROFIBUS unit screw connection
- Replace drive module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
101Target position block \%n < plus software limit switch
#101Zielpositionsblock \%n < plus Software-Endschalter
Ursache
Die in diesem Block angegebene Zielposition liegt außerhalb des durch P0316begrenzten Bereichs (plus Software-Endschalter).
Prüfung und Abhilfe
- Ändern Sie die Zielposition in dem Block
- Stellen Sie die Software-Endschalter anders ein
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The target position specified in this block lies outside the range limited by P0316 (plus software limit switch).
Remedy
- Change the target position in the block
- Set the software limit switches differently
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
102Target position block \%n < minus software limit switch
#102Zielpositionsblock \%n < minus Software-Endschalter
Ursache
Die in diesem Block angegebene Zielposition liegt außerhalb des durch P0315 (minus Software-Endschalter) begrenzten Bereichs.
Prüfung und Abhilfe
- Ändern Sie die Zielposition in dem Block
- Stellen Sie die Software-Endschalter anders ein
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The target position specified in this block lies outside the range limited by P0315 (minus software limit switch).
Remedy
- Change the target position in the block
- Set the software limit switches differently
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
103Block number \%n: Direct output function not possible
#103Blocknummer \%n: Direkte Ausgabefunktion nicht möglich
Ursache
Für den Befehl „SET_O“ oder „RESET_O“ wurde in P0086:64 (Befehlsparameter) ein ungültiger Wert eingegeben.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie den Wert 1, 2 oder 3 in P0086:64 (Befehlsparameter) ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
For the SET_O or RESET_O command, an illegal value was entered in P0086:64 (command parameter).
Remedy
Enter value 1, 2 or 3 in P0086:64 (command parameter).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
104Block \%n: There is no jump target
#104Block \%n: Es gibt kein Sprungziel
Ursache
In diesem Durchlaufblock ist ein Sprung auf eine nicht vorhandene Blocknummer programmiert.
Prüfung und Abhilfe
Programmieren Sie die vorhandene Blocknummer.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A jump is programmed to a non-existent block number in this traversing block.
Remedy
Program the existing block number.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
105Illegal mode specified in block \%n
#105Unzulässiger Modus in Block \%n angegeben
Ursache
In P0087:64/P0097 (Modus) befinden sich unzulässige Daten. Eine Datenposition in P0087:64/P0097 weist einen unzulässigen Wert auf.
Für die Befehle „SET_O“ und „RESET_O“ ist die Freigabe des Blocks „CONTINUE EXTERNAL“ nicht zulässig.
Für MDI: Die Konfiguration des externen Satzwechsels P0110 ist falsch. Der externe Satzwechsel ist nur bei P0110 = 2 oder 3 zulässig. Satzwechsel-Freigabe nur mit „END“ oder „CONTINUE EXTERNAL“.
Bei Achskopplungen: Bei COUPLING_IN/COUPLING_OUT über einen Verfahrblock (P0410 = 3, 4 oder 8) ist eine Blockwechsel-Freigabe mit CONTINUE FLYING nicht möglich.
Prüfung und Abhilfe
P0087:64 und P0097 prüfen und korrigieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Illegal data is in P0087:64/P0097 (mode). A data position in P0087:64/P0097 has an inadmissible value.
For the commands SET_O and RESET_O, the CONTINUE EXTERNAL block change enable is not permissible.
For MDI: The configuration of the external block change P0110 is incorrect. The external block change is only permissible with P0110 = 2 or 3. Block change enable only with ”END” or ”CONTINUE EXTERNAL”.
For axis couplings: For COUPLING_IN/COUPLING_OUT via a traversing block (P0410 = 3, 4 or 8), a block change enable with CONTINUE FLYING is not possible.
Remedy
Check and correct P0087:64/P0097.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
106Block \%n: ABS_POS mode not possible for linear axis
#106Block \%n: ABS_POS-Modus für lineare Achsen nicht möglich
Ursache
Für eine Linearachse wurde der Positioniermodus „ABS_POS“ programmiert (nur für Drehachsen).
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie P00987:64/P0097 (Modus).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a linear axes, the positioning mode ABS_POS was programmed (only for rotary axes).
Remedy
Change P00987:64/P0097 (mode).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
107Block \%n: ABS_NEG mode not possible for a linear axis
#107Block \%n: ABS_NEG-Modus für eine Linearachse nicht möglich
Ursache
Für eine Linearachse wurde der Positioniermodus „ABS_NEG“ programmiert (nur für Drehachsen).
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie P00987:64 bzw. P0097 (Modus).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a linear axes, the positioning mode ABS_NEG was programmed (only for rotary axes).
Remedy
Change P00987:64/P0097 (mode).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
108Block number \%n available twice
#108Blocknummer \%n zweimal vorhanden
Ursache
Im Programmspeicher befinden sich mehrere durchlaufende Blöcke mit derselben Blocknummer. Die Blocknummern müssen über alle durchlaufenden Blöcke hinweg eindeutig sein.
Prüfung und Abhilfe
Weisen Sie eindeutige Blocknummern zu.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
There are several traversing blocks with the same block number in the program memory. The block numbers must be unique over all traversing blocks.
Remedy
Assign unique block numbers.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
109External block change not requested in block \%n
#109Externer Blockwechsel im Block \%n nicht angefordert
Ursache
Ein externer Blockwechsel wurde für einen Verfahrblock mit Blockschrittfreigabe „CONTINUE EXTERNAL“ und P0110 (Konfiguration des externen Blockwechsels) = 0 nicht angefordert.
Prüfung und Abhilfe
Beseitigen Sie die Ursache dafür, dass die Signalflanke an der Eingangsbuchse oder bei einem PROFIBUS-Steuersignal STW1.13 bzw. beim entsprechenden Feldbussignal fehlt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
External block change was not requested for a traversing block with block step enable CONTINUE EXTERNAL and P0110 (configuration of external block change) = 0.
Remedy
Remove the cause that the signal edge is missing at the input terminal or for a PROFIBUS control signal STW1.13 or for the appropriate fieldbus signal.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
110Selected block number \%n does not exist
#110Die ausgewählte Blocknummer \%n existiert nicht
Ursache
Es wurde eine Blocknummer ausgewählt, die im Programmspeicher nicht vorhanden ist oder unterdrückt wurde.
Prüfung und Abhilfe
Wählen Sie eine vorhandene Blocknummer aus. Programmieren Sie den Verfahrblock mit der ausgewählten Blocknummer.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
A block number was selected which is not available in the program memory or has been suppressed.
Remedy
Select the existing block number. Program the traversing block with the selected block number.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
111GOTO in block number \n not permissible
#111GOTO in Blocknummer \n nicht zulässig
Ursache
Der Schrittbefehl GOTO darf für diese Blocknummer nicht programmiert werden.
Prüfung und Abhilfe
Programmieren Sie einen anderen Befehl.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The step command GOTO may not be programmed for this block number.
Remedy
Program another command.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
112Activate traversing task and start referencing, handwheel simultaneously
#112Verfahrvorgang aktivieren und Referenzierung starten, Handrad gleichzeitig
Ursache
Für die Eingangssignale „Verfahrvorgang aktivieren“, „Referenzierung starten“ und „Handrad aktivieren“ wurde gleichzeitig eine positive Signalflanke erkannt. Beim Einschalten oder bei einem POWER-ON RESET wird, sofern beide Eingangssignale den Signalwert „1“ aufweisen, für beide Signale gleichzeitig eine 0/1-Flanke (positive Flanke) erkannt.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie beide Eingangssignale zurück und starten Sie die gewünschte Funktion neu, nachdem der Fehler quittiert wurde.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A positive signal edge was simultaneously detected for the input signals ”Activate traversing task” and ”Start referencing” and ”Activate handwheel”. At power-on or POWER-ON RESET, if both input signals have a ”1” signal, then for both signals a 0/1 edge (positive edge) is simultaneously identified.
Remedy
Reset both input signals, and re-start the required function after the fault has been acknowledged.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
113Activate traversing task and jog, handwheel simultaneously
#113Verfahrvorgang und Jog-Betrieb sowie Handrad gleichzeitig aktivieren
Ursache
Für die Eingangssignale „Verfahrauftrag aktivieren“ sowie „Jog 1“, „Jog 2“ und „Handrad aktivieren“ wurde gleichzeitig eine positive Signalflanke erkannt. Beim Einschalten oder bei einem POWER-ON RESET wird, sofern beide Eingangssignale den Signalwert „1“ aufweisen, für beide Signale gleichzeitig eine 0/1-Flanke (positive Flanke) erkannt.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie beide Eingangssignale zurück und starten Sie die gewünschte Funktion neu, nachdem der Fehler quittiert wurde.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A positive signal edge was simultaneously detected for the input signals ”Activate traversing task” and ”Jog 1”, ”Jog 2” and ”Activate handwheel”. At power-on or POWER-ON RESET, if both input signals have a ”1” signal, then for both signals a 0/1 edge (positive edge) is simultaneously identified.
Remedy
Reset both input signals, and re-start the required function after the fault has been acknowledged.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
114Block change enable END in block number \%n expected
#114Blockwechsel-Freigabe „END“ in Blocknummer \%n erwartet
Ursache
Der Durchlaufblock mit der höchsten Blocknummer hat kein „END“ als Blockschritt-Freigabe.
Prüfung und Abhilfe
- Programmieren Sie diesen Verfahrsatz mit der Blockschrittfreigabe „END“.
- Programmieren Sie den GOTO-Befehl für diesen Durchlaufblock.
- Programmieren Sie weitere Durchlaufblöcke mit höherer Blocknummer und programmieren Sie im letzten Block die Blockschrittfreigabe „END“ (höchste Blocknummer).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The traversing block with the highest block number does not have END as block step enable.
Remedy
- Program this traversing block with block step enable END.
- Program the GOTO command for this traversing block.
- Program additional traversing blocks with higher block number and program the block step enable END (highest block number) in the last block.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
115Traversing range start reached
#115Anfang des Verfahrbereichs erreicht
Ursache
Die Achse hat in einem Satz mit dem Befehl ENDLOS_NEG (–200 000 000 MSR) die Grenze des Verfahrbereichs erreicht.
Prüfung und Abhilfe
- Fehler quittieren
- Bewegen Sie sich in positiver Richtung weg (z. B. durch Joggen)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The axis has moved to the traversing range limit in a block with the command ENDLOS_NEG (–200 000 000 MSR).
Remedy
- Acknowledge fault
- Move away in the positive direction (e.g. jog)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
116Traversing range end reached
#116Ende des Verfahrbereichs erreicht
Ursache
Die Achse hat in einem Satz mit dem Befehl ENDLOS_POS (200 000 000 MSR) die Verfahrbereichsgrenze erreicht.
Prüfung und Abhilfe
- Fehler quittieren
- In negativer Richtung wegfahren (z. B. Jog-Betrieb)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The axis has moved to the traversing range limit in a block with the command ENDLOS_POS (200 000 000 MSR).
Remedy
- Acknowledge fault
- Move away in the negative direction (e.g. jog)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
117Target position block \%n < start of the traversing range
#117Zielpositionsblock \%n < Anfang des Verfahrbereichs
Ursache
Die in diesem Block angegebene Zielposition liegt außerhalb des absoluten Verfahrbereichs (–200 000 000 MSR).
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Zielposition in diesem Block
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The target position specified in this block lies outside the absolute traversing range (–200 000 000 MSR).
Remedy
Change the target position in the block
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
118Target position block \%n < end of the traversing range
#118Zielpositionsblock \%n < Ende des Verfahrbereichs
Ursache
Die in diesem Block angegebene Zielposition liegt außerhalb des absoluten Verfahrbereichs (200 000 000 MSR).
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Zielposition im Block
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The target position specified in this block lies outside the absolute traversing range (200 000 000 MSR).
Remedy
Change the target position in the block
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
119PLUS software limit switch actuated
#119PLUS-Software-Endschalter ausgelöst
Ursache
Bei einem Block mit dem Befehl ENDLOS_POS hat die Achse den PLUS-Software-Endschalter (P0316) für die absolute oder relative Positionierung ausgelöst. Das Verhalten bei Erreichen des Software-Endschalters kann über P0118.0 eingestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
- Fehler quittieren
- In negativer Richtung wegfahren, Jog-Modus
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a block with the ENDLOS_POS command, the axis has actuated the plus software limit switch (P0316) for absolute or relative positioning. The behavior for software limit switch reached, can be set using P0118.0.
Remedy
- Acknowledge fault
- Move away in the negative direction, jog mode
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
120MINUS software limit switch actuated
#120MINUS-Software-Endschalter ausgelöst
Ursache
Bei einem Block mit dem Befehl ENDLOS_NEG hat die Achse den Minus-Software-Endschalter (P0315) für die absolute oder relative Positionierung ausgelöst. Das Verhalten bei Erreichen des Software-Endschalters kann über P0118.0 eingestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
- Fehler quittieren
- In positiver Richtung wegfahren, Jog-Modus
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a block with the ENDLOS_NEG command, the axis has actuated the minus software limit switch (P0315) for absolute or relative positioning. The behavior for software limit switch reached, can be set using P0118.0.
Remedy
- Acknowledge fault
- Move away in the positive direction, jog mode
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
121Jog 1, jog 2 or handwheel simultaneously active
#121Jog-1, Jog-2 oder Handrad gleichzeitig aktiv
Ursache
Die Eingangssignale „Jog 1“, „Jog 2“ oder „Handrad aktivieren“ wurden gleichzeitig aktiviert.
Prüfung und Abhilfe
- Beide Eingangssignale zurücksetzen
- Quittieren Sie die Störung
- Aktivieren Sie das erforderliche Eingangssignal
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
The input signals ”jog 1”, ”jog 2” or ”activate handwheel” were simultaneously activated.
Remedy
- Reset both input signals
- Acknowledge the fault
- Activate the required input signal
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
122Parameter \%u: value range limits violated
#122Parameter \%u: Grenzwerte des Wertebereichs überschritten
Ursache
Die Wertbereichsgrenze des Parameters wurde überschritten, als das Maßsystem von Zoll auf Millimeter umgestellt wurde.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie den Parameterwert innerhalb des Wertebereichs ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The value range limit of the parameter was violated when the dimension system was changed over from inches to millimeters.
Remedy
Place the parameter value within the value range.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
123Linear encoder for the selected dimension system illegal
#123Lineargeber für das ausgewählte Maßsystem unzulässig
Ursache
Für einen Lineargeber wurde das Maßsystem auf Grad eingestellt.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Einstellung des Maßsystems (P0100).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a linear encoder, the dimension system was set to degrees.
Remedy
Change the dimension system setting (P0100).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
124Referencing and jog simultaneously started
#124Referenzierung und Jog-Betrieb gleichzeitig gestartet
Ursache
Bei den Eingangssignalen „Referenzfahrt starten“ sowie „Jog 1“ und „Jog 2“ wurde gleichzeitig eine steigende Flanke erkannt.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie beide Eingangssignale zurück und starten Sie die gewünschte Funktion neu, nachdem der Fehler quittiert wurde.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the ”start referencing” and ”Jog 1” and ”Jog 2” input signals, a positive edge was simultaneously identified.
Remedy
Reset both input signals, and re-start the required function after the fault has been acknowledged.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
125Falling edge of the reference cam not identified
#125Fallende Flanke des Referenznockens nicht erkannt
Ursache
Beim Wegfahren von den Referenznocken wurde die Verfahrbereichsgrenze erreicht, da die 1/0-Flanke des Referenznockens nicht erkannt wurde.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie das Eingangssignal „Referenznocken“ und wiederholen Sie die Referenzpunktanfahrt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
When moving away from the reference cams, the traversing range limit was reached, as the 1/0 edge of the reference cam was not identified.
Remedy
Check the ”reference cam” input signal and repeat the reference point approach.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
126Block \%n: ABS_POS for rotary axis, is not possible without modulo conversion
#126Block \%n: ABS_POS für Drehachse ist ohne Modulo-Umwandlung nicht möglich
Ursache
Der Positioniermodus ABS_POS ist nur für eine Drehachse mit aktivierter Modulo-Umwandlung zulässig (P0241 = 1).
Prüfung und Abhilfe
Verwenden Sie den für diesen Achstyp gültigen Positioniermodus.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The ABS_POS positioning mode is only permitted for a rotary axis with activated module conversion (P0241 = 1).
Remedy
Use the valid positioning mode for this axis type.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
127Block \%n: ABS_NEG for rotary axis is not possible without modulo conversion
#127Block \%n: ABS_NEG für Drehachsen ist ohne Modulo-Umrechnung nicht möglich
Ursache
Der Positioniermodus ABS_NEG ist nur für eine Drehachse mit aktivierter Modulo-Umwandlung zulässig (P0241 = 1).
Prüfung und Abhilfe
Verwenden Sie den für diesen Achstyp gültigen Positioniermodus.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The ABS_NEG positioning mode is only permitted for a rotary axis with activated modulo conversion (P0241 = 1).
Remedy
Use the valid positioning mode for this axis type.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
128Block \%n: Target position lies outside the modulo range
#128Block \%n: Zielposition liegt außerhalb des Modulo-Bereichs
Ursache
Die programmierte Zielposition (P0081:64/P0091) liegt außerhalb des ausgewählten Modulo-Bereichs (P0242).
Prüfung und Abhilfe
Programmieren Sie eine gültige Zielposition.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The programmed target position (P0081:64/P0091) is outside the selected modulo range (P0242).
Remedy
Program valid target position.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
129Maximum velocity for a rotary axis with modulo conversion too high
#129Maximale Geschwindigkeit für eine Drehachse bei Modulo-Umrechnung zu hoch
Ursache
Die programmierte Höchstgeschwindigkeit (P0102) ist zu hoch, um den Modulo-Offset korrekt zu berechnen. Die Höchstgeschwindigkeit darf nur so hoch sein, dass 90% des Modulo-Bereichs (P0242) innerhalb eines Interpolationszyklus (P1010) zurückgelegt werden können.
Prüfung und Abhilfe
Reduzieren Sie die maximale Geschwindigkeit (P0102).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The programmed maximum velocity (P0102) is too high to correctly calculate the modulo offset. The maximum velocity may only be so high, that 90% of the modulo range (P0242) can be traveled through within one interpolation cycle (P1010).
Remedy
Reduce maximum velocity (P0102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
130Controller or pulse enable withdrawn in motion
#130Steuerung oder Impulsfreigabe während der Fahrt zurückgezogen
Ursache
Mögliche Ursachen sind:
- Eines der folgenden Freigabesignale wurde während der Bewegung zurückgezogen: Klemmen 48, 63, 64, 663, 65.x, PROFIBUS- oder Bus-Freigabesignale, PC-Freigabe von SimoCom U
- Es ist ein weiterer Fehler aufgetreten, der dazu führt, dass die Steuerung oder die Impulsfreigabe zurückgezogen wird
- Der Antrieb befindet sich im Zustand „Einschaltsperre“
Prüfung und Abhilfe
- Stellen Sie die Freigabesignale ein oder überprüfen Sie die Ursache des zuerst aufgetretenen Fehlers und beheben Sie diese
- Heben Sie die Einschaltsperre mit der Flanke (0 ––> 1) am Steuerwort STW1.0 oder an Klemme 65 auf.
- Heben Sie die Einschaltsperre über das Feldbussignal auf.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Possible causes are:
- One of the following enable signals was withdrawn while moving: Terminals 48, 63, 64, 663, 65.x, PROFIBUS or bus enable signals, PC enable from SimoCom U
- Another fault has occurred, which causes the controller or pulse enable to be withdrawn
- The drive is in the power-on inhibit state
Remedy
- Set the enable signals or check the cause of the first fault which occurred and remove
- Remove the power-on inhibit with the edge (0 ––> 1) at control word STW1.0 or terminal 65.
- Withdraw the power-on inhibit from the fieldbus signal.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
131Following error too high
#131Folgende Fehlermeldung: „zu hoch“
Ursache
Mögliche Ursachen sind:
- Das Drehmoment oder die Beschleunigungsfähigkeit des Antriebs wird überschritten
- Fehler im Positionsmesssystem
- Die Positionsregelungsrichtung ist nicht korrekt (P0231)
- Mechanisches System blockiert
- Zu hohe Verfahrgeschwindigkeit oder zu große Abweichungen vom Positionssollwert
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die oben genannten Ursachen und beheben Sie diese.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Possible causes are:
- The torque or acceleration capability of the drive is exceeded
- Position measuring system fault
- The position control sense is not correct (P0231)
- Mechanical system blocked
- Excessive traversing velocity or excessive position setpoint differences
Remedy
Check the above causes and remove.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
132Drive located after the minus software limit switch
#132Antrieb befindet sich hinter dem Minus-Software-Endschalter
Ursache
Die Achse wurde im Jog-Modus bis zum Minus-Software-Endschalter (P0315) bewegt. Die Störung kann auch auftreten, wenn die Software-Endschalter inaktiv sind und der Istwert der Position unter den Grenzwert von –200 000 000 MSR fällt, was bei einer Drehachse 555 Umdrehungen entspricht.
Prüfung und Abhilfe
Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 zurück in den Verfahrbereich. Quittieren Sie anschließend den Fehler.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The axis was moved to the minus software limit switch (P0315), jog mode. The fault can also occur if the software limit switches are inactive if the position actual value falls below the limit value of –200 000 000 MSR, that corresponds to 555 revolutions for a rotary axis.
Remedy
Return the drive into the traversing range using jog button 1 or 2. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
133Drive located after the plus software limit switch
#133Antrieb befindet sich hinter dem Plus-Software-Endschalter
Ursache
Die Achse wurde im Jog-Modus bis zum Plus-Software-Endschalter (P0316) bewegt. Die Störung kann auch auftreten, wenn die Software-Endschalter inaktiv sind und der Istwert der Position den Grenzwert von 200 000 000 MSR überschreitet, was bei einer Drehachse 555 Umdrehungen entspricht.
Prüfung und Abhilfe
Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 zurück in den Verfahrbereich. Quittieren Sie anschließend den Fehler.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The axis was moved to the plus software limit switch (P0316), jog mode. The fault can also occur if the software limit switches are inactive if the position actual value exceeds the limit value of 200 000 000 MSR, that corresponds to 555 revolutions for a rotary axis.
Remedy
Return the drive into the traversing range using jog button 1 or 2. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
134Positioning monitoring has responded
#134Die Positionierüberwachung hat reagiert
Ursache
Der Antrieb hat das Positionierungsfenster (P0321) nach Ablauf der Positionierungsüberwachungszeit (P0320) noch nicht erreicht.
Mögliche Ursachen:
- Parameter für die Positionierüberwachungszeit (P0320) zu niedrig
- Parameter für das Positionierungsfenster (P0321) zu niedrig
- Positionsregelkreisverstärkung (P0200) zu niedrig
- Positionsregelverstärkung (P0200) zu hoch (Instabilität/Neigung zum Schwingen)
- Mechanische Blockade
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die oben genannten Parameter und korrigieren Sie sie.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The drive has not yet reached the positioning window (P0321) after the positioning monitoring time (P0320) has expired.
Possible causes:
- Positioning monitoring time (P0320) parameters too low
- Positioning window (P0321) parameters too low
- Position loop gain (P0200) too low
- Position loop gain (P0200) too high (instability/tendency to oscillate)
- Mechanical block
Remedy
Check above parameters and correct.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
135Standstill monitoring has responded
#135Die Stillstandsüberwachung hat angesprochen
Ursache
Der Antrieb hat das Stillstandsfenster (P0326) verlassen, nachdem die Stillstandsüberwachungszeit (P0325) abgelaufen ist. Mögliche Ursachen sind:
- Falsch eingestellte Inversion des Istwerts der Position (P0231)
- Parameter für die Stillstandsüberwachungszeit (P0325) zu niedrig
- Parameter für das Stillstandsfenster (P0326) zu niedrig
- Positionsregelkreisverstärkung (P0200) zu niedrig
- Positionsregelverstärkung (P0200) zu hoch (Instabilität/Neigung zum Schwingen)
- Mechanische Überlastung
- Anschlusskabel Motor/Umrichter prüfen (fehlende Phase, vertauscht)
Prüfung und Abhilfe
Oben genannte Parameter prüfen und korrigieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The drive has left the standstill window (P0326) after the standstill monitoring time (P0325) has expired. Possible causes are:
- Position actual value inversion (P0231) incorrectly set
- Standstill monitoring time (P0325) parameters too low
- Standstill window (P0326) parameters too low
- Position loop gain (P0200) too low
- Position loop gain (P0200) too high (instability/tendency to oscillate)
- Mechanical overload
- Check connecting cable motor/converter (phase missing, exchanged)
Remedy
Check above parameters and correct.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
136Conv.factor,feedforward contr.speed,parameter set \%d,cannot be represented
#136Umrechnungsfaktor, Vorwärtsregelung Drehzahl, Parametersatz \%d, kann nicht dargestellt werden
Ursache
Der Umrechnungsfaktor im Positionsregler zwischen Geschwindigkeit und Drehzahl kann nicht angezeigt werden. Dieser Faktor hängt von den folgenden Parametern ab:
- Spindelsteigung (P0236), für Linearachsen
- Getriebeübersetzung (P0238:8/P0237:8).
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die oben genannten Parameter und korrigieren Sie sie.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The conversion factor in the position controller between velocity and speed cannot be displayed. This factor depends on the following parameters:
- Spindle pitch (P0236), for linear axes
- Gearbox ratio (P0238:8/P0237:8).
Remedy
Check the above mentioned parameters and correct.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
137Conv.factor,pos.contr.output,parameter set \%d,cannot be represented
#137Umrechnungsfaktor, Positionsreglerausgang, Parametersatz \%d, kann nicht dargestellt werden
Ursache
Der Umrechnungsfaktor im Positionsregler zwischen dem folgenden Fehler und dem Drehzahlsollwert kann nicht angezeigt werden. Dieser Faktor hängt von den folgenden Parametern ab:
- Spindelsteigung (P0236) (für Linearachsen)
- Getriebeübersetzung P0238:8/P0237:8
- Verstärkung des Positionsregelkreises P0200:8
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die oben genannten Parameter und korrigieren Sie sie.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The conversion factor in the position controller between the following error and the speed setpoint cannot be displayed. This factor depends on the following parameters:
- Spindle pitch (P0236) (for linear axes)
- Gearbox ratio P0238:8/P0237:8
- Position control loop gain P0200:8
Remedy
Check the above mentioned parameters and correct.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
138Conversion factor between the motor and load too high
#138Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last zu hoch
Ursache
Der Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last ist größer als 2 hoch 24 oder kleiner als 2 hoch –24.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die folgenden Parameter und korrigieren Sie sie: P0236, P0237, P0238, P1005, P1024
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The conversion factor between the motor and load is greater than 2 to the power of 24 or less than 2 to the power of –24.
Remedy
Check the following parameters and correct: P0236, P0237, P0238, P1005, P1024
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
139Modulo range and ratio do not match
#139Modulo-Bereich und Verhältnis stimmen nicht überein
Ursache
Bei Multi-Turn-Absolutwertgebern muss das Übersetzungsverhältnis zwischen Geber und Last so gewählt werden, dass der gesamte Geberbereich ein ganzzahliges Vielfaches des Modulo-Bereichs ist. Die folgende Bedingung muss erfüllt sein: P1021 * P0238:8 / P0237:8 * 360 / P0242 müssen ganzzahlige Werte sein.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen und korrigieren Sie P1021, P0238:8, P0237:8
- Passen Sie den Modulo-Bereich (P0242) an
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
For multi-turn absolute value encoders, the ratio between the encoder and load must be selected so that the complete encoder range is an integer multiple of the modulo range. The following condition must be fulfilled: P1021 * P0238:8 / P0237:8 * 360 / P0242 must be integer numbers.
Remedy
- Check and correctP1021, P0238:8, P0237:8
- Adapt the modulo range (P0242)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
140Minus hardware limit switch
#140Minus-Hardware-Endschalter
Ursache
Am Eingangssignal „Minus-Hardware-Endschalter“ wurde eine 1/0-Flanke erkannt.
Prüfung und Abhilfe
Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 wieder in den Verfahrbereich. Quittieren Sie anschließend die Störung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A 1/0 edge was identified at the ”Minus hardware limit switch” input signal.
Remedy
Return the drive into the traversing range using jog button 1 or 2. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
141Plus hardware limit switch
#141Plus-Hardware-Endschalter
Ursache
Am Eingangssignal „Plus-Hardware-Endschalter“ wurde eine 1/0-Flanke erkannt.
Prüfung und Abhilfe
Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 wieder in den Verfahrbereich. Quittieren Sie anschließend die Störung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
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Cause
A 1/0 edge was identified at the ”Plus hardware limit switch” input signal.
Remedy
Return the drive into the traversing range using jog button 1 or 2. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
142Input I0.x not parameterized as equivalent zero mark
#142Eingang I0.xt nicht als äquivalente Nullmarke parametriert
Ursache
Bei der Eingabe eines externen Signals als äquivalente Nullmarke (P0174 = 2) muss dem Eingang I0.x die Funktion „äquivalente Nullmarke“ (Funktions-Nr.: 79) zugewiesen werden. Bei Verwendung eines Direktmesssystems muss dem Eingang I0.B die Funktion „äquivalente Nullmarke“ (Funktions-Nr.: 79) zugewiesen werden.
Prüfung und Abhilfe
- Motormesssystem: P0660 = 79
- Direktmesssystem: P0672 = 79
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
When entering an external signal as equivalent zero mark (P0174 = 2), input I0.x must be assigned ”equivalent zero mark” function (Fct. No.:79). if a direct measuring system is used, input I0.B must be assigned the ”equivalent zero mark” function (Fct. No.: 79).
Remedy
- Motor measuring system: P0660 = 79
- Direct measuring system: P0672 = 79
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
143Endless traversing and external block change in block \%n
#143Endlosfahrt und externer Blockwechsel im Block \%n
Ursache
Die Blockwechsel-Freigabe CONTINUE_EXTERNAL für den Befehl ENDLESS_POS oder ENDLESS_NEG ist nur bei P0110 = 0 oder 1 zulässig.
Prüfung und Abhilfe
Blockwechsel freigeben oder P0110 ändern.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The block change enable CONTINUE_EXTERNAL for the ENDLESS_POS or ENDLESS_NEG command is only permitted with P0110 = 0 or 1.
Remedy
Block change enable or change P0110.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
144Switching-in/switching-out MDI erroneous
#144MDI-Ein-/Ausschaltung fehlerhaft
Ursache
Im aktiven Verfahrprogramm wurde MDI eingeschaltet oder im aktiven MDI-Block wurde MDI ausgeschaltet.
Prüfung und Abhilfe
Fehler quittieren; Parameter P0110 ändern
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
In the active traversing program, MDI was switched-in or, in the active MDI block, MDI was switched-out.
Remedy
Acknowledge fault Change P0110
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
145Fixed endstop not reached
#145Fester Endanschlag nicht erreicht
Ursache
In einem Verfahrblock mit dem Befehl „FIXED ENDSTOP“ wurde der feste Endanschlag nicht erreicht. Der feste Endanschlag liegt außerhalb der in diesem Block programmierten Position. Nach Unterbrechung der Verfahrfunktion zum festen Endanschlag wurde der Antrieb aus der Position (Stützposition) herausgedrückt.
Prüfung und Abhilfe
Prüfen Sie die Programmierung. Wenn der Antrieb aus der Position gedrückt wurde, erhöhen Sie kP0326.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
In a traversing block with the FIXED ENDSTOP command, the fixed endstop was not reached. The fixed endstop lies outside the position programmed in this block. After interrupting the traverse to fixed endstop function, the drive was forced out of the position (support position).
Remedy
Check programming Increase kP0326 if the drive was forced out of the position.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
146Fixed endstop, axis outside the monitoring window
#146Fester Endanschlag, Achse außerhalb des Überwachungsfensters
Ursache
Im Status „Fester Endanschlag erreicht“ hat sich die Achse außerhalb des definierten Überwachungsfensters bewegt.
Prüfung und Abhilfe
- P0116:8 prüfen (fester Endanschlag, Überwachungsfenster)
- Mechanisches System prüfen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
In the ”Fixed endstop reached” status, the axis has moved outside the defined monitoring window.
Remedy
- Check P0116:8 (fixed endstop, monitoring window)
- Check mechanical system
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
147Enable signals withdrawn at the fixed endstop
#147Signale am festen Endanschlag freigeben
Ursache
Mögliche Ursachen sind:
- Eines der folgenden Freigabesignale wurde während der Fahrt zum festen Endanschlag zurückgezogen: Klemmen 48, 63, 64, 663, 65.x, PROFIBUS- und Bus-Freigabesignale, PC-Freigabe von SimoCom U
- Es ist ein weiterer Fehler aufgetreten, der dazu führt, dass die Freigabe durch die Steuerung oder die Impulsfreigabe zurückgezogen wird
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie die Freigabesignale wieder her, überprüfen Sie die Ursache des ersten Fehlers und beheben Sie diese.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
Possible causes are:
- One of the following enable signals was withdrawn while traversing to the fixed endstop: Terminals 48, 63, 64, 663, 65.x, PROFIBUS and bus enable signals, PC enable from SimoCom U
- Another fault has occurred, which causes the controller or pulse enable to be withdrawn
Remedy
Set the enable signals and check the cause of the first fault and remove.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
148Velocity in block \%n outside the range
#148Geschwindigkeit im Block \%n außerhalb des Bereichs
Ursache
Die in diesem Block angegebene Geschwindigkeit liegt außerhalb des Bereichs (1 000 bis 2 000 000 000 c*MSR/min).
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Drehzahl im Block
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
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Cause
The velocity, specified in this block lies outside the range (1 000 to 2 000 000 000 c*MSR/min).
Remedy
Change the velocity in the block
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
149Incorrect data for modulo axis with absolute encoder. Supplementary info \%u
#149Falsche Daten für Modulo-Achse mit Absolutwertgeber. Zusatzinfo \%u
Ursache
Datenfehler bei Modulo-Antrieb mit Absolutwertgeber und beliebigem Übersetzungsverhältnis.
- Die Daten konnten nach dem Einschalten nicht gespeichert werden.
- Die absolute Position konnte nicht vom Encoder ausgelesen werden.
Zusatzinformation: nur für die Siemens-interne Fehlerdiagnose
Prüfung und Abhilfe
- Stellen Sie den Antrieb durch Eingabe des Absolutwerts ein.
- Überprüfen Sie die Schaltschwelle in P1162 (minimale DC-Zwischenkreisspannung).
- Überprüfen Sie die Hysterese der DC-Zwischenkreisspannungsüberwachung in P1164.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
Data error for modulo drive with absolute encoder and any gear factor.
- Data was not able to be saved after power-on.
- Absolute position was not able to be read-out of the encoder.
Supplementary information: only for siemens-internal error diagnostics
Remedy
- Adjust the drive by setting the absolute value.
- Check the switching threshold in P1162 (minimum DC link voltage).
- Check the hysteresis of the DC link voltage monitoring in P1164.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP V
150External position reference value < max. traversing range suppl. info \%u
#150Externer Positionssollwert < max. Verfahrbereich, Zusatzinfo \%u
Ursache
Der externe Positionssollwert hat die obere Verfahrbereichsgrenze überschritten.
Zusatzinfo = 0: Grenzwert überschritten nach Berücksichtigung der Kopplungsfaktoren P0401/P0402, d. h.
P0032 > 200 000 000 MSR.
Zusatzinfo = 1: Grenzwertüberschreitung nach Ermittlung der Kopplungsfaktoren P0401/P0402, d. h. P0032 * P0402 / P0401 > 200 000 000 MSR.
Prüfung und Abhilfe
Den externen Positionsreferenzwert wieder in den Wertebereich zurückführen. Anschließend den Fehler quittieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
The external position reference value has exceeded the upper traversing range limit.
Supplementary info = 0: Limit exceeded after the coupling factors P0401/P0402 identified, i.e.
P0032 > 200 000 000 MSR.
Supplementary info = 1: Limit exceeded after the coupling factors P0401/P0402 identified, i.e. P0032 * P0402 / P0401 > 200 000 000 MSR.
Remedy
Return the external position reference value to the value range. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
151External position reference value < min. traversing range suppl. info \%u
#151Externer Positionssollwert < min. Verfahrbereich Zusatzinfo \%u
Ursache
Der externe Positionssollwert ist unter die untere Grenze des Verfahrbereichs gefallen.
Zusatzinfo = 0: Unterschreitung der Grenze nach Berücksichtigung der Kopplungsfaktoren P0401/P0402, d. h.
P0032 < – 200 000 000 MSR.
Zusatzinfo = 1: Grenzwert unterschritten nach Ermittlung der Kopplungsfaktoren P0401/P0402, d. h. P0032 * P0402 / P0401 < – 200 000 000 MSR.
Prüfung und Abhilfe
Den externen Positionsreferenzwert wieder in den Wertebereich zurückführen. Anschließend den Fehler quittieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The external position reference value has fallen below the lower traversing range limit.
Supplementary info = 0: Limit fallen below after the coupling factors P0401/P0402 identified, i.e.
P0032 < – 200 000 000 MSR.
Supplementary info = 1: Limit fallen below after the coupling factors P0401/P0402 identified, i.e. P0032 * P0402 / P0401 < – 200 000 000 MSR.
Remedy
Return the external position reference value to the value range. Then acknowledge the fault.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
152Pos.ref.val. and act.val. output via the bus interf. limited. Suppl. info \%X
#152Ausgabe von Pos.ref.val. und act.val. über die Bus-Schnittstelle eingeschränkt. Zusatzinfo \%X
Ursache
Die Ausgabe des Positionssollwerts, des Positionsistwerts oder des Positionskorrekturwerts wird über PROFIBUS oder die Busschnittstelle parametriert. Der auszugebende Wert lässt sich jedoch nicht mehr in 32 Bit darstellen und wurde daher auf die Maximalwerte 0x7fffffff oder 0x80000000 begrenzt. Der darstellbare Durchlaufbereich ergibt sich aus: Untergrenze: – 2147483648 * P896 / P884 Obergrenze: + 2147483647 * P896 / P884 Die Zusatzinformation erklärt, welche Prozessdaten die Unter- oder Obergrenze überschritten haben:
Zusatzinfo Prozessdaten Überschreitung xx1 Positionssollwert Xset (Nr. 50208) Obergrenze überschritten xx1 Positionssollwert Xset (Nr. 50208) Untergrenze unterschritten x1x Positionsistwert Xact (Nr. 50206) Obergrenze überschritten x2x Positionsistwert Xact (Nr. 50206) Untergrenze unterschritten 1xx Positionskorrekturwert dxKorr (Nr. 50210) Obergrenze überschritten 2xx Positionskorrekturwert dxKorr (Nr. 50210) Untergrenze unterschritten
Prüfung und Abhilfe
- Antrieb zurückfahren, z. B. durch Joggen im darstellbaren Verfahrbereich.
- Passen Sie die Unter- und Obergrenze mithilfe von P884 und P896 an den erforderlichen Verfahrbereich an.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
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Cause
The output of the position reference value, position actual value or position correction value is parameterized via PROFIBUS or the bus interface. However, the value to be output can no longer be represented in 32 bits and was therefore limited to the maximum values 0x7fffffff or 0x80000000. The traversing range which can be displayed is given by Lower limit: – 2147483648 * P896 / P884 Upper limit: + 2147483647 * P896 / P884 The supplementary information explains which process data has violated the lower or upper limit:
Supplementary info process data Violation xx1 Position reference value Xset (No. 50208) Upper limit exceeded xx1 Position reference value Xset (No. 50208) Lower limit fallen below x1x Position actual value Xact (No. 50206) Upper limit exceeded x2x Position actual value Xact (No. 50206) Lower limit fallen below 1xx Position correction value dxKorr (No. 50210) Upper limit exceeded 2xx Position correction value dxKorr (No. 50210) Lower limit fallen below
Remedy
- Move drive back e.g. by jogging in the representable traversing range.
- Adapt the lower and upper limit to the required traversing range using P884 and P896.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
160Reference cam not reached
#160Referenznocken nicht erreicht
Ursache
Nach dem Start der Referenzpunktanfahrt fährt die Achse die in P0170 festgelegte Strecke (max. Abstand zur Referenznocken) ab, ohne die Referenznocken zu finden.
Prüfung und Abhilfe
- Signal „Referenznocken“ prüfen
- Überprüfen Sie P0170
- Handelt es sich um eine Achse ohne Referenznocken, setzen Sie P0173 auf 1
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
After starting the reference point approach, the axis moves through the distance in P0170 (max. distance to the reference cam) without finding the reference cam.
Remedy
- Check the ”reference cam” signal
- Check P0170
- If it is an axis without reference cam, then set P0173 to 1
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
161Reference cams too short
#161Referenznocken zu kurz
Ursache
Wenn sich die Achse zur Referenznockenposition bewegt und dort nicht zum Stillstand kommt, wird dieser Fehler gemeldet, d. h., die Referenznockenposition ist zu kurz.
Prüfung und Abhilfe
- P0163 (Anfahrgeschwindigkeit zum Referenzpunkt) auf einen niedrigeren Wert einstellen
- P0104 (maximale Verzögerung) erhöhen
- Verwenden Sie eine größere Referenzkurve
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
When the axis moves to the reference cam, and does not come to a standstill at the cam, then this error is signaled, i.e. the reference cam is too short.
Remedy
- Set P0163 (reference point approach velocity) to a lower value
- Increase P0104 (maximum deceleration)
- Use larger reference cam
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
162No zero reference pulse present
#162Kein Nullreferenzimpuls vorhanden
Ursache
- Nachdem die Referenznockenscheibe verlassen wurde, hat sich die Achse um den in P0171 festgelegten Abstand (max. Abstand zwischen Referenznockenscheibe und Nullimpuls) bewegt, ohne einen Nullimpuls zu finden.
- Bei wegcodierten Messsystemen (ab SW 8.3): Der maximal zulässige Abstand (Spiel) zwischen zwei Referenzmarken wurde überschritten.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen Sie den Encoder anhand der Nullmarke
- P0171 auf einen höheren Wert einstellen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
- After the reference cam has been left, the axis has moved through the distance in P0171 (max. distance between the reference cam/zero pulse), without finding a zero pulse.
- For distance-coded measuring system (from SW 8.3 onwards): The maximum permissible distance (clearance) between two reference marks was exceeded.
Remedy
- Check the encoder with reference to the zero mark
- Set P0171 to a higher value
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
163Encoderless operation and operating mode do not match
#163Der encoderlose Betrieb und der Betriebsmodus stimmen nicht überein
Ursache
Der geberlose Betrieb wurde parametriert (P1006) und der Modus „Positionierung“ ausgewählt.
Prüfung und Abhilfe
Betriebsart „Drehzahl-/Drehmomentsollwert“ einstellen (P0700 = 1)
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
Encoderless operation was parameterized (P1006) and the ”Positioning” mode selected.
Remedy
Set operating mode ”speed/torque setpoint” (P0700 = 1)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP V
164Coupling released during the traversing job.
#164Achskopplung während des Verfahrvorgangs gelöst.
Ursache
Die Achskopplung wurde während eines Verfahrvorgangs getrennt
Prüfung und Abhilfe
Beenden Sie zunächst den Verfahrvorgang und trennen Sie dann die Achskopplung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP III
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The coupling was disconnected while a traversing task was running
Remedy
First exist the traversing task and then disconnect the coupling.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP III
165Absolute positioning block not possible
#165Absoluter Positionierblock nicht möglich
Ursache
Verfahrblöcke mit absoluten Positionsdaten sind nicht zulässig, solange die Achskopplung aktiviert ist.
Prüfung und Abhilfe
Korrekter Verfahrblock
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
Traversing blocks with absolute position data are not permitted while the axis coupling is activated.
Remedy
Correct traversing block
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
166Coupling not possible
#166Kopplung nicht möglich
Ursache
- Im aktuellen Betriebszustand kann keine Kopplung hergestellt werden.
- Bei P0891 = 2 oder 3 ist eine Kopplung über das Eingangssignal „Kopplung über I0.x aktivieren“ (Schnelleingang) nicht möglich.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen Sie die Kopplungskonfiguration (P0410)
- Winkelcodierer-Schnittstelle einstellen (P0890, P0891)
- Überprüfen Sie die Quelle des externen Positionssollwerts und die Quelle des Eingangssignals.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
- No coupling can be established in the actual operating status.
- For P0891=2 or 3, it is not possible to couple using the input signal ”Activate coupling through I0.x” (fast input).
Remedy
- Check the coupling configuration (P0410)
- Set angular encoder interface (P0890, P0891)
- Check the source of the external position reference value and input signal source.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
167Activate coupling signal present
#167Achskopplungssignal „Aktivieren“ liegt an
Ursache
- Das Eingangssignal „Achskopplung aktivieren“ liegt an. Zur Aktivierung der Achskopplung ist eine Flanke des Eingangssignals erforderlich.
- Im Jog-Modus wurde während der Verfahrbewegung das Eingangssignal „Achskopplung ein“ eingegeben.
- Das Eingangssignal „Achskopplung ein“ wurde im Handradbetrieb eingegeben.
Prüfung und Abhilfe
Eingangsignal „Achskopplung aktivieren“ zurücksetzen Fehler quittieren Eingangsignal erneut setzen, um die Achskopplung einzuschalten
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
- The input signal ”Activate coupling” is present. An edge of the input signal is necessary to activate the coupling.
- In the jog mode, while traversing, the input signal ”coupling on” was entered.
- The ”coupling in” input signal was entered in handwheel operation.
Remedy
Reset ”Activate coupling” input signal Acknowledge fault Set the input signal again to switch-in the coupling
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
168Overflow, buffer memory
#168Überlauf, Pufferspeicher
Ursache
Tritt bei Achskopplungen mit Warteschlangenfunktion auf. In P0425:16 können maximal 16 Positionen gespeichert werden.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie sicher, dass maximal 16 Positionen gespeichert werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
Occurs for couplings with queue functionality. A maximum of 16 positions can be saved in P0425:16.
Remedy
Ensure that maximum 16 positions are saved.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP IV
169Coupling trigger missed
#169Achskopplungsauslöser verpasst
Ursache
Tritt bei Achskopplungen mit Warteschlangenfunktion auf. Die Synchronisation wird mit dem Befehl „KOPPLUNG_ON“ angefordert, und es wird festgestellt, dass die Position, an der die Achskopplung zugeschaltet wird, bereits überschritten wurde.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie sicher, dass der Slave-Antrieb mindestens 1 IPO-Taktzyklen (P1010) lang stillstand, bevor die Kopplung für das nächste Element im Positionsspeicher eingeschaltet werden muss.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Occurs for couplings with queue functionality. Synchronizatin is requested using the KOPPLUNG_ON command and it is identified that the position at which the coupling is switched-in, has already bee passed.
Remedy
Ensure that the slave drive was stationary for at least 1 IPO clock cycle (P1010), before the coupling for the next element in the position memory must be switched-in.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
170Coupling switched-out during the traversing program
#170Achskopplung während des Verfahrprogramms ausgeschaltet
Ursache
Während der Antrieb ein Verfahrprogramm ausführte, wurde das Eingangssignal „Achskopplung aktivieren“ zurückgesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Schalten Sie die Achskopplung erst aus, wenn das Verfahrprogramm abgeschlossen ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
While the drive was executing a traversing program, the ”Activate coupling” input signal was reset.
Remedy
Only switch-out the coupling if the traversing program has been completed.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
171Coupling not possible
#171Kopplung nicht möglich
Ursache
Während der Antrieb ein Verfahrprogramm ausführte, wurde das Eingangssignal „Achskopplung aktiv“ gesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Schalten Sie die Achskopplung erst ein, wenn das Verfahrprogramm abgeschlossen ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
While the drive was executing a traversing program, the ”Active coupling” input signal was set.
Remedy
Only switch-in the coupling if the traversing program has been completed.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
172External block change for coupling not possible
#172Änderung des externen Blocks für die Achskopplung nicht möglich
Ursache
Bei vorhandener Achskopplung sind Verfahrblöcke mit externer Blockfreigabe nur zulässig, wenn P0110 = 2 ist.
Prüfung und Abhilfe
Korrektes Verfahrprogramm Ändern Sie P0110 (Konfiguration, externer Blockwechsel)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
If there is an existing coupling, traversing blocks with external block enable are only permitted if P0110 = 2.
Remedy
Correct traversing program Change P0110 (configuration, external block change)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
173Coupling and traverse to endstop simultaneously
#173Gleichzeitiges Einkuppeln und Verfahren bis zum Endanschlag
Ursache
Es ist nicht möglich, gleichzeitig zu koppeln und bis zum Endschalter zu verfahren.
Prüfung und Abhilfe
Korrektes Verfahrprogramm
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP V
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Cause
Not possible to simultaneously couple and traverse to the endstop.
Remedy
Correct traversing program
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP V
174Passive referencing not possible
#174Passive Referenzierung nicht möglich
Ursache
Für die passive Referenzierung muss die Geber-Schnittstelle als Eingang geschaltet und der Modus „Positionierung“ eingestellt sein.
Prüfung und Abhilfe
- Stellen Sie den Modus „Positionierung“ (P0700) ein
- Winkelgeber-Schnittstelle einstellen (P0890, P0891)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
For the passive referencing, the encoder interface must be switched as input and the ”Positioning” mode must be set.
Remedy
- Set the ”Positioning” mode (P0700)
- Set angular encoder interface (P0890, P0891)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
175Passive referencing not realized. Supplementary info: \%u
#175Passivkonstruktionen wurden nicht umgesetzt. Zusätzliche Info: \%u
Ursache
Während der Master-Antrieb den Nullpunktversatz korrigiert, muss der Slave-Antrieb eine Nullmarke überfahren.
Zusatzinformationen 0 = Referenznocken nicht gefunden 1 = Referenznocken nicht links 2 = Nullreferenzimpuls nicht gefunden
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie sicher, dass sich die Nockenkurve des Slave-Antriebs zwischen der Nockenkurve und dem Referenzpunkt des Master-Antriebs befindet. Verschieben Sie die Nockenkurve entsprechend und/oder erhöhen Sie den Referenzpunkt-Offset (P0162) am Master-Antrieb. Wird der Nullimpuls nicht gefunden, muss der Referenzpunkt-Offset (P0162) ebenfalls am Master-Antrieb erhöht werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
While the master drive corrects the zero mark offset, the slave drive must pass over a zero mark.
Supplementary information 0 = Reference cam not found 1 = Reference cam not left 2 = Zero reference pulse not found
Remedy
Ensure that the cam of the slave drive is located between the cam and the reference point of the master drive. Appropriately shift the cam and/or increase the reference point offset (P0162) at the master drive. If the zero pulse is not found, the reference point offset (P0162) must also be increased at the master drive.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
176Absolute encoder must be adjusted
#176Absolutwertgeber muss justiert werden
Ursache
Die passive Referenzierung mit Absolutgebern (z. B. EnDat-Gebern) ist erst nach der Justierung des Gebers möglich.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie den Antrieb durch Eingabe des Absolutwerts ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
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Cause
Passive referencing with absolute encoders (e.g. EnDat encoders) is only possible after the encoder has been adjusted.
Remedy
Adjust the drive by setting the absolute value.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
177Start-up passive referencing P179 not possible
#177Inbetriebnahme der passiven Referenzierung P179 nicht möglich
Ursache
Die Inbetriebnahmehilfe für die passive Referenzierung ermittelt den Referenzpunkt-Offset in P0162im Slave-Antrieb. Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein:
- Es besteht eine (permanente) Positionskopplung zum Master-Antrieb
- Der Master-Antrieb muss sich exakt an seinem Referenzpunkt befinden
- Der Slave-Antrieb hat die Nullmarke passiert.
Prüfung und Abhilfe
- Kopplung am Slave-Antrieb herstellen: PosStw.4 oder Eingangsfunktion 72/73
- Referenzierung des Master-Antriebs: STW1.11 oder Eingangsfunktion 65 am Master-Antrieb
- „Verdrahtungs“-Prüfung: Die Anforderung für die passive Referenzierung muss vom Master- zum Slave-Antrieb übertragen werden: Master-Antrieb: Ausgabe über ZSW1.15, QZsw.1 oder Ausgangsklemmenfunktion 69 Slave-Antrieb: Einlesen über STW1.15, QStw.1 oder Eingangsklemmenfunktion 69
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
The start-up help for passive referencing determines the reference point offset in P0162 in the slave drive. The following prerequisites must be available:
- (permanent) position coupling exists to the master drive
- Master drive must be precisely at its reference point
- Slave drive has passed the zero mark.
Remedy
- Establish a coupling at the slave drive: PosStw.4 or input terminal function 72/73
- Reference the master drive: STW1.11 or input terminal function 65 at the master drive
- ”Wiring” check: The requirement for passive referencing must be transferred from the master to the slave drive: Masterdrive: Output via ZSW1.15, QZsw.1 or output terminal function 69 Slave drive: read-in via STW1.15, QStw.1 or input terminal function 69
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
180Teach-in without reference point
#180Teach-in ohne Referenzpunkt
Ursache
Teach-in nur für eine referenzierte Achse möglich.
Prüfung und Abhilfe
Referenzachse anfordern und Einlernen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Teach-in only possible for a referenced axis.
Remedy
Request reference axis and teach in
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
181Teach-in block invalid
#181Teach-in-Block ungültig
Ursache
Der angegebene Teach-in-Block ist ungültig.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie den gültigen und vorhandenen Verfahrblock an.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The specified teach-in block is invalid.
Remedy
Specify the valid and existing traversing block.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
182Teach-in standard block invalid
#182Teach-in-Standardblock ungültig
Ursache
Der angegebene Teach-in-Standardblock ist ungültig.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie den gültigen und vorhandenen Verfahrblock an.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The specified teach-in standard block is invalid.
Remedy
Specify the valid and existing traversing block.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
183Teach-in block not found
#183Teach-in-Block nicht gefunden
Ursache
Der angegebene Teach-in-Block wurde nicht gefunden.
Prüfung und Abhilfe
Wählen Sie den gültigen und vorhandenen Verfahrblock aus. Aktivieren Sie die Funktion „Automatisch nach Blocknummer suchen“.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The specified teach-in block is not found.
Remedy
Select the valid and existing traversing block. Activate ”Automatically search for block numer” function.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
184Teach-in standard block not found
#184Teach-in-Standardblock nicht gefunden
Ursache
Der angegebene Teach-in-Standardblock wurde nicht gefunden.
Prüfung und Abhilfe
Erstellen Sie den erforderlichen Standardblock für die angegebene Blocknummer. Geben Sie die richtige Blocknummer ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP IV
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The specified teach-in standard block is not found.
Remedy
Generate the required standard block for the specified block number Enter the correct block number.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP IV
185Positioning mode invalid
#185Positioniermodus ungültig
Ursache
Für die Funktion „Spindelpositionierung“ ist der Positioniermodus (P0087) ungültig.
Prüfung und Abhilfe
Programmieren Sie die Blockpositionierung als absolut, absolut positiv oder absolut negativ.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the ”Spindle positioning” function, the positioning mode (P0087) is not valid.
Remedy
Program traversing block positioning as absolute, absolute positive or absolute negative.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
186Spindle cannot be referenced, supplementary info \%d
#186Spindel kann nicht referenziert werden, Zusatzinfo \%d
Ursache
Bei der Funktion „Spindelpositionierung“ ist während der Positionierung ein Fehler aufgetreten. Zusätzliche Informationen Bedeutung 0 Der Abstand zwischen den letzten beiden Nullmarken war nicht korrekt. 1 Über zwei Umdrehungen hinweg wurde eine Nullmarke nicht mehr erkannt, die sich innerhalb der Toleranzbandbreite von P0126 befand.
Prüfung und Abhilfe
Kabel und Anschlüsse prüfen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the ”Spindle positioning” function, an error has occurred while positioning. Suppl. info Significance 0 The distance between the last two zero marks was not correct. 1 For two revolutions a zero mark was no longer detected, which was in a tolerance bandwidth of P0126.
Remedy
Check cable and connections.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
187Conversion factor spindle pos. cannot be represented, supplementary info \%d
#187Umrechnungsfaktor Spindelposition kann nicht dargestellt werden, Zusatzinfo \%d
Ursache
Umrechnungsfaktoren für die Spindelpositionierung konnten nicht initialisiert werden
Zusatzinfo, Einern- und Zehnerposition:
00: Umrechnungsfaktor, Geschwindigkeit zu klein
01: Umrechnungsfaktor, Geschwindigkeit zu hoch
02: Umrechnungsfaktor, Anpassungsfilter zu niedrig (–> P0210 erhöhen)
03: Umrechnungsfaktor, Anpassungsfilter zu hoch (–> P0210 verringern)
04: Umrechnungsfaktor, Ausgleichsfilter der Vorregelung zu niedrig (–> P0206 erhöhen)
05: Umrechnungsfaktor, Ausgleichsfilter der Vorsteuerung zu hoch (–> P0206 verringern)
06: Umrechnungsfaktor, Summenverzögerung zu klein
07: Umrechnungsfaktor, Summenverzögerung zu groß
08: Umrechnungsfaktor, Nachlauffehlermodell zu klein
09: Umrechnungsfaktor, Nachlauffehlermodell zu groß Die Hunderter-Stelle der Zusatzinformationen enthält den betroffenen Parametersatz.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen und korrigieren Sie die angegebenen Parameter.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Conversion factors for spindle positioning was not able to be intialized
Supplementary info, ones and tens position:
00: Conversion factor, velocity to speed too small
01: Conversion factor, velocity to speed too high
02: Conversion factor, adaptation filter too low (–> increase P0210)
03: Conversion factor, adaptation filter too high (–> reduce P0210)
04: Conversion factor, pre-control balancing filter too low (–> increase P0206)
05: Conversion factor, pre-control balancing filter too high (–> reduce P0206)
06: Conversion factor, sum delay too small
07: Conversion factor, sum delay too large
08: Conversion factor, following error model too small
09: Conversion factor, following error model too large The hundreds position of the supplementary info contains the parmeter set involved.
Remedy
Check and correct specified parameters.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
188Spindle positioning: P\%d illegal
#188Spindelpositionierung: „P\%d“ unzulässig
Ursache
Die Spindelpositionierung erfordert folgende Parametrierung:
P0241 = 1
P0100 = 3
Prüfung und Abhilfe
Korrigieren Sie den angegebenen Parameter oder deaktivieren Sie die Spindelpositionierung, indem Sie P0125 auf 0 setzen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Spindle positioning requires the following parameteriation:
P0241 = 1
P0100 = 3
Remedy
Correct the specified parameter or cancel spindle positioning by setting P0125 to 0.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
189Jogging, incremental invalid
#189Jogging, inkrementeller Betrieb ungültig
Ursache
1. Inkrementelles Joggen ist in diesem Modus nicht zulässig.
2. Es wurde versucht, eine Achse mittels inkrementellem Jogging von einem Software-Endschalter weg zu bewegen – die Achse befindet sich jedoch nicht am Software-Endschalter, sondern dahinter.
3. Es wurde versucht, während der Ausführung eines oder mehrerer Verfahrblöcke (auch über eine Achskopplung) das inkrementelle Joggen zu aktivieren.
Prüfung und Abhilfe
1. Nehmen Sie den Antrieb im Positioniermodus in Betrieb.
2. Fahren Sie mit der Jog-Taste 1 oder 2 mit Geschwindigkeit zurück.
3. Unterbrechen Sie die Verfahrblöcke mit dem Betriebszustand und verwerfen Sie den Verfahrvorgang.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP VI
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
1. Jogging incremental is not valid in this mode.
2. An attempt was made to move an axis away from a software limit switch using incremental jogging – however the axis is not at the software limit switch, but behind it.
3. An attempt was made while executing one or several traversing blocks (also via an axis coupling) to activate incremental jogging.
Remedy
1. Commission the drive in the positioning mode.
2. Move back with jog key 1 or 2 with velocity.
3. Interrupt traversing blocks with the operating condition, reject traversing task.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP VI
190Actual firmware does not support spindle positioning
#190Die aktuelle Firmware unterstützt die Spindelpositionierung nicht
Ursache
Diese Firmware unterstützt die Spindelpositionierungsfunktion nicht.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie den Parameter P0125 auf 0
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
This firmware does not support the spindle positioning function.
Remedy
Set parameter P0125 to 0
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
191Zero mark setting unsuccessful
#191Einstellung der Nullmarke fehlgeschlagen
Ursache
Die interne Nullmarke kann nicht gesetzt werden, wenn
1. das Eingangssignal „Spindelpositionierung ein“ gesetzt ist oder
2. noch keine Nullmarke gefunden wurde.
Prüfung und Abhilfe
Beachten Sie folgende Reihenfolge:
1. Spindelpositionierung ausführen ––> Nullpunkt gefunden
2. Eingangsignal „Spindelpositionierung ein“ zurücknehmen
3. Interne Nullmarke einstellen (P0127 = 1).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
It is not possible to set the internal zero mark, if
1. Input signal ”Spindle positioning on” is set, or
2. Still no zero mark found.
Remedy
Maintain the following sequence:
1. Execute spindle positioning ––> zero mark found
2. Withdraw input signal ”spindle positioning on”
3. Set the internal zero mark (P0127=1).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
192Max. search velocity too high
#192Max. Suchgeschwindigkeit zu hoch
Ursache
Die maximale Suchgeschwindigkeit für die Spindelpositionierung ist größer als die maximale Motordrehzahl.
Prüfung und Abhilfe
Verringern Sie den Parameter P0133 oder reduzieren Sie die Geschwindigkeit im Verfahrblock.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The maximum search velocity for spindle positioning is greater than the maximum motor speed.
Remedy
Reduce parameter P0133 or reduce the velocity in the traversing block.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
193Zero mark not found
#193Nullmarke nicht gefunden
Ursache
Die Nullmarke (Encoder oder gleichwertige Nullmarke, z. B. BERO) wurde nicht gefunden. Das Getriebeübersetzungsverhältnis (mechanisches System) wurde mit den Parametern P0237/P0238 nicht korrekt parametriert.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen Sie die Funktion der äquivalenten Nullmarke (BERO) und tauschen Sie gegebenenfalls das BERO aus
- Passen Sie das Spiel bei Verwendung von BERO neu an
- Überprüfen Sie die Verkabelung
- Parametrieren Sie das Getriebeübersetzungsverhältnis (mechanisches System) korrekt mit den Parametern P0237/P0238
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The zero mark (encoder or equivalent zero mark, e.g. BERO) was not found. Gearbox ratio (mechanical system) was not correctly parameterized using parameter P0237/P0238.
Remedy
- Check the equivalent zero mark (BERO) function, if required, replace the BERO
- Readjust the clearance when using BERO
- Check the cabling
- Correctly parameterize the gearbox ratio (mechanical system) using parameter P0237/P0238
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
194Spindle positioning is only possible with motor 1
#194Die Spindelpositionierung ist nur mit Motor 1 möglich
Ursache
Die Spindelpositionierung ist nur mit Motor 1 möglich.
Prüfung und Abhilfe
Aktivieren Sie vor dem Befehl zur Spindelpositionierung den Motordatensatz 1.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Spindle positioning is only possible with motor 1.
Remedy
Activate motor data set 1 before the spindle positioning command.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
195Speed pre-control not permissible
#195Drehzahlvorregelung nicht zulässig
Ursache
Drehzahlvorregelung ist bei der Spindelpositionierung nicht zulässig.
Prüfung und Abhilfe
Drehzahlvorregelung aufheben (P0203)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Speed pre-control is not permissible with spindle positioning.
Remedy
Cancel the speed pre-control (P0203)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
196Illegal combination of input signals (warning \%u)
#196Unzulässige Kombination von Eingangssignalen (Warnung \%u)
Ursache
An den Eingängen, bei den Profibus-Steuerwörtern oder bei den entsprechenden Bussignalen liegt eine unzulässige Signalkombination vor. Die detaillierte Fehlerursache kann dem Hilfetext entnommen werden, der der Warnung zugeordnet ist und als Zusatzinformation angegeben wird. Dieser Fehler kann über den Parameter P338 aktiviert oder unterdrückt werden.
Zusatzinformationen: Warnungsnummer
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Eingangssignale oder unterdrücken Sie den Fehler mit Parameter P338.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An illegal combination of signals is present at the inputs, at the Profibus control words or at the appropriate bus signals. The detailed cause of the error can be taken from the help text associated with the warning that is entered as supplementary information. This fault can be activated or suppressed using Parameter P338.
Supplementary information: Warning number
Remedy
Change the input signals or suppress the fault using P338.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
501Measuring circuit error, absolute current
#501Messkreisfehler, absoluter Strom
Ursache
1. Der geglättete Absolutstrom (P1254, Zeitkonstante der Stromüberwachung) liegt über 120 % des zulässigen Stroms im Leistungsteil (P1107).
2. Bei aktiver Rotorpositionserkennung wurde der zulässige Stromschwellenwert überschritten.
3. Die P-Verstärkung des Reglers (P1120) wurde zu hoch eingestellt.
Prüfung und Abhilfe
- Motor-/Reglerdaten nicht korrekt
- Bei aktiver Rotorpositionserkennung P1019 (Strom, Rotorpositionserkennung) prüfen und gegebenenfalls reduzieren
- Verringern Sie die P-Verstärkung des Stromreglers (P1120) und überprüfen Sie die Anpassung des Stromreglers (P1180, P1181, P1182)
- Steuermodul austauschen
- Leistungsteil austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
1. The smoothed absolute current (P1254, current monitoring time constant) is greater than 120 % of the permissible power section current (P1107).
2. For an active rotor position identification, the permissible current threshold was exceeded.
3. The P gain of the controller (P1120) has been set too high.
Remedy
- Motor/controller data not correct
- For active rotor position identification P1019 (current, rotor position identification) check and if required reduce
- Reduce the P gain of current controller (P1120), check the current controller adaptation (P1180, P1181, P1182)
- Replace control module
- Replace the power section
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
504Measuring circuit error, motor measuring system
#504Messkreisfehler, Motor-Messsystem
Ursache
Der Geber-Signalpegel ist zu niedrig, gestört (falsche Abschirmung) oder die Kabelbruchüberwachung hat angesprochen. Nach separatem Abschalten der Versorgungsspannung am Antrieb kann bei SIMODRIVE 611 universal HRS mit 1Vpp-Geber oder SIMODRIVE universalE HRS mit 1Vpp-Geber diese Fehlermeldung während des Abschaltvorgangs ausgegeben werden, ohne dass dies für die Steuerung von Bedeutung ist.
Prüfung und Abhilfe
- Verwenden Sie die originalen, von Siemens vorkonfektionierten Encoder-Kabel (bessere Abschirmung)
- Prüfen Sie auf sporadische Unterbrechungen (lockerer Kontakt, z. B. beim Bewegen des Schleppkabels)
- Bei Zahnrad-Encodern das Spiel zwischen Zahnrad und Sensor prüfen
- Überprüfen Sie den Encoder, die Encoder-Kabel und die Steckverbinder zwischen Motor und Steuermodul
- Überprüfen Sie den Schirmanschluss an der Frontplatte des Steuermoduls (obere Schraube)
- Ersetzen Sie die Encoder-Kabel oder das Steuermodul
- Tauschen Sie den Encoder oder den Motor aus
- Wurde dieser Fehler ohne weitere Bedeutung gemeldet, sollte er entweder in der Steuerung quittiert werden oder Antrieb und Steuerung sollten gemeinsam abgeschaltet werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The encoder signal level is too low, faulted (incorrect shielding), or the cable breakage monitoring function has responded. After separately shutting down the supply voltage at the drive, for SIMODRIVE 611 universal HRS with 1Vpp encoder or SIMODRIVE universalE HRS with 1Vpp encoder, this fault message can be output during the shutdown procedure without any significance for the control.
Remedy
- Use the original Siemens pre-assembled encoder cables (better screening)
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. when the drag cable is being moved)
- For toothed-wheel encoders, check the clearance between the toothed wheel and sensor
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the motor and control module
- Check the screen connection at the front panel of the control module (top screw)
- Replace the encoder cables or the control module
- Exchange the encoder or motor
- If this fault was signaled without any significance, then it should either be acknowledged in the control or the drive and control should be powered-down together.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
505Meas.circ.error motor meas.syst.abs.track
#505Messkreisfehler Motor-Messsystem-Absolutspur
Ursache
1. Die absolute Spur des Motors (CD-Spur) wird auf einen unterbrochenen Leiter überwacht. Bei optischen Drehgebern dient die absolute Spur der Auswertung der mechanischen Position innerhalb einer Motorumdrehung.
2. Bei Absolut-Encodern mit EnDat-Schnittstelle zeigt dieser Fehler einen Initialisierungsfehler an.
Hinweis: Weitere Informationen zur Fehlerursache sind in P1023 (IM-Diagnose) enthalten.
Prüfung und Abhilfe
- Falscher Encoder-Kabeltyp
- Auf sporadische Unterbrechungen prüfen (wackelnder Kontakt, z. B. beim Bewegen des Schleppkabels)
- Entfernen Sie Störsignale, die aufgrund unzureichender Abschirmung des Kabels eingekoppelt werden, indem Sie das Encoder-Kabel austauschen
- Falscher Encodertyp konfiguriert (z. B. ERN statt EQN)
- Überprüfen Sie den Encoder, die Encoder-Kabel und die Steckverbinder zwischen Motor und Steuermodul
- Steuermodul austauschen
- Encoder austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
1. The motor absolute track (CD track) is monitored for an interrupted conductor. For optical encoders, the absolute track supports the evaluation of the mechanical position within one motor revolution.
2. For absolute encoders with EnDat interface, this fault displays an initialization error.
Note: Additional information on the reason for the fault is included in P1023 (IM diagnostics).
Remedy
- Incorrect encoder cable type
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. when the drag cable is being moved)
- Remove noise which is coupled in due to inadequate screening of the cable by replacing the encoder cable
- Incorrect encoder type configured (e.g. ERN instead of EQN)
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the motor and control module
- Replace control module
- Replace encoder
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
507Synchronization error rotor position
#507Synchronisationsfehler Rotorposition
Ursache
Die Differenz zwischen der tatsächlichen Rotorposition und der neuen Rotorposition, die durch die Feinsynchronisation ermittelt wurde, beträgt mehr als 45 elektrische Grad. Bei der Inbetriebnahme eines Linearmotors mit Rotorpositionserkennung (z. B. Linearmotor, 1FE1-Motor) wurde die Feinsynchronisation nicht eingestellt.
Prüfung und Abhilfe
- Stellen Sie die Feinsynchronisation über P1017 (Inbetriebnahme-Hilfsfunktion) ein
- Überprüfen Sie das Encoder-Kabel, den Encoder-Kabelanschluss und die Erdung (möglicherweise EMC-Probleme).
- Überprüfen Sie den Schirmkontakt, die Frontplatte und das Steuermodul (obere Schraube)
- Steuermodul austauschen
- Tauschen Sie den Encoder oder den Motor aus
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The difference between the actual rotor position and the new rotor position, which was determined by fine synchronization is greater than 45 degrees electrical. When commissioning a linear motor with rotor position identification (e.g. linear motor, 1FE1 motor), the fine synchronization was not adjusted.
Remedy
- Adjust the fine synchronization using P1017 (commissioning help function)
- Check encoder cable, encoder cable connection and grounding (possibly EMC problems)
- Check the shield contact, front panel, control module (upper screw)
- Replace control module
- Exchange the encoder or motor
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
508Zero mark monitoring, motor measuring system
#508Nullpunktüberwachung, Motormesssystem
Ursache
Die gemessene Rotorposition schwankt zwischen 2 Encoder-Nullmarken (möglicherweise sind Encoder-Impulse verloren gegangen).
Hinweis: Die Encoder-Überwachungsfunktion kann über P1600.8 deaktiviert werden.
Prüfung und Abhilfe
- Verwenden Sie die originalen, vormontierten Encoder-Kabel von Siemens (bessere Abschirmung)
- Prüfen Sie auf sporadische Unterbrechungen (wackelnder Kontakt, z. B. durch Kabelzugbewegungen).
- Bei Zahnrad-Encodern das Spiel zwischen Zahnrad und Sensor prüfen
- Überprüfen Sie den Encoder, die Encoder-Kabel und die Steckverbinder zwischen Motor und Steuermodul
- Überprüfen Sie den Schirmkontakt, die Frontplatte und das Steuermodul (obere Schraube)
- Ersetzen Sie die Encoder-Kabel oder das Steuermodul
- Steuermodul austauschen
- Tauschen Sie den Encoder oder den Motor aus
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The measured rotor position fluctuates between 2 encoder zero marks (encoder lines may have been lost).
Note: The encoder monitoring function can be disabled using P1600.8.
Remedy
- Use the original Siemens pre-assembled encoder cables (better screening)
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. due to cable drag movements)
- For toothed-wheel encoders, check the clearance between the toothed wheel and sensor
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the motor and control module
- Check the shield contact, front panel, control module (upper screw)
- Replace the encoder cables or the control module
- Replace control module
- Exchange the encoder or motor
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
509Drive converter limiting frequency exceeded
#509Grenzfrequenz des Umrichters überschritten
Ursache
Der Drehzahl-Istwert hat den maximal zulässigen Wert überschritten.
Prüfung und Abhilfe
- Die Encoder-Impulszahl ist zu niedrig, geben Sie die tatsächliche Encoder-Impulszahl in P1005 ein
- Riemenschlupf im drehmomentgeregelten Modus ohne Rückführung stoppen (der Riemen rutscht)
- P1400 (Nenndrehzahl des Motors) prüfen
- P1146 (maximale Motordrehzahl) prüfen
- P1147 (Drehzahlbegrenzung) prüfen
- P1112 (Anzahl der Motorpolpaare) prüfen
- P1134 (Nennfrequenz des Motors) prüfen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The speed actual value has exceeded the maximum permissible value.
Remedy
- Encoder pulse number is too low, enter the actual encoder pulse number in P1005
- Stop the belt slipping in open-loop torque controlled mode (the belt slips)
- Check P1400 (rated motor speed)
- Check P1146 (maximum motor speed)
- Check P1147 (speed limiting)
- Check P1112 (motor pole pair number)
- Check P1134 (rated motor frequency)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
512Measuring circuit error, direct measuring system
#512Messkreisfehler, direktes Messsystem
Ursache
Der Pegel des Gebersignals ist zu niedrig, gestört (fehlerhafte Abschirmung) oder die Kabelbruchüberwachung hat angesprochen.
Prüfung und Abhilfe
- Verwenden Sie die originalen, vorkonfektionierten Encoder-Kabel von Siemens (bessere Abschirmung)
- Auf sporadische Unterbrechungen prüfen (wackelnder Kontakt, z. B. durch Kabelzugbewegungen)
- Bei Zahnrad-Drehgebern das Spiel zwischen Zahnrad und Sensor prüfen
- Überprüfen Sie den Drehgeber, die Drehgeberkabel und die Steckverbinder zwischen Drehgeber und Steuermodul
- Überprüfen Sie den Schirmkontakt, die Frontplatte und das Steuermodul (obere Schraube)
- Ersetzen Sie die Encoder-Kabel oder das Steuermodul
- Ersetzen Sie den Encoder
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The encoder signal level is too low, faulted (incorrect shielding), or the cable breakage monitoring function has responded.
Remedy
- Use the original Siemens pre-assembled encoder cables (better screening)
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. due to cable drag movements)
- For toothed-wheel encoders, check the clearance between the toothed wheel and sensor
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the encoder and control module
- Check the shield contact, front panel, control module (upper screw)
- Replace the encoder cables or the control module
- Replace encoder
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
513Measuring circuit error, direct measuring system absolute track
#513Messkreisfehler, direktes Messsystem, absolute Spur
Ursache
Bei Absolutgebern mit EnDat-Schnittstelle weist dieser Fehler auf einen Initialisierungsfehler hin.
Hinweis: Weitere Informationen zur Fehlerursache finden Sie unter P1033 (DM-Diagnose).
Prüfung und Abhilfe
- Falscher Geberkabeltyp
- Auf sporadische Unterbrechungen prüfen (wackelnder Kontakt, z. B. beim Bewegen des Schleppkabels)
- Entfernen Sie Störsignale, die aufgrund unzureichender Abschirmung des Kabels eingekoppelt werden, indem Sie das Encoder-Kabel austauschen
- Falscher Encodertyp konfiguriert (z. B. ERN statt EQN)
- Überprüfen Sie den Encoder, die Encoder-Kabel und die Steckverbinder zwischen Encoder und Steuermodul
- Steuermodul austauschen
- Encoder austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For absolute encoders with EnDat interface, this fault indicates an initialization error.
Note: Additional information on the reason for the fault is included in P1033 (DM diagnostics).
Remedy
- Incorrect encoder cable type
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. when the drag cable is being moved)
- Remove noise which is coupled in due to inadequate screening of the cable by replacing the encoder cable
- Incorrect encoder type configured (e.g. ERN instead of EQN)
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the encoder and control module
- Replace control module
- Replace encoder
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
514Zero mark monitoring, direct measuring system
#514Nullpunktüberwachung, direktes Messsystem
Ursache
Zwischen 2 Drehgeber-Nullmarken ist eine Schwankung der Messwerte aufgetreten (möglicherweise sind Drehgeberimpulse verloren gegangen).
Hinweis: Die Drehgeberüberwachung kann über P1600.14 deaktiviert werden.
Prüfung und Abhilfe
- Verwenden Sie die originalen, vorkonfektionierten Encoder-Kabel von Siemens (bessere Abschirmung)
- Prüfen Sie auf sporadische Unterbrechungen (wackelnder Kontakt, z. B. durch Kabelzugbewegungen)
- Bei Zahnrad-Drehgebern das Spiel zwischen Zahnrad und Sensor prüfen
- Überprüfen Sie den Encoder, die Encoder-Kabel und die Steckverbinder zwischen Motor und Steuermodul
- Überprüfen Sie den Schirmkontakt, die Frontplatte und das Steuermodul (obere Schraube)
- Ersetzen Sie die Encoder-Kabel oder das Steuermodul
- Ersetzen Sie den Encoder
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
A fluctuation in the measured values has occurred between 2 encoder zero marks (encoder pulses may have been lost).
Note: The encoder monitoring can be disabled using P1600.14.
Remedy
- Use the original Siemens pre-assembled encoder cables (better screening)
- Check for sporadic interruptions (loose contact, e.g. due to cable drag movements)
- For toothed-wheel encoders, check the clearance between the toothed wheel and sensor
- Check the encoder, encoder cables and connectors between the motor and control module
- Check the shield contact, front panel, control module (upper screw)
- Replace the encoder cables or the control module
- Replace encoder
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
515Power module temperature, exceeded
#515Temperatur des Leistungsmoduls überschritten
Ursache
Die Temperatur des Leistungsteils wird über einen Temperatursensor am Kühlkörper erfasst. Der Antrieb wird 20 Sekunden nach Auslösen des Kühlkörper-Temperaturalarms sofort abgeschaltet, um eine thermische Zerstörung des Leistungsteils zu verhindern (regenerativer Stopp).
Prüfung und Abhilfe
Verbessern Sie die Kühlung des Antriebsmoduls, z. B. durch:
- Höherer Luftstrom im Schaltschrank, ggf. Kühlung der Umgebungsluft der Antriebsmodule
- Vermeiden Sie viele Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, die kurz nacheinander erfolgen
- Prüfen Sie, ob der Leistungsteil für die Achse/Spindel ausreichend dimensioniert ist; andernfalls verwenden Sie ein Modul mit höherer Nennleistung
- Umgebungstemperatur zu hoch (siehe Projektierungsanleitung)
- Zulässige Aufstellungshöhe überschritten (siehe Projektierungsanleitung)
- Zu hohe Impulsfrequenz (siehe Projektierungsanleitung)
- Lüfter prüfen, ggf. austauschen
- Halten Sie den Mindestabstand oberhalb und unterhalb des Leistungsteils ein (siehe Projektierungsanleitung)
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The power section temperature is sensed using a temperature sensor on the heatsink. The drive is immediately shut down 20 seconds after the heatsink temperature alarm in order to prevent the power section being thermally destroyed (regenerative stop).
Remedy
Improve the drive module cooling, e.g. using:
- Higher airflow in the switching cabinet, possibly cool the ambient air of the drive modules
- Avoid many acceleration and braking operations which follow quickly one after the other
- Check that the power section for the axis/spindle is adequate, otherwise use a higher-rating module
- Ambient temperature too high (refer to the Planning Guide)
- Permissible installation altitude exceeded (refer to the Planning Guide)
- Pulse frequency too high (refer to the Planning Guide)
- Check fan, if required, replace
- Maintain the minimum clearance above and below the power section (refer to the Planning Guide)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- parameterizable
591Pos.contr.clock cycle not equal to DP clock cycle/master applic. clock cycle
#591Positionsregler-Taktzyklus entspricht nicht dem DP-Taktzyklus/Master-Anwendungstaktzyklus
Ursache
Bei einem 2-Achsen-Modul befindet sich eine Achse im N-Set-Modus und eine Achse im Positioniermodus. Für die Achse im N-Set-Modus wird ein Positionsregler-Taktzyklus (des Masters) über den taktsynchronen Profibus oder die Busschnittstelle eingegeben. Dieser Positionsregler-Taktzyklus unterscheidet sich vom parametrierten Positionsregler-Taktzyklus (P1009) der Achse im Positioniermodus. Der Positionsregler-Taktzyklus des Masters ergibt sich im N-Set-Modus aus dem DP-Taktzyklus (Tdp) oder dem Taktzyklus der Busschnittstelle, multipliziert mit dem Zeitraster Tmapc.
Prüfung und Abhilfe
Bei einem taktsynchronen PROFIBUS (isochron) oder der Busschnittstelle werden die für den Bus konfigurierten Taktzyklen (Parametrierung) an den Positionsregler-Taktzyklus P1009 der Positionierachse und der n-Set-Achse angepasst.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
For a 2-axis module, one axis is in the n-set mode and one axis in the positioning mode. For the axis in the n-set mode, a position controller clock cycle (of the master) is entered via the clock-cycle synchronous Profibus or the bus interface. This position controller clock cycle differs from the parameterized position controller clock cycle (P1009) of the axis in the positioning mode. The position controller clock cycle of the master is obtained, in the n-set mode, from the DP clock cycle (Tdp) or the clock cycle of the bus interface multiplied by the time grid Tmapc.
Remedy
For a clock cycle synchronous PROFIBUS (isochronous) or the bus interface, the clock cycles configured for the bus (parameterization) are aligned with the position controller clock cycle P1009 from the positioning axis and n-set axis.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
592Spindle positioning: Pos. contr. not equal to master application clock cycle
#592Spindelpositionierung: Positionsregler entspricht nicht dem Taktzyklus der Master-Anwendung
Ursache
Die Funktion „Spindelpositionierung“ erfordert bei einem taktsynchronen PROFIBUS oder der Busschnittstelle, dass der Positionsregler-Taktzyklus des Masters mit dem parametrierten Positionsregler-Taktzyklus (P1009) übereinstimmt. Der Positionsregler-Taktzyklus des Masters ergibt sich aus dem DP-Taktzyklus (Tdp) multipliziert mit dem Zeitraster Tmapc.
Prüfung und Abhilfe
Beim taktsynchronen PROFIBUS oder der Busschnittstelle werden die für den Bus konfigurierten Taktzyklen (Parametrierung) an den Positionsregler-Taktzyklus P1009 angepasst.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The function ”spindle positioning” requires, for a clock-cycle synchronous PROFIBUS or the bus interface, that the position controller clock cycle of the master matches the parameterized position controller clock cycle (P1009). The position controller clock cycle of the master is obtained from the DP clock cycle (Tdp) multiplied by the time grid Tmapc.
Remedy
For the clock-cycle synchronous PROFIBUS or the bus interface, the clock cycles configured for the bus (parameterization) are aligned with the position controller clock cycle P1009.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
593Fieldbus: Drive is not in synchronism. Supplementary info: \%X
#593Feldbus: Der Antrieb ist nicht synchron. Zusatzinformation: \%X
Ursache
Bedeutung der Zusatzinformation:
0x01: Das Lebenszeichen des Masters weist mehr aufeinanderfolgende Fehler auf als zulässig. Die zulässige Fehlerzahl wird mit P0879, Bits 2–0, festgelegt (Konfiguration).
0x02: Das Global-Control-Telegramm zur Taktsynchronisierung ist im Betrieb über mehrere aufeinanderfolgende DP-Takte ausgefallen oder hat in mehreren DP-Takten das durch das Parametriertelegramm vorgegebene Zeitraster verletzt; siehe Tdp und Tpllw. Fällt die gesamte DP-Kommunikation dauerhaft aus, wird spätestens nach Ablauf der bei der Buskonfiguration festgelegten Ansprechüberwachungszeit zusätzlich Störung 595 ausgegeben.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob die Kommunikation kurzzeitig oder dauerhaft unterbrochen ist.
- Prüfen Sie, ob der BUS-Master taktsynchron arbeiten kann und die erforderlichen Global-Control-Telegramme im äquidistanten DP-Takt sendet.
- Prüfen Sie, ob in der Buskonfiguration Taktsynchronität aktiviert wurde, obwohl der verwendete Master diese nicht unterstützt.
- Prüfen Sie, ob das Lebenszeichen des Masters empfangen und im parametrierten Takt inkrementiert wird.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
Supplementary information
0x01: The master sign-of-life has more consecutive failures than permitted. The permissible sign-of-life errors are specified using P0879 bits 2–0 (configuration).
0x02: The Global Control telegram to synchronize the clock cycles has failed in operation for several consecutive DP clock cycles or in several DP clock cycles has violated the time grid specified using the parameterizing telegram (refer to times Tdp and Tpllw). If the complete DP communications permanently fails, at the latest after the response monitoring times specified when configuring the bus, fault 595 is also output.
Remedy
- Check whether communications is briefly or continuously interrupted.
- Check whether the BUS master can operate in clock cycle synchronism and outputs the global control telegrams, necessary for clock cycle synchronous operation, in the equidistant DP clock cycle.
- Check whether clock synchronism has been activated in the bus configuration, although it is not controlled by the master used.
- Check whether the master sign-of-life is received and incremented in the parameterized clock cycle.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
595Fieldbus: Cyclic data transfer was interrupted
#595Feldbus: Die zyklische Datenübertragung wurde unterbrochen
Ursache
Die zyklische Datenübertragung zwischen Master und Slave wurde unterbrochen, weil zyklische Frames fehlten oder weil ein Parametrierungs- oder Konfigurationsframe empfangen wurde.
Beispiele:
- Busverbindung unterbrochen
- Master läuft wieder an
- Der Master ist in den Zustand „Clear“ übergegangen
Bei einer passiven Achse kann der Fehler nicht mit „RESET FAULT MEMORY“ quittiert werden.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie den Master und die Busverbindung zum Master. Sobald der zyklische Datenaustausch wieder läuft, kann der Fehler quittiert werden. Setzen Sie P0875 in der passiven Achse auf 0.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
The cyclic data transfer between the master and slave was interrupted due to the fact that cyclic frames were missing, or due to the reception of a parameterizing or configuring frame.
Examples:
- Bus connection interrupted
- Master runs up again
- Master has changed into the ’Clear’ state
For a passive axis, fault cannot be acknowledged using ”RESET FAULT MEMORY”.
Remedy
Check the master and bus connection to the master. As soon as cyclic data transfer runs again, the fault can be acknowledged. Set P0875 to 0 in the passive axis.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
596PROFIBUS: Connection to the publisher \%u interrupted
#596PROFIBUS: Verbindung zum Publisher \%u unterbrochen
Ursache
Die zyklische Datenübertragung zwischen diesem Slave und einem Publisher für die Slave-zu-Slave-Kommunikation wurde unterbrochen, da zyklische Telegramme fehlten.
Beispiele:
- Busverbindung unterbrochen
- Ausfall des Publishers
- Master läuft wieder an
- Die Antwortüberwachung (Watchdog) für diesen Slave wurde über das Parametrierungs-Telegramm (SetPrm) deaktiviert (Diagnose: P1783:1, Bit 3 = 0).
Zusatzinfo: PROFIBUS-Adresse des Publishers
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie den Publisher sowie die Busverbindungen zum Publisher, zum Master und zwischen Master und Publisher. Ist der Watchdog deaktiviert, aktivieren Sie die Antwortüberwachung für diesen Slave über Drive ES. Sobald der zyklische Datenaustausch wieder läuft, kann der Fehler quittiert werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Cyclic data transfer between this slave and a slave-to-slave communications publisher was interrupted as cyclic telegrams were missing.
Examples:
- Bus connection interrupted
- Publisher failure
- Master runs up again
- The response monitoring (Watchdog) for this slave was de-activated via the parameterizing telegram (SetPrm) (Diagnostics: P1783:1 bit 3 = 0).
Supplementary info: PROFIBUS address of the publisher
Remedy
Check the publisher and bus connections to the publisher, to the master and between the master and publisher. If the watchdog is deactivated, activate the response monitoring for this slave via Drive ES. As soon as cyclic data transfer runs again, the fault can be acknowledged.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
597PROFIBUS: Drive not in synchronism. Supplementary information: \%X
#597PROFIBUS: Antrieb nicht synchron. Zusatzinformation: \%X
Ursache
Zusatzinformationen
0x01: Das Master-Sign-of-Life (STW2, Bits 12–15) weist mehr aufeinanderfolgende Ausfälle auf, als zulässig sind. Der zulässige Sign-of-Life-Fehler wird über P0879, Bit 2–0 (PROFIBUS-Konfiguration) festgelegt.
0x02: Das „Global Control Telegram“ zur Synchronisation der Taktzyklen im Betrieb ist über mehrere aufeinanderfolgende DP-Taktzyklen hinweg fehlgeschlagen oder hat über mehrere aufeinanderfolgende DP-Taktzyklen hinweg das durch das Parametrierungs-Telegramm festgelegte Zeitraster (siehe Zeiten Tdp und Tpllw) verletzt. Fällt die gesamte DP-Kommunikation dauerhaft aus, wird zusätzlich der Fehler 599 ausgegeben, spätestens nach Ablauf der bei der Buskonfiguration festgelegten Watchdog-Überwachungszeit.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob die Kommunikation kurzzeitig oder dauerhaft unterbrochen ist.
- Prüfen Sie, ob der PROFIBUS-Master im Taktzyklus-Synchronbetrieb arbeiten kann und die für den taktzyklus-synchronen Betrieb erforderlichen „Global Control Telegrams“ im gleichabstehenden DP-Taktzyklus ausgegeben werden.
- Prüfen Sie, ob in der Buskonfiguration die Taktsynchronität aktiviert wurde, obwohl diese vom verwendeten Master nicht gesteuert wird.
- Prüfen Sie, ob das Master-Sign-of-Life (STW2, Bits 12–15) empfangen wird und im parametrierten Taktzyklus inkrementiert wird.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Supplementary information
0x01: The master sign-of-life (STW2, bits 12–15) has more consecutive failures than permitted. The permissible sign-of-life error is specified using P0879 bit 2–0 (PROFIBUS configuration).
0x02: The Global Control Telegram to synchronize the clock cycles in operation has consecutively failed over several consecutive DP clock cycles, or has violated the time grid, specified by the parameterizing telegram (refer to times Tdp and Tpllw) over several consecutive DP clock cycles. If the complete DP communications continuously fails, in addition, fault 599 is output, at the latest after the watchdog monitoring time specified when the bus was configured.
Remedy
- Check whether communications is briefly or continuously interrupted.
- Check whether the PROFIBUS master can operate in clock cycle synchronism and the Global Control Telegrams, required for clock cycle synchronous operation, are output in the equidistant DP clock cycle.
- Check whether clock synchronism has been activated in the bus configuration, although it is not controlled by the master used.
- Check whether the master sign-of-life (STW2, bits 12–15) is received and is incremented in the parameterized clock cycle.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
598PROFIBUS: Synchronization error. Supplementary info: \%X
#598PROFIBUS: Synchronisationsfehler. Zusatzinfo: \%X
Ursache
Zusätzliche Informationen
0x01: Die erwartete Anzeige des 1. globalen Steuerungs-Taktzyklus erfolgte nicht innerhalb der Wartezeit.
0x02: PLL-Synchronisation fehlgeschlagen
0x03: Bei der Synchronisation mit dem Taktzyklus wies der globale Steuerungstaktzyklus mehr aufeinanderfolgende Fehler auf, als zulässig sind.
0x06: Die Datenrahmen mit den Prozessdaten (Sollwertrichtung) wurden erst empfangen, nachdem die Zeit (To–125 µs) im Slave abgelaufen war.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob der PROFIBUS-Master im Taktzyklus-Synchronbetrieb arbeiten kann und ob die für den Taktzyklus-Synchronbetrieb erforderlichen globalen Steuerrahmen ausgegeben werden.
- Prüfen Sie, ob in der Buskonfiguration die Taktsynchronisation aktiviert wurde, obwohl diese vom verwendeten Master nicht gesteuert wird.
- Prüfen Sie, ob der mit dem Parametrierungs-Telegramm übertragene äquidistante DP-Taktzyklus am Master tatsächlich eingestellt und aktiviert wurde.
- Prüfen Sie, ob die in der Master-Software definierte Zeit Tdx der tatsächlichen Datenübertragungszeit zu allen Slaves entspricht und kleiner ist als die konfigurierte Zeit (To–125 µs).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Supplementary information
0x01: The expected 1st global control clock cycle display did not occur within the waiting time.
0x02: PLL synchronization unsuccessful
0x03: When synchronizing to the clock cycle, the global control clock cycle had more consecutive failures than are permitted.
0x06: The data frames w. the process data (setpoint direction) were only received after the time (To–125us) in the slave has expired.
Remedy
- Check whether the PROFIBUS master can operate in synchronism with the clock cycle, and that the necessary global-control frames are output for operation in synchronism with the clock cycle.
- Check whether clock synchronism has been activated in the bus configuration, although it is not controlled by the master used.
- Check whether the equidistant DP clock cycle, transferred with the parameterizing telegram, was actually set and activated at the master.
- Check whether the time Tdx, defined in the master software, corresponds to the actual data transfer time to all of the slaves and is less than the configured time (To–125us).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
599PROFIBUS: Cyclic data transfer was interrupted
#599PROFIBUS: Die zyklische Datenübertragung wurde unterbrochen
Ursache
Die zyklische Datenübertragung zwischen Master und Slave wurde unterbrochen, weil zyklische Frames fehlten oder weil ein Parametrierungs- oder Konfigurationsframe empfangen wurde.
Beispiele:
- Busverbindung unterbrochen
- Master läuft wieder an
- Master ist in den Zustand „Clear“ übergegangen
Bei einer passiven Achse kann der Fehler nicht mit „RESET FAULT MEMORY“ quittiert werden.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie den Master und die Busverbindung zum Master. Sobald der zyklische Datenaustausch wieder läuft, kann der Fehler quittiert werden. Setzen Sie P0875 in der passiven Achse auf 0.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The cyclic data transfer between the master and slave was interrupted due to the fact that cyclic frames were missing, or due to the reception of a parameterizing or configuring frame.
Examples:
- Bus connection interrupted
- Master runs up again
- Master has changed into the ’Clear’ state
For a passive axis, fault cannot be acknowledged using ”RESET FAULT MEMORY”.
Remedy
Check the master and bus connection to the master. As soon as cyclic data transfer runs again, the fault can be acknowledged. Set P0875 to 0 in the passive axis.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II
601Error in AD conversion, terminal 56/14 or 24/20
#601Fehler bei der AD-Wandlung, Klemme 56/14 oder 24/20
Ursache
Beim Auslesen des A/D-Wandlers für Klemme 56.x/14.x oder 24.x/20.x wurde ein Zeitfehler festgestellt. Die ausgelesenen Werte sind wahrscheinlich falsch/fehlerhaft.
Prüfung und Abhilfe
Regelmodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A timing error was identified when reading-out the A/D converter for terminal 56.x/14.x or 24.x/20.x. The read values are probably incorrect/faulty.
Remedy
Replace closed-loop control module
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
602Open-loop torque controlled oper. w/o encoder is not perm.
#602Der drehmomentgeregelte Betrieb im offenen Regelkreis ohne Encoder ist nicht zulässig.
Ursache
Im IM-Modus wurde der drehmomentgesteuerte Betrieb ohne Rückführung über eine Eingangsklemme oder über PROFIBUS-DP bzw. die Busschnittstelle ausgewählt.
Prüfung und Abhilfe
Deaktivieren Sie den drehmomentgeregelten Betrieb oder verlassen Sie den IM-Modus (Umschaltgeschwindigkeit P1465).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
In the IM mode, open-loop torque controlled operation was selected via an input terminal or via PROFIBUS-DP or the bus interface.
Remedy
Deselect the torque-controlled operation or leave the IM mode (changeover speed P1465).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
603Changeover to non-parameterized motor data set
#603Umstellung auf einen nicht parametrierten Motordatensatz
Ursache
Es wurde versucht, auf einen nicht parametrierten Motordatensatz umzuschalten.
Prüfung und Abhilfe
Parametrierung des Motordatensatzes
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An attempt was made to change over to a motor data set which was not parameterized.
Remedy
Parameterizing motor data set
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
604Motor encoder is not adjusted
#604Motorgeber ist nicht justiert
Ursache
Bei einem EnDat-Motormesssystem wurde festgestellt, dass die Seriennummer nicht mit der gespeicherten übereinstimmt, d. h., der Geber wurde noch nicht mit diesem Antrieb betrieben.
Prüfung und Abhilfe
1FN3-Linearmotoren (wenn P1075 = 1): Messen Sie den Rotorpositionsversatz zur EMF der U_R-Phase und addieren Sie diesen in P1016 als Kommutierungswinkelversatz. Stellen Sie anschließend P1017 auf –1 ein, um die Seriennummer des EnDat-Encoders zu speichern. Andernfalls: Um den Kommutierungswinkel-Offset in P1016 zu ermitteln, starten Sie die Rotorpositionserkennungsroutine über P1017=1. Die Rotorpositionserkennungsroutine wird durch Quittieren der Störung und Setzen der Freigabesignale ausgeführt.
Hinweis: Beachten Sie auch die Beschreibung zu P1017
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For an EnDat motor measuring system, it was identified that the serial number does not match that saved, i.e. the encoder has still not run with this drive.
Remedy
1FN3 linear motors (if P1075=1): Measure the rotor position offset to the EMF of the U_R phase and add to P1016 as the commutation angle offset. Then set P1017 to –1 in order to save the serial number of the EnDat encoder. otherwise: To determine commutation angle offset in P1016, initiate the rotor position identification routine via P1017=1. The rotor position identification routine is executed by acknowledging the fault and setting the enable signals.
Note: also refer to description of P1017
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
605Position controller output limited
#605Ausgang des Positionsreglers begrenzt
Ursache
Der vom Positionsregler angeforderte Drehzahlsollwert liegt über der maximalen Motordrehzahl.
Mögliche Ursachen:
- Programmierte Geschwindigkeit (P0082:64) zu hoch
- Max. Beschleunigung (P0103) oder Verzögerung (P0104) zu hoch
- Achse ist überlastet oder blockiert
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen und korrigieren Sie den oben genannten Parameter
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The speed setpoint requested from the position controller lies above the max. motor speed.
Possible causes:
- Programmed velocity (P0082:64) too high
- Max. acceleration (P0103) or deceleration (P0104) too high
- Axis is overloaded or blocked
Remedy
- Check and correct the above parameter
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
606Flux controller output limited
#606Ausgang des Flussreglers begrenzt
Ursache
Der vorgegebene Flusssollwert kann nicht erreicht werden, obwohl der maximale Strom angelegt wird.
- Die Motordaten sind falsch
- Motordaten und Motoranschlussart (Stern/Dreieck) stimmen nicht überein
- Der Motor ist blockiert, da die Motordaten extrem ungenau sind
- Die Strombegrenzung ist für den Motor zu niedrig (0.9 * P1238 * P1103 < P1136)
- Der Leistungsteil ist zu klein
Prüfung und Abhilfe
- Korrigieren Sie die Motordaten
- Verwenden Sie gegebenenfalls einen größeren Leistungsteil
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The specified flux setpoint cannot be realized, although maximum current is input.
- Motor data are incorrect
- Motor data and motor connection type (star/delta) do not match
- Motor has stalled because motor data are extremely inaccurate
- Current limit is too low for the motor (0.9 * P1238 * P1103 < P1136)
- Power section is too small
Remedy
- Correct the motor data
- If required use a larger power section
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
607Current controller output limited
#607Ausgang des Stromreglers begrenzt
Ursache
Der eingegebene Sollwert kann nicht an den Motor angelegt werden, obwohl die maximale Spannung eingegeben wurde. Die Ursache könnte sein, dass der Motor nicht angeschlossen ist oder eine Phase fehlt.
Prüfung und Abhilfe
- Überprüfen Sie das Anschlusskabel sowie den Motor-/Umrichteranschluss (fehlende Phase)
- Überprüfen Sie das Motorschütz
- DC-Zwischenkreisspannung vorhanden?
- DC-Zwischenkreisschiene prüfen (auf festen Sitz der Schrauben prüfen)
- Die Uce-Überwachungsfunktion im Leistungsteil hat angesprochen (RESET durch Aus- und Einschalten)
- Leistungsteil oder Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The entered setpoint cannot be impressed in the motor, although the maximum voltage has been entered. The cause could be that the motor is not connected, or a phase is missing.
Remedy
- Check the connecting cable, motor/drive converter (phase missing)
- Check the motor contactor
- DC link voltage present?
- Check the DC link busbar (check that the screws are tight)
- Uce monitoring function in the power section has responded (RESET by powering off/powering on)
- Replace the power section or control module
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
608Speed controller output limited
#608Ausgang des Drehzahlreglers begrenzt
Ursache
Der Drehzahlregler befindet sich über einen unzulässig langen Zeitraum an seiner Grenze (Drehmoment- oder Strombegrenzung). Die zulässige Zeit ist in P1605 definiert, die obere Drehzahlgrenze, bei der die Überwachung anspricht, in P1606.
Synchronmotor: Im ordnungsgemäßen Betrieb sollte der korrekt optimierte Achsantrieb niemals seine Strombegrenzung erreichen, auch nicht bei großen Drehzahländerungen (Wechsel von Eilgang in positiver Richtung zu Eilgang in negativer Richtung).
P1605 = 200 ms
P1606 = 8000 rev/min
Asynchronmotor: Beschleunigen und Bremsen mit maximalem Drehmoment/Strom sind im Betrieb üblich; lediglich ein blockierter Antrieb (Drehzahl 0) wird überwacht.
P1605 = 200 ms
P1606 = 30 rev/min
1. Bei der ersten Inbetriebnahme, nach einem Softwarewechsel oder einem Software-Upgrade wurde nach der Eingabe der Parameter die Funktion „Motordaten berechnen“ oder „Reglerdaten berechnen“ nicht ausgeführt. Der Antrieb behält dann die Standardwerte bei (für die zu berechnenden Werte ist dies Null), was unter bestimmten Umständen zu diesem Fehler führen kann (P1605 und P1606 sollten an die mechanischen und dynamischen Fähigkeiten der Achse angepasst werden).
2. Eine unerwünschte Eingabe einer hohen Drehmomentreduzierung über die Analogeingänge oder über PROFIBUS und die Busschnittstelle. Bei PROFIBUS und der Busschnittstelle tritt dieser Effekt insbesondere beim Wechsel vom Positioniermodus in den Drehzahlsollwert-Eingabemodus auf (prüfen, ob eine Drehmomentreduzierung eingegeben wurde. Diagnose über P1717, 0%: kein Drehmoment, 100%: volles Drehmoment).
Prüfung und Abhilfe
- Anschlusskabel Motor/Umrichter prüfen (fehlende Phase, vertauscht)
- Motorschütz prüfen
- Drehmomentreduzierung prüfen (P1717)
- DC-Zwischenkreisspannung vorhanden?
- DC-Zwischenkreisspannung prüfen (auf festen Sitz der Schrauben prüfen)
- Motor entsperren
- Ist der Motor-Encoder angeschlossen?
- Überprüfen Sie die Abschirmung des Motor-Encoder-Kabels
- Ist der Motor geerdet (Anschluss an PE)?
- Überprüfen Sie die Encoder-Impulszahl (P1005)
- Passt das Encoder-Kabel zum Encoder-Typ?
- Überprüfen Sie die Drehrichtung der Encoder-Spuren (z. B. Zahnrad-Encoder, P1011). Passen Sie die Parameter P1605 und P1606 an die mechanischen und dynamischen Eigenschaften der Achse an. Überprüfen Sie, ob eine Drehmomentreduzierung eingegeben wurde (Diagnose über P1717, 0%: kein Drehmoment, 100%: volles Drehmoment).
Bei Linearmotoren:
- Überprüfen Sie die Istwertumkehr
- Überprüfen Sie die Reduzierung des maximalen Motorstroms (P1105) und erhöhen Sie den Wert gegebenenfalls
- Überprüfen Sie den Anschluss des Stromkabels
- Sind bei der Parallelschaltung die Motoren korrekt zugeordnet und elektrisch verbunden?
- Die Uce-Überwachungsfunktion im Leistungsteil hat angesprochen (RESET durch Aus- und Einschalten)
- Ersetzen Sie den Leistungsteil oder das Steuermodul
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The speed controller is at its limit for an inadmissibly long time (torque or current limit). The permissible time is defined in P1605, the upper speed limit when the monitoring responds, in P1606.
Synchronous motor: In correct operation, the correctly optimized axis drive should never reach its current limit, not even with large speed changes (changing from rapid traverse in the positive direction to rapid traverse in the negative direction).
P1605 = 200 ms
P1606 = 8000 rev/min
Induction motor: Acceleration and braking with the maximum torque/current are usual in operation, only a stalled drive (0 speed) is monitored.
P1605 = 200 ms
P1606 = 30 rev/min
1. At the first commissioning, after the software has been replaced or the software has been upgraded, after the parameters have been entered the ”calculate motor data” or ”calculate controller data” function was not executed. The drive then keeps the default values (for the values to be calculated this is zero) which can, under certain circumstances, result in this fault (P1605 and P1606 should be adapted to the mechanical and dynamic capabilities of the axis).
2. An undesirable input of a high torque reduction via the analog inputs or via PROFIBUS and the bus interface. For PROFIBUS and the bus interface, this effect especially occurs when changing from the positioning mode to the speed setpoint input mode (check as to whether a torque reduction is entered. Diagnostics using P1717, 0%: No torque, 100%: Full torque).
Remedy
- Check connecting cable motor/converter (phase missing, exchanged)
- Check the motor contactor
- Check the torque reduction (P1717)
- DC link voltage present?
- Check the DC link voltage (check that the screws are tight)
- Unblock the motor
- Is the motor encoder connected?
- Check the motor encoder cable screen
- Is the motor grounded (PE connection)?
- Check the encoder pulse number (P1005)
- Does the encoder cable fit to the encoder type?
- Check the direction of rotation of the encoder tracks (e.g. toothed-wheel encoder, P1011) Adapt parameters P1605 and P1606 to the mechanical and dynamic capabilities of the axis. Check whether a torque reduction has been entered (diagnostics via P1717, 0%: no torque, 100%: full torque).
For linear motors:
- Check actual value inversion
- Check the reduction in the maximum motor current (P1105) and if required increase the value
- Check the power cable connection
- For the parallel circuit configuration, are the motors correctly assigned and electrically connected?
- Uce monitoring function in the power section has responded (RESET by powering off/powering on)
- Replace the power section or control module
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
609Encoder limit frequency exceeded
#609Grenzfrequenz des Gebers überschritten
Ursache
Der Drehzahl-Istwert überschreitet die Geberfrequenz.
- Falscher Geber
- P1005 entspricht nicht der Anzahl der Geberimpulse
- Encoder defekt
- Motorkabel defekt oder nicht richtig angeschlossen
- Die Abschirmung des Motor-Encoder-Kabels ist nicht angeschlossen
- Steuermodul defekt
Prüfung und Abhilfe
- Korrekte Encoder-Daten eingeben/Encoder austauschen
- Überprüfen Sie die Encoder-Impulszahl (P1005)
- Motorkabel korrekt anschließen oder austauschen
- Schirmen Sie das Motor-Encoder-Kabel an
- Drehratensollwert (P1401) verringern
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The speed actual value exceeds the encoder frequency.
- Incorrect encoder
- P1005 does not correspond to the no. of encoder pulses
- Encoder defective
- Motor cable defective or not properly attached
- Shield on motor encoder cable is not connected
- Defective control module
Remedy
- Enter correct encoder data/replace encoder
- Check the encoder pulse number (P1005)
- Attach motor cable correctly or replace
- Connect the motor encoder cable screen
- Reduce the speed setpoint input (P1401)
- Replace control module
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
610Rotor position identification has failed
#610Die Rotorpositionserkennung ist fehlgeschlagen
Ursache
Wenn P1075 = 1: saturationsbasiertes Verfahren
Aus den Messsignalen (Motorstrom) konnte keine Rotorposition ermittelt werden, da keine nennenswerten Sättigungseffekte auftraten. Siehe auch Parameter P1734 für eine detaillierte Diagnose.
Wenn P1075 = 3: bewegungsbasiertes Verfahren
- Stromanstieg zu gering.
- Maximal zulässige Dauer überschritten.
- Keine eindeutige Rotorposition gefunden.
Prüfung und Abhilfe
Wenn P1075 = 1
- Strom über P1019 erhöhen.
- Ankerinduktivität (P1116) prüfen und gegebenenfalls erhöhen.
- Überprüfen Sie das Verbindungskabel zwischen Motor und Umrichter (fehlende Phase).
- Motorschütz prüfen.
- Prüfen Sie, ob die Spannung im DC-Zwischenkreis anliegt.
- Überprüfen Sie die DC-Zwischenkreisschiene und stellen Sie sicher, dass die Schrauben fest angezogen sind.
- Wenn die „Uce“-Überwachung im Leistungsteil angesprochen hat, führen Sie einen RESET durch, indem Sie das Gerät aus- und wieder einschalten.
- Ersetzen Sie den Leistungsteil oder das Steuermodul.
Wenn P1075 = 3
Für Ursache 1:
- Der Motor ist nicht korrekt angeschlossen.
- Überprüfen Sie den Stromanschluss des Motors.
Für Ursache 2:
- Beseitigen Sie störende äußere Einflüsse, zum Beispiel nicht gelöste Achsverbindungen.
- Die Identifikationstechnik muss stabil bleiben; der Fehler „P1076“ muss behoben werden.
- Verwenden Sie einen Encoder mit höherer Auflösung.
- Verbessern Sie die Befestigung des Encoders; sie ist nicht steif genug.
Für Ursache 3:
- Beseitigen Sie störende äußere Kräfte, zum Beispiel nicht gelöste Achskupplungen.
- Die Achse muss sich frei bewegen können; beispielsweise darf der Motorrotor nicht blockiert sein.
- Reduzieren Sie eine hohe Achsreibung, indem Sie den Parameter P1019 erhöhen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
if P1075=1 (technique based on saturation) A rotor position could not be determined from the measurement signals (motor current), as no significant saturation effects occurred. Also refer to parameter P1734 for detailed diagnostics. if P1075=3 (motion-based technique)
1. Current increase too low.
2. Maximum permissible duration exceeded.
3. No clear rotor position found.
Remedy
if P1075=1
- Increase current via P1019
- Check armature inductance (P1116) and if required, increase
- Check the connecting cable, motor/drive converter (phase missing)
- Check the motor contactor
- DC link voltage present?
- Check the DC link busbar (check that the screws are tight)
- Uce monitoring function in the power section has responded (RESET by powering off/powering on)
- Replace the power section or control module if P1075=3 To 1.
- The motor is not correctly connected
- The motor power connection must be checked To 2.
- Remove disturbing external forces (e.g. axis couplings which are not released)
- Identification technique must remain stable (P1076 must be reduced)
- Use an encoder with higher resolution
- Improve the encoder mounting (it is not stiff enough) To 3.
- Remove disturbing external forces (e.g. axis couplings which are not released)
- The axis must be able to freely move (e.g. the motor rotor may not be locked)
- Reduce the high axis friction (increase P1019)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
611Illegal motion during rotor position identification
#611Unzulässige Bewegung während der Rotorpositionserkennung
Ursache
Während der Rotorpositionserkennung (Motorstrommessung) hat sich der Motor um mehr als den in P1020 eingegebenen Wert gedreht. Die Drehung könnte dadurch verursacht worden sein, dass der Motor bei bereits laufendem Motor eingeschaltet wurde, oder durch die Erkennungsroutine selbst.
Prüfung und Abhilfe
Wenn P1075 = 1
- Wenn die Bewegung durch die Identifizierungsroutine selbst verursacht wurde und der Fehler erneut auftritt, verringern Sie den Wert von P1019 oder erhöhen Sie den Wert von P1020.
- Sperren Sie den Motorrotor während der Identifizierungsroutine.
Wenn P1075 = 3
- Erhöhen Sie die parametrierte Lastmasse (P1076).
- Überprüfen Sie die maximal zulässige Bewegung (P1020) und erhöhen Sie diese gegebenenfalls.
- Verringern Sie den Strom für die Rotorpositionserkennung (P1019).
Wenn der Strom niedrig ist und der Taktzyklus des Drehzahlreglers kurz ist (62.5 Mikrosekunden), kann es erforderlich sein, P1019 zu erhöhen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
During the rotor position identification (motor current measurement), the motor rotated more than the value entered in P1020. The rotation could be caused by having powered on with the motor already rotating, or caused by the identification routine itself.
Remedy
if P1075=1
- If the interchange was caused by the identification itself and if the error occurs again, then reduce P1019 or increase P1020.
- Lock the motor rotor during the identification routine. if P1075=3
- Increase the parameterized load mass (P1076)
- Check the maximum permissible motion (P1020) and if required, increase
- Reduce the current, rotor position identification (P1019) If the current and speed controller clock cycle have low values (62.5 microseconds), then it maybe necessary to increase P1019.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
612Illegal current during rotor position identification
#612Unzulässiger Strom während der Rotorpositionserkennung
Ursache
1. Der Strom war >= 1.2 * 1.05 * P1107, während die Rotorpositionserkennung aktiv war
2. Der Strom war >= P1104, während die Rotorpositionserkennung aktiv war
Prüfung und Abhilfe
Bei aktivierter Rotorpositionserkennung (P1011.12 und P1011.13) überprüfen und gegebenenfalls P1019 (Strom, Rotorpositionserkennung) reduzieren
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
1. Current was >= 1.2 * 1.05 * P1107 while rotor position identification was active
2. Current was >= P1104 while rotor position identification was active
Remedy
With the rotor position identification (P1011.12 and P1011.13) activated, if required, check and reduce P1019 (current, rotor position identification)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
613Shutdown limit, motor overtemperature (P1607) exceeded
#613Abschaltgrenze, Motorübertemperatur (P1607) überschritten
Ursache
Die Motortemperatur (gemessen über die Temperatursensoren KTY 84 und über das Motor-Encoder-Kabel an das Modul weitergeleitet) hat den Temperaturgrenzwert in P1607 überschritten.
Prüfung und Abhilfe
- Vermeiden Sie viele schnell aufeinanderfolgende Beschleunigungs- und Bremsvorgänge.
- Motorüberlastung?
- Prüfen Sie, ob die Motorleistung für den Antrieb ausreicht; andernfalls verwenden Sie einen leistungsstärkeren Motor, gegebenenfalls in Verbindung mit einem leistungsstärkeren Leistungsteil.
- Überprüfen Sie die Motordaten. Der Strom könnte aufgrund falscher Motordaten zu hoch sein.
- Überprüfen Sie den Temperatursensor.
- Überprüfen Sie den Motorlüfter.
- Überprüfen Sie das Kabel des Motor-Encoders.
- Motor-Encoder defekt?
- Überprüfen Sie die Werte „P1230“ oder „P1235“ und reduzieren Sie diese gegebenenfalls. Die Motortemperaturüberwachung kann mit „P1601“ und den Bits „13“ = „1“ deaktiviert werden.
Bei Linearmotoren:
- Überprüfen Sie die Parameter für die Motortemperaturüberwachung: P1602 (Alarmschwelle, Motortemperaturüberschreitung) = 120 °C, P1603 (Timer, Motortemperaturalarm) = 240 s, P1607 (Abschaltgrenze, Motortemperatur) = 155 °C, P1608 (feste Temperatur) = 0 °C
P1608 = 0 ––> Temperaturerfassung aktiv
P1608 > 0 ––> Festtemperatur aktiv
- Wird die Temperaturüberwachung ausschließlich über ein externes PLC realisiert, muss in P1608 eine feste Temperatur eingegeben werden (z. B. 80 °C). Dadurch wird die Temperaturüberwachung des Antriebs deaktiviert.
- Überprüfen Sie den Stromanschluss am Motor
- Überprüfen Sie den Anschluss des Temperatursensor-Verbindungskabels am Ende des Stromkabels; am 20 °C muss ein Wert von ca. 580 Ω gemessen werden
- Wird bei abgezogenem Messsystemstecker (X411 für 611U bzw. MOT ENCODR für POSMO) zwischen PIN und 13 (611U) oder 20 (POSMO) sowie PIN und 25 (611U) oder 21 (POSMO) des Encoder-Kabels ein Wert von ca. 580 Ω an 20 °C gemessen?
- Überprüfen Sie den Stecker des Messsystems am Antrieb (X411 oder MOT ENCODR), um sicherzustellen, dass er korrekt eingesteckt ist
- Bei parallel geschalteten Antrieben darf nur KTY angeschlossen werden
- Wenn Temperaturschalter und Temperaturfühler in Reihe geschaltet sind, prüfen Sie, ob ein Temperatur-Öffnerkontakt (NC) ausgelöst hat oder der Temperaturschalter defekt ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The motor temperature (sensed via the temperature sensor KTY 84 and fed to the module via the motor encoder cable) has exceeded the temperature limit in P1607.
Remedy
- Avoid many acceleration and braking operations which follow one another quickly.
- Motor overload?
- Check whether the motor output is sufficient for the drive, otherwise use a more powerful motor, possibly together with a higher-rating power section.
- Check the motor data. The current could be too high due to incorrect motor data.
- Check the temperature sensor.
- Check the motor fan.
- Check the motor encoder cable.
- Motor encoder defective?
- Check and possibly reduce P1230 or P1235. The motor temperature monitoring can be disabled with P1601 bit 13 = 1.
For linear motors:
- Check the parameters for the motor temperature monitoring P1602 (alarm threshold, motor overtemperature) = 120 degrees C P1603 (timer, motor temperature alarm) = 240 s P1607 (shutdown limit, motor temperature) = 155 degrees C P1608 (fixed temperature) = 0 degrees C
P1608 = 0 ––> Temperature sensing active
P1608 > 0 ––> Fixed temperature active
- If the temperature monitoring is exclusively realized using an external PLC, a fixed temperature must be entered into P1608 (e. g. 80 degrees C). This disables the drive temperature monitoring.
- Check the power connector at the motor
- Check the connection of the temperature sensor coupling cable at the end of the power cable; approximately 580 ohm must be measured at 20 degrees C
- With the measuring system connector withdrawn (X411 for 611U or MOT ENCODR for POSMO), is approx. 580 Ohm at 20 Degrees C measured between PIN 13 (611U) or 20 (POSMO) and PIN 25 (611U) or 21 (POSMO) of the encoder cable?
- Check the measuring system connector at the drive (X411 or MOT ENCODR) to ensure that it is correctly inserted
- Only KTY may be connected for drives connected in parallel
- If the temperature switch and temperature sensor are connected in series, the temperature sensor (NC contact) may have responded, or the temperature switch is defective
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
614Delayed shutdown for motor overtemperature (P1602/P1603)
#614Verzögerte Abschaltung wegen Motorüberhitzung (P1602/P1603)
Ursache
Die Motortemperatur (gemessen über den Temperatursensor KTY 84 und über das Motor-Encoder-Kabel an das Modul weitergeleitet) hat die in P1602 festgelegte Temperatur länger überschritten als in P1603.
Prüfung und Abhilfe
- Vermeiden Sie zahlreiche Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, die schnell aufeinanderfolgen.
- Motorüberlastung?
- Prüfen Sie, ob die Motorleistung für den Antrieb ausreicht; andernfalls verwenden Sie einen leistungsstärkeren Motor, gegebenenfalls in Verbindung mit einem leistungsstärkeren Leistungsteil.
- Überprüfen Sie die Motordaten. Der Strom könnte aufgrund falscher Motordaten zu hoch sein.
- Überprüfen Sie den Temperatursensor.
- Überprüfen Sie den Motorlüfter.
- Überprüfen Sie das Kabel des Motor-Encoders.
- Ist der Motor-Encoder defekt?
- Überprüfen Sie die Parameter P1230 oder P1235 und reduzieren Sie deren Werte gegebenenfalls. Die Motortemperaturüberwachung kann mit P1601, Bit 14 = 1 deaktiviert werden.
Für Linearmotoren:
- Überprüfen Sie die Parameter für die Motortemperaturüberwachung: P1602 (Alarmschwelle, Motorüberhitzung) = 120 °C, P1603 (Timer, Motortemperaturalarm) = 240 s, P1607 (Abschaltgrenze, Motortemperatur) = 155 °C, P1608 (feste Temperatur) = 0 °C
P1608 = 0: Temperaturerfassung aktiv
P1608 > 0: Festtemperatur aktiv
- Wird die Temperaturüberwachung ausschließlich über eine externe SPLC realisiert, muss in P1608 eine feste Temperatur eingegeben werden (z. B. 80 °C). Dadurch wird die Temperaturüberwachung des Antriebs deaktiviert.
- Überprüfen Sie den Leistungsstecker am Motor
- Überprüfen Sie den Anschluss des Temperatursensor-Verbindungskabels am Ende des Stromkabels; bei 20 °C müssen ca. 580 Ω gemessen werden
- Wird bei abgezogenem Messsystemstecker (X411 bei 611U oder MOT ENCODR bei POSMO) bei 20 °C ca. 580 Ω zwischen PIN 13 (611U) oder 20 (POSMO) und PIN 25 (611U) oder 21 (POSMO) des Encoder-Kabels gemessen?
- Überprüfen Sie den Stecker des Messsystems am Antrieb (X411 oder MOT ENCODR), um sicherzustellen, dass er korrekt eingesteckt ist
- Bei parallel geschalteten Antrieben darf nur ein „KTY“ angeschlossen sein
- Wenn Temperaturschalter und Temperaturfühler in Reihe geschaltet sind, prüfen Sie, ob ein Temperatur-Öffnerkontakt (NC) ausgelöst hat oder der Temperaturschalter defekt ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The motor temperature (sensed via the temperature sensor KTY 84 and fed to the module via the motor encoder cable) has exceeded the temperature in P1602 for a time longer than in P1603.
Remedy
- Avoid many acceleration and braking operations which follow one another quickly.
- Motor overload?
- Check whether the motor output is sufficient for the drive, otherwise use a more powerful motor, possibly together with a higher-rating power section.
- Check the motor data. The current could be too high due to incorrect motor data.
- Check the temperature sensor.
- Check the motor fan.
- Check the motor encoder cable.
- Motor encoder defective?
- Check and possibly reduce P1230 or P1235. The motor temperature monitoring can be disabled with P1601 bit 14 = 1.
For linear motors:
- Check the parameters for the motor temperature monitoring P1602 (alarm threshold, motor overtemperature) = 120 degrees C P1603 (timer, motor temperature alarm) = 240 s P1607 (shutdown limit, motor temperature) = 155 degrees C P1608 (fixed temperature) = 0 degrees C
P1608 = 0 temperature sensing active
P1608 > 0 fixed temperature active
- If the temperature monitoring is exclusively realized using an external PLC, a fixed temperature must be entered into P1608 (e. g. 80 degrees C). This disables the drive temperature monitoring.
- Check the power connector at the motor
- Check the connection of the temperature sensor coupling cable at the end of the power cable; approximately 580 ohm must be measured at 20 degrees C
- With the measuring system connector withdrawn (X411 for 611U or MOT ENCODR for POSMO), is approx. 580 Ohm at 20 Degrees C measured between PIN 13 (611U) or 20 (POSMO) and PIN 25 (611U) or 21 (POSMO) of the encoder cable?
- Check the measuring system connector at the drive (X411 or MOT ENCODR) to ensure that it is correctly inserted
- Only KTY may be connected for drives connected in parallel
- If the temperature switch and temperature sensor are connected in series, the temperature sensor (NC contact) may have responded, or the temperature switch is defective
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
615DM encoder limiting frequency exceeded
#615DM-Geber-Grenzwertfrequenz überschritten
Ursache
Der Drehzahl-Istwert des Direktmesssystems überschreitet die zulässige Geber-Grenzfrequenz.
- Falscher Geber
- P1007 stimmt nicht mit der Encoder-Impulszahl überein
- Geber defekt
- Encoder-Kabel defekt oder nicht korrekt befestigt
- Die Abschirmung des Encoder-Kabels ist nicht angeschlossen
- Defektes Steuermodul
Prüfung und Abhilfe
- Korrekte Encoder-Daten eingeben/Encoder austauschen
- Encoder-Impulszahl prüfen (P1007)
- Encoder-Kabel korrekt befestigen/austauschen
- Schirm des Encoder-Kabels anschließen
- Drehzahlsollwert verringern
- Steuermodul austauschen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The speed actual value of the direct measuring system exceeds the permissible encoder limiting frequency.
- Incorrect encoder
- P1007 does not coincide with the encoder pulse number
- Encoder defective
- Defective encoder cable or not correctly retained
- Encoder cable shield is not connected
- Defective control module
Remedy
- Enter correct encoder data/replace encoder
- Check encoder pulse number (P1007)
- Correctly retain encoder cable/replace
- Connect encoder cable shield
- Reduce speed setpoint input
- Replace control module
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
616DC link undervoltage
#616Unterspannung im DC-Zwischenkreis
Ursache
Die DC-Zwischenkreisspannung ist unter die zulässige Untergrenze P1162 gefallen.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob die Netzspannung anliegt
- Prüfen Sie, ob der Impulswiderstand überlastet ist
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
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Cause
The DC link voltage has exceeded the permissible lower limit P1162.
Remedy
- Check whether the line supply voltage is available
- Check whether the pulsed resistor is overloaded
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
617DC link overvoltage
#617Überspannung im DC-Zwischenkreis
Ursache
Die DC-Zwischenkreisspannung hat die zulässige Obergrenze P1163 überschritten.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob die Netzspannung anliegt
- Last-Ein-Aus-Verhältnis reduzieren
- P1163 prüfen
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- Parametrierbar.
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The DC link voltage has exceeded the permissible upper limit P1163.
Remedy
- Check whether the line supply voltage is available
- Reduce load duty cycle
- Check P1163
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- parameterizable
680Illegal motor code number
#680Ungültige Motor-Codenummer
Ursache
In P1102 wurde eine Motornummer eingegeben, für die keine Daten vorliegen.
Prüfung und Abhilfe
- Nehmen Sie das System erneut in Betrieb und geben Sie die korrekte Motor-Codenummer ein (in P1102).
- Das Parametrierungs- und Inbetriebnahme-Tool „SimoCom U“ enthält Motoren, die in dieser speziellen Umrichterversion noch nicht bekannt sind. Aktualisieren Sie entweder die Umrichterversion oder geben Sie den Motor als nicht gelisteten Motor ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A motor code was entered in P1102 for which no data is available.
Remedy
- Commission the system again and enter the correct motor code number (P1102).
- The ”SimoCom U” parameterizing and start-up tool includes motors that are still not known in this particular drive version. Either upgrade the drive version or enter the motor as non-listed motor.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
681Illegal power section code number
#681Ungültige Kennzahl für den Leistungsteil
Ursache
In P1106 wurde eine Leistungsmodul-Codenummer eingegeben, für die keine Daten verfügbar sind.
Prüfung und Abhilfe
- Geben Sie die korrekte Leistungsmodul-Codenummer in P1106 ein.
- Bei Leistungsmodulen mit automatischer Identifizierung führen Sie ein Firmware-Update durch.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
A power section code was entered in P1106, for which no data is available.
Remedy
- Enter the correct power module code into P1106.
- For power modules with automatic identification, upgrade firmware.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
682Illegal encoder code number in P\%u
#682Ungültige Encoder-Codenummer in P\%u
Ursache
In P1006 oder P1036 wurde ein Gebercode eingegeben, für den keine Daten vorliegen. Das Direktmesssystem (P0250/P0879.12) ist aktiviert, obwohl in P1036 kein Geber angegeben wurde.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie den korrekten Encoder-Code oder den Code für Fremd-Encoder (99) in P1006 oder P1036 ein. Deaktivieren Sie das Direktmesssystem (P0250/P0879.12).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
An encoder code was entered in P1006 or P1036, for which there is no data. The direct measuring system (P0250/P0879.12) is activated, although an encoder was not specified in P1036.
Remedy
Enter the correct encoder code or the code for third-party encoders (99) in P1006 or P1036. De-activate direct measuring system (P0250/P0879.12).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
683Calculate controller data was unsuccessful at first start-up (\%d)
#683Die Berechnung der Reglerdaten war beim ersten Inbetriebnahmeversuch fehlgeschlagen (\%d)
Ursache
Beim ersten Start von „Reglerdaten berechnen“ ist ein Fehler aufgetreten. Unter den vorliegenden Fehlerbedingungen konnten die Parameter für den Stromregler, den Flussregler und den Drehzahlregler nicht optimal zugeordnet werden.
Prüfung und Abhilfe
Lesen Sie die detaillierte Fehlerursache aus P1080 aus und beheben Sie die Ursache. Starten Sie anschließend die „Berechnung der Reglerdaten“ erneut mit P1080 = 1. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis in P1080 kein Fehler mehr angezeigt wird. Speichern Sie anschließend in FEPROM und führen Sie POWER ON-RESET aus. Fehlercodierung in den Zusatzinformationen und P1080: –15 Magnetisierungsreaktanz (P1141) = 0 –16 Streureaktanz (P1139/P1140) = 0 –17 Nennfrequenz des Motors (P1134) = 0 –18 Rotorwiderstand (P1138) = 0 –19 Trägheitsmoment des Motors (P1117) = 0 –21 Schwellenwert für die Feldschwächung (P1142) = 0 –22 Motorstillstandsstrom (P1118) = 0 –23 Das Verhältnis zwischen dem maximalen Motorstrom (P1104) und dem Motorblockierstrom (P1118) ist größer als der Maximalwert für die Drehmomentbegrenzung (P1230) und die Leistungsbegrenzung (P1235). –24 Das Verhältnis zwischen der Nennfrequenz des Motors (P1134) und der Nenndrehzahl des Motors (P1400) ist unzulässig (Anzahl der Polpaare).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
An error occurred at the first start-up with ”calculate controller data”. Under fault conditions, the parameters for the current controller, flux controller and speed controller could not be optimally assigned.
Remedy
Read out the detailed error cause from P1080 and remove the cause. Then initiate ”calculate controller data” again with P1080 = 1. Repeat this operation, until no error is displayed in P1080. Then save in the FEPROM and execute a POWER ON-RESET. Error coding in the supplementary info and P1080: –15 magnetizing reactance (P1141) = 0 –16 leakage reactance (P1139/P1140) = 0 –17 rated motor frequency (P1134) = 0 –18 rotor resistance (P1138) = 0 –19 motor moment of inertia (P1117) = 0 –21 threshold speed for field weakening (P1142) = 0 –22 motor standstill current (P1118) = 0 –23 The ratio between the maximum motor current (P1104) and the motor stall current (P1118) is greater than the maximum value for the torque limit (P1230) and the power limit (P1235). –24 The ratio between the rated motor frequency (P1134) and the rated motor speed (P1400) is inadmissible (pole pair number).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
703Invalid current controller cycle
#703Ungültiger Stromreglerzyklus
Ursache
In P1000 wurde ein ungültiger Wert eingegeben.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie einen gültigen Wert in P1000 ein. Zulässige Werte für P1000 sind: 2 (62.5 µs) für die Einachspositionierung oder für die Eingabe des Drehzahlsollwerts 4 (125 µs) in jedem Betriebsmodus
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
An illegal value was entered in P1000.
Remedy
Enter a valid value in P1000. Permissible values for P1000 are: 2 (62.5 µs) for single-axis positioning or for speed setpoint input 4 (125 µs) in each operating mode
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
704Invalid speed controller cycle
#704Ungültiger Drehzahlregler-Zyklus
Ursache
In P1001 wurde ein ungültiger Wert eingegeben.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie einen gültigen Wert in P1001 ein. Zulässige Werte für P1001 sind 2 (62.5 µs), 4 (125 µs), 8 (250 µs), 16 (500 µs). Die Einstellung 2 (62.5 µs) ist nur im Einachsbetrieb zulässig. Außerdem muss P1001 >= P1000 sein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An illegal value was entered in P1001.
Remedy
Enter a valid value in P1001. Permissible values for P1001 are 2 (62.5 µs), 4 (125 µs), 8 (250 µs), 16 (500 µs). Setting 2 (62.5 µs) is only permissible for single-axis operation. Further, P1001 must be >= P1000.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
705Invalid position controller cycle
#705Ungültiger Positionsreglerzyklus
Ursache
Die Überwachungsfunktion hat einen Positionsreglerzyklus (P1009) außerhalb der zulässigen Grenzen festgestellt.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie einen gültigen Wert in P1009 ein. Die zulässigen Werte für P1009 liegen zwischen 32 (1 ms) und 128 (4 ms). Außerdem muss der Positionsregelzyklus ein ganzzahliges Vielfaches des Drehzahlregelzyklus sein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The monitoring function identified a position controller cycle (P1009) outside the permissible limits.
Remedy
Enter a valid value in P1009. Permissible values for P1009 lie between 32 (1 ms) and 128 (4 ms). Further, the position control cycle must be a integral multiple of the speed control cycle.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
706Invalid interpolation cycle
#706Ungültiger Interpolationszyklus
Ursache
Die Überwachung hat einen Interpolationszyklus (P1010) außerhalb der zulässigen Grenzen oder ein unzulässiges Verhältnis zwischen dem Interpolationszyklus und dem Positionsreglerzyklus (P1009) festgestellt.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie einen gültigen Wert in P1010 ein oder korrigieren Sie P1009. Zulässige Werte für P1010 liegen zwischen 128 (4ms) und 640 (20 ms) oder – nur bei der 1-Achsen-Version – auch bei 64 (2ms), sofern P1009 ebenfalls 64 (2 ms) beträgt. Zudem muss der Interpolationszyklus ein ganzzahliges Vielfaches des Positionsreglerzyklus sein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The monitoring has identified an interpolation cycle (P1010) outside the permissible limits, or an illegal ratio between the interpolation cycle and the position controller cycle (P1009).
Remedy
Enter a valid value in P1010 or correct P1009. Permissible values for P1010 lie between 128 (4ms) and 640 (20 ms) or, only for the 1-axis version, also 64 (2ms) if P1009 is also 64 (2 ms). Further, the interpolation cycle must be an integral multiple of the position controller cycle.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
708Axial deviations in current controller cycle
#708Axiale Abweichungen im Stromregelzyklus
Ursache
Bei einem 2-Achsen-Modul ist der Stromreglerzyklus für beide Achsen unterschiedlich.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie „P1000“ und stellen Sie die Eingabewerte für beide Antriebe gleich ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
On a 2-axis module, the current controller cycle is different for both axes.
Remedy
Check P1000 and set the input values the same for both drives.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
709Axial deviations in speed controller cycle
#709Axiale Abweichungen im Drehzahlreglerzyklus
Ursache
Bei einem 2-Achsen-Modul ist der Drehzahlreglerzyklus für beide Achsen unterschiedlich.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie „P1001“ und stellen Sie die Eingabewerte für beide Antriebe gleich ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
On a 2-axis module, the speed controller cycle is different for both axes.
Remedy
Check P1001 and set the input values the same for both drives.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
710Axial deviations in position controller or interpolation cycle
#710Axiale Abweichungen im Positionsregler oder Interpolationszyklus
Ursache
Bei einem 2-Achsen-Modul weicht der Taktzyklus des Positionsreglers (P1009) oder der Interpolationstaktzyklus (P1010) für die beiden Achsen voneinander ab.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie P1009/P1010 und stellen Sie die Eingangswerte für beide Antriebe gleich ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For a 2-axis module, the position controller clock cycle (P1009) or the interpolation clock cycle (P1010) is different for the two axes.
Remedy
Check P1009/P1010 and set the input values for both drives the same.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
716Invalid torque constant
#716Ungültige Drehmomentkonstante
Ursache
Das Verhältnis zwischen Nenndrehmoment und Nennstrom (Drehmomentkonstante [Nm/A]) in P1113 ist falsch (kleiner oder gleich Null) oder das Verhältnis P1113/P1112 ist größer als 70.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie das gültige Drehmoment-Strom-Verhältnis für den verwendeten Motor in P1113 ein oder geben Sie ein zulässiges Verhältnis von P1113/P1112 ein. Fremdmotor: Die Drehmomentkonstante ist dem Motordatenblatt zu entnehmen. Siemens-Motor: Die Drehmomentkonstante wird durch den Motorkennwert (P1102) definiert.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The ratio between the rated torque and rated current (torque constant [Nm/A]) in P1113 is incorrect (less than/equal to zero) or the ratio P1113/P1112 is greater than 70.
Remedy
Enter the valid torque/current ratio for the motor used in P1113 or enter a permissible ratio of P1113/P1112. Third-party motor: The torque constant should be determined from the motor data sheet. Siemens motor: The torque constant is defined by the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
719Motor not parameterized for delta operation
#719Motor nicht für Dreieckbetrieb parametriert
Ursache
Wenn die Stern-Dreieck-Umschaltung über P1013 aktiviert wird, ist der Motor nicht für den Dreieckbetrieb parametriert (Motor 2).
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen und geben Sie die Parameter für den Dreieckbetrieb (Motor 2) ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
When the star-delta changeover is activated using P1013, the motor is not parameterized for delta operation (motor 2).
Remedy
Check and enter the parameters for delta operation (motor 2).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
720Invalid maximum motor speed
#720Ungültige maximale Motordrehzahl
Ursache
Aufgrund der hohen maximalen Motordrehzahl in P1401 und des Drehzahlreglerzyklus in P1001 können hohe Teildrehzahlen auftreten, die zu einem Formatüberlauf führen können.
Prüfung und Abhilfe
P1401 und P1001 prüfen und korrigieren. Die Antriebssoftware ist auf große Sicherheitsreserven ausgelegt, sodass der angezeigte Alarm nur infolge eines Parametrierungsfehlers auftreten kann. Beispiel:
Bei einer Regelzykluszeit von 125 Mikrosekunden kann eine Motordrehzahl von 480 000 und RPM noch korrekt verarbeitet werden!
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Due to the high maximum motor speed in P1401 and the speed controller cycle in P1001, high partial speeds can occur which can result in a format overflow.
Remedy
Check and correct P1401 and P1001. The drive software is designed for large reserve margins, so that the displayed alarm can only occur as a result of a parameterizing error. Example:
For a speed controller cycle time of 125 microseconds, a motor speed of 480 000 RPM can still be processed correctly!
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
721Spindle speed too high
#721Spindeldrehzahl zu hoch
Ursache
Aufgrund der hohen Spindeldrehzahl und des Interpolationstaktzyklus (P1010) kann der Modulo-Wert nicht mehr korrekt berücksichtigt werden. Der Alarm wird ausgelöst, wenn ruckartige Ausgleichsbewegungen auftreten – z. B. aufgrund falscher Parameterwerte.
Prüfung und Abhilfe
Verkürzen Sie den Interpolationstaktzyklus. Erhöhen Sie nach Möglichkeit den Modulo-Bereich der Drehachse (P0242). Berechnung der Spindeldrehzahlgrenze [RPM] = 7 / IPO-Taktzyklus [ms] × 60 × 1000 (für den Modulo-Bereich, 360 Grad = 1 Spindelumdrehung) Beispiel: IPO-Taktzyklus = 4 ms ms, bei max. 7 Umdrehungen (bis zu 7 × Modulo-Bereich)
- ergibt sich eine maximale Spindeldrehzahl von 105000 RPM pro IPO-Taktzyklus.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
As a result of the high spindle speed and the interpolation clock cycle (P1010), the modulo value can no longer be correctly taken into account. The alarm is initiated, if jerky equalization motion occurs – e.g. due to incorrect parameter values.
Remedy
Shorten the interpolation clock cycle. If possible, increase the modulo range of the rotary axis (P0242). Calculating the spindle speed limit [RPM] = 7 / IPO clock cycle[ms] x 60 x 1000 (for the modulo range, 360 degrees = 1 spindle revolution) Example: IPO clock cycle = 4 ms, for max. 7 revolutions (up to 7 x modulo range)
- a maximum spindle speed of 105000 RPM is obtained per IPO clock cycle.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
722Changeover speed/velocity too low
#722Umschaltgeschwindigkeit zu niedrig
Ursache
Bei der gewählten Einstellung von P1466 ist die induzierte Spannung im unteren Drehzahlbereich zu niedrig, um einen sensorlosen Betrieb zuverlässig gewährleisten zu können. Die induzierte Spannung muss bei der jeweiligen Drehzahl mindestens 40 Volt (Phase-zu-Phase, RMS) betragen.
Prüfung und Abhilfe
Folgendes sollte sichergestellt werden: Induktionsmotor: P1466 >= 150 U/min Rotationssynchronmotor: P1466 > 40000 / P1114 Linearmotor: P1466 > 1386 / P1114
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the selected setting of P1466, the induced voltage is too low in the lower speed range in order to be able to reliably guarantee sensorless operation. The induced voltage must be at least 40 Volt (phase-to-phase, RMS) at the particular speed.
Remedy
The following should be ensured: Induction motor : P1466 >= 150 U/min Rotary synchronous motor: P1466 > 40000 / P1114 Linear motor: P1466 > 1386 / P1114
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
723Axial deviations in STS configuration
#723Axiale Abweichungen in der STS-Konfiguration
Ursache
Bei einem 2-Achsen-Modul ist die Konfiguration der Gating-Einheiten (P1003) für die beiden Gating-Einheiten unterschiedlich.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie P1003 und stellen Sie die Bits für die beiden Modulachsen gleich ein (ändern Sie die Standardeinstellung nicht, da diese die optimale Konfiguration darstellt).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
On a 2-axis module, the gating unit configuration (P1003) is different for the two gating units.
Remedy
Check P1003 and set the bits for the two module axes the same (do not change the standard setting, this represents the optimum configuration).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
724Invalid motor pole pair number
#724Ungültige Anzahl der Motorpolpaare
Ursache
Synchronmotoren
- Die Polpaaranzahl in P1112 ist null oder negativ.
- Encoder mit CD-Spur (P1027.6 = 0): Die Polpaarenzahl in P1112 ist größer als 6.
- Encoder ohne CD-Spur oder mit Hall-Sensoren (P1027.6 = 1): Die Anzahl der Motorpolpaare hängt von der Encoder-Impulszahl ab; maximal 4096 bei P1005 >= 32768.
Induktionsmotoren
Aus den Parametern „P1134“ und „P1400“ wurde eine ungültige Polpaaranzahl ermittelt.
Motor mit Resolver
Die maximale Anzahl der Motorpolpaare für die Module 6SN1118–*NK01–0AA0 oder 6SN1118–*NJ01–0AA0 beträgt 64; andernfalls beträgt sie 4 oder 6.
Prüfung und Abhilfe
Synchronmotoren:
- Überprüfen Sie P1112, P1027 und P1014. Asynchronmotoren:
- Ermitteln Sie die Nenndrehzahl und/oder die Nennfrequenz und geben Sie diese korrekt ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Synchronous motors:
- The pole pair number in P1112 is zero or negative.
- Encoder with CD track (P1027.6 = 0): The pole pair number in P1112 is greater than 6.
- Encoder without CD track or with Hall sensors (P1027.6 = 1): The motor pole pair number is dependent on the encoder pulse number (max. 4096 for P1005 >= 32768). Induction motors:
- An invalid pole pair number was determined from P1134 and P1400. Motor with resolver:
- The maximum motor pole pair number for the modules 6SN1118–*NK01–0AA0 or 6SN1118–*NJ01–0AA0 is 64, otherwise 4 or 6.
Remedy
Synchronous motors:
- Check P1112, P1027 and P1014. Induction motors:
- Determine and correctly enter rated speed and/or rated frequency.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
725Invalid encoder pulse number
#725Ungültige Encoder-Impulszahl
Ursache
Die Geberimpulszahl des Motormesssystems (P1005) ist auf Null gesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Passen Sie die Encoder-Impulszahl des Motormesssystems in P1005 an den verwendeten Encoder an. Das indirekte Motormesssystem muss bei Synchron- und Asynchronmotoren immer konfiguriert werden (Ausnahme: Asynchronmotor-Betrieb). Standardeinstellung: 2 048 Inkremente/Umdrehung
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The encoder pulse number of the motor measuring system (P1005) is set to zero.
Remedy
Harmonize the encoder pulse number of the motor measuring system in P1005 to the encoder used. The indirect motor measuring system must always be configured for synchronous and induction motors (exception: Induction motor operation). Standard setting: 2 048 increments/revolution
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
726Invalid voltage constant
#726Ungültige Spannungskonstante
Ursache
Die Spannungskonstante des Motors in P1114 ist auf Null eingestellt.
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Spannungskonstante des verwendeten Motors und geben Sie diese in P1114 ein. Die Spannungskonstante wird als induzierte Spannung (EMF) im Leerlauf bei n = 1 000 RPM als RMS-Wert an den Motorklemmen (Phase zu Phase) gemessen. Motor eines Drittanbieters: Die Spannungskonstante sollte dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Die Spannungskonstante wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The voltage constant of the motor in P1114 is set to zero.
Remedy
Determine the voltage constant of the motor used, and enter in P1114. The voltage constant is measured as induced voltage (EMF) under no-load conditions at n = 1 000 RPM as RMS valued at the motor terminals (phase to phase). Third-party motor: The voltage constant should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The voltage constant is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
727Invalid combination of power section and synchronous motor
#727Ungültige Kombination aus Leistungsteil und Synchronmotor
Ursache
Das Leistungsmodul ist nicht für Synchronmotoren freigegeben.
Prüfung und Abhilfe
- Konfiguration prüfen
- Verwenden Sie eine gültige Leistungsstufe
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The power module has not been released for synchronous motors.
Remedy
- Check configuring
- Use a valid power section
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
728Torque/current adaptation factor too high
#728Drehmoment-/Strom-Anpassungsfaktor zu hoch
Ursache
Der Anpassungsfaktor zwischen dem Drehmoment-Sollwert und dem drehmomenterzeugenden Strom (Iq) im Drehzahlregler ist zu hoch.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie P1103, P1107 und P1113 und geben Sie gegebenenfalls die korrekten Werte ein. Motor eines Drittanbieters: Die Werte sollten dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Die Werte werden anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The adaptation factor between the setpoint torque and the torque generating current (Iq) in the speed controller is too high.
Remedy
Check P1103, P1107 and P1113 and if required, enter correct values. Third-party motor: The values should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The values are determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
729Invalid motor stall current
#729Ungültiger Motorstillstandsstrom
Ursache
Der Motor-Blockierstrom (P1118) ist kleiner oder gleich Null.
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie den Blockierstrom des verwendeten Motors und geben Sie ihn in P1118 ein. Fremdmotor: Der Blockierstrom sollte dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Der Blockierstrom wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The motor stall current (P1118) is less than or equal to zero.
Remedy
Determine the stall current of the motor used and enter in P1118. Third-party motor: The stall current should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The stall current is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
731Invalid rated output
#731Ungültige Nennleistung
Ursache
Die Nennleistung des Motors (P1130) ist kleiner oder gleich Null.
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Nennleistung des verwendeten Motors und geben Sie diese in P1130 ein. Fremdmotor: Die Nennleistung sollte dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Die Nennleistung wird anhand des Motorkennzeichens (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The rated motor output (P1130) of the motor is less than or equal to zero.
Remedy
Determine the rated motor output of the motor used and enter in P1130. Third-party motor: The rated motor output should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The rated motor output is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
732Invalid rated speed
#732Ungültige Nenndrehzahl
Ursache
Die Nennmotordrehzahl (P1400) des Motors ist kleiner oder gleich Null.
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Nenn Drehzahl des verwendeten Motors und geben Sie diese in P1400 ein. Fremdmotor: Die Nenn Drehzahl sollte dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Die Nenn Drehzahl wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The rated motor speed (P1400) of the motor is less than or equal to zero.
Remedy
Determine the rated motor speed of the motor used and enter in P1400. Third-party motor: The rated motor speed should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The rated motor speed is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
738Incorrect mode, analog input for the equalization controller
#738Falscher Modus, Analogeingang für den Ausgleichsregler
Ursache
Wenn der Ausgleichsregler mit P1490 = 1 parametriert ist –> dann muss P0612 mit dem Wert 3 parametriert werden
Prüfung und Abhilfe
- P0612 = 3 oder
- P1490 ungleich 1
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
If the equalization controller is parameterized with P1490 = 1 –> then P0612 must be parameterized with the value 3
Remedy
- P0612=3 or
- P1490 not equal to 1
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
739Incorrect axis number, equalization controller
#739Falsche Achsnummer, Ausgleichsregler
Ursache
Wenn der Ausgleichsregler mit P1490 = 2 parametriert ist, müssen zwei aktive Achsen am Modul vorhanden sein.
Prüfung und Abhilfe
- P1490 gleich 1 (Kopplung über analoge Klemmen) oder
- die 2. Achse aktivieren oder
- ein 2-Achsen-Modul verwenden
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
If the equalization controller is parameterized with P1490 = 2 –> two active axes must be available on the module.
Remedy
- P1490 equal to 1 (coupling via analog terminals) or
- Activate the 2nd axis or
- Use a 2-axis module
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
742V/f operation: Drive frequency, motor \%d not permissible
#742V/f-Betrieb: Antriebsfrequenz, Motor \%d nicht zulässig
Ursache
Im V/f-Betrieb sind nur Umrichterfrequenzen von 4 oder 8 kHz zulässig.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie P100 oder deaktivieren Sie den V/f-Betrieb (P1014). Bei Betrieb mit mehreren Motoren/Motordatensätzen stellen Sie außerdem P2100/P3100/P4100 auf 4 oder 8 kHz ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
In V/f operation, only drive converter frequencies of 4 or 8 kHz are permissible.
Remedy
Change P100 or cancel V/f operation (P1014). When operating with several motors/motor data sets, also set P2100/P3100/P4100 to 4 or 8 kHz.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
743Function is not possible using this control board
#743Der Betrieb ist mit dieser Steuerplatine nicht möglich.
Ursache
Das Handbuch erläutert für diesen Eintrag keine eigene Ursache.
Prüfung und Abhilfe
Für diesen Eintrag ist keine gesonderte Abhilfemaßnahme beschrieben.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
”
Remedy
”
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
744Motor changeover only permissible for the closed-loop speed controlled mode
#744Motorwechsel nur im geschlossenen Drehzahlregelungsmodus zulässig
Ursache
Die Motorumschaltung (P1013) darf nur im geschlossenen Drehzahlregelungsmodus (P0700 = 1) aktiviert werden.
Prüfung und Abhilfe
- Motorwechsel sperren (P1013 = 0)
- Umschalten in den geschlossenen Drehzahlregelungsmodus (P0700 = 1)
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
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Cause
Motor changeover (P1013) may only be activated in the closed-loop speed controlled mode (P0700 = 1).
Remedy
- Inhibit motor changeover (P1013 = 0)
- Change over into the closed-loop speed controlled mode (P0700 = 1)
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
749Speed measuring range is not sufficient
#749Der Drehzahlmessbereich ist nicht ausreichend
Ursache
Die maximale Drehzahl, die mit Drehzahlrückführung erreicht werden kann, lässt sich mit dem Modul nicht messen.
Prüfung und Abhilfe
- Parametrieren Sie den Encodertyp entsprechend dem Motortyp und dem Steuermodul.
- Synchronmotor: P1147 * Die Anzahl der Resolver-Polpaare muss kleiner sein als die Grenzfrequenz des Steuermoduls (12 Bit: 25402 RPM; 14 Bit: 6350 RPM).
- Asynchronmotor: min (P1146, P1465) * Die Anzahl der Resolver-Polpaare muss kleiner sein als die Grenzfrequenz des Steuermoduls (12 Bit: 25402 RPM; 14 Bit: 6350 RPM).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The maximum speed which can be achieved with speed feedback cannot be measured using the module.
Remedy
- Parameterize the encoder type corresponding to the type of motor and the control module.
- Synchronous motor: P1147 * resolver pole pair number must be less than the limiting frequency of the control module (12 bit: 25402 RPM; 14 bit: 6350 RPM).
- Induction motor : min (P1146, P1465) * resolver pole pair number must be less than the limiting frequency of the control module (12 bit: 25402 RPM; 14 bit: 6350 RPM).
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
751Speed controller gain too high
#751Verstärkung des Drehzahlreglers zu hoch
Ursache
Die P-Verstärkung des Drehzahlreglers für den unteren Drehzahlbereich (P1407) und den oberen Drehzahlbereich (1408) wurde zu hoch gewählt.
Prüfung und Abhilfe
Verringern Sie die P-Verstärkung des Drehzahlreglers. Die Optimierung erfolgt nur bei deaktivierter Adaption (P1413 = 0). Die P-Verstärkung (P1407) ist dann über den gesamten Drehzahlbereich wirksam. Nachdem die optimale Einstellung gefunden wurde, kann die Adaption wieder aktiviert werden (P1413 = 1) und die P-Verstärkung für den oberen Drehzahlbereich (P1408) optimiert werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
P gain, speed controller for the lower speed range (P1407) and the upper speed range (1408) were selected to be too high.
Remedy
Reduce the P gain of the speed controller. Only optimized with the adaption disabled (P1413 = 0). The P gain (P1407) is then effective over the complete speed range. After the optimum setting has been found, adaption can be re-enabled (P1413 = 1) and the P gain optimized for the upper speed range (P1408).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
753Current, rotor position identification less than the min. value
#753Strom, Rotorpositionserkennung unterhalb des Mindestwerts
Ursache
In P1019 (Strom, Rotorpositionserkennung) wurde ein Strom parametriert, der unter dem für den Motor zulässigen Mindestwert liegt.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie in P1019 einen Strom ein, der nicht unter dem für den Motor zulässigen Mindestwert liegt (40% bei synchronen Linearmotoren von Drittanbietern). Möglicherweise ist die Verwendung eines größeren Leistungsmoduls erforderlich. Wenn dies für den verwendeten Motor zulässig ist, unterdrücken Sie die Störung durch Setzen von P1012, Bit 5. Achtung:
Bei Motoren mit schwachen Sättigungseffekten (z. B. 1FN3-Linearmotoren) kann es aufgrund des niedrigen Identifikationsstroms zu einer fehlerhaften Ausrichtung kommen, was zu unkontrollierten Bewegungen führt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
A current was parameterized in P1019 (current, rotor position identification) which is less than the minimum value permissible for the motor.
Remedy
Enter a current in P1019, which is not less than the permissible minimum value for the motor (40% for third-party synchronous linear motor). It may be necessary to use a larger power module. If permissible for the motor used, suppress the fault by setting P1012, bit 5. Caution:
For motors with weak saturation effects (e.g. 1FN3 linear motors), as a result of the low identification current, orientation may be erroneous, thus resulting in uncontrolled motion.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
756Invalid speed hysteresis of the current setpoint smoothing
#756Unzulässige Drehzahlhysterese für die Stromsollwertglättung
Ursache
Die Drehzahlhysterese für die Stromsollwertglättung (P1246) darf nicht größer sein als die Schwellen-Drehzahl der Hysterese (P1245), da sonst eine „negative“ untere Drehzahl resultieren würde.
Prüfung und Abhilfe
P1246 (Standardwert: 50 [RPM]) muss niedriger als der Schwellenwert für die drehzahlabhängige Sollwertglättung (P1245, Standardwert: 4 000 [RPM]) eingegeben werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The hysteresis of the speed for the current setpoint smoothing (P1246) may not be greater than the threshold speed of the hysteresis (P1245), as otherwise a ”negative” lower speed would be obtained.
Remedy
P1246 (standard value: 50 [RPM]) must be entered lower than the threshold for the speeddependent setpoint smoothing (P1245, standard value: 4 000 [RPM]).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
757PZD config.: illegal frame no. in P0922
#757PZD-Konfiguration: ungültige Frame-Nr. in P0922
Ursache
Die in P0922 eingestellte Frame-Nummer ist ungültig oder für den aktuell über P0700 ausgewählten Betriebsmodus unzulässig.
Prüfung und Abhilfe
P0922 prüfen und gültigen Wert eingeben.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The frame number set in P0922 is illegal or impermissible for the operating mode currently selected via P0700.
Remedy
Check P0922 and enter valid value.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
758Setpoint source incorrectly parameterized. Supplementary info \%u
#758Sollwertquelle falsch parametriert. Zusatzinfo \%u
Ursache
Die in P0891 ausgewählte Sollwertquelle ist ungültig. 1 Interne Kopplung bei POSMO oder Einachsmodul nicht möglich 2 Interne Kopplung bei Antrieb A nicht möglich 3 Kopplung über PROFIBUS-DP oder die Bus-Schnittstelle ausgewählt, aber das passende Optionsmodul ist nicht eingesteckt
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie P891 und geben Sie einen gültigen Wert ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The selected setpoint source in P0891 is invalid. 1 Internal coupling not possible for POSMO or single-axis module 2 Internal coupling not possible for drive A 3 Coupling via PROFIBUS-DP or the bus interface selected, but the matching option module is not inserted
Remedy
Check P891 and enter a valid value.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
759Encoder/motor types do not match
#759Geber-/Motortypen stimmen nicht überein
Ursache
Es wurde ein Linearmotor ausgewählt, jedoch kein Linearmaßband konfiguriert (P1027.4 = 0). Es wurde ein rotierender Motor ausgewählt und ein Linearmaßband konfiguriert (P1027.4 = 1). Es wurde ein Resolver ausgewählt, dessen Polpaarkanzahl (P1018) unzulässig ist. Zulässig ist eine Polpaarkanzahl von 1 oder die Polpaarkanzahl des Motors (P1112). Die maximale Drehzahl (P1146) kann mit dem Resolver nicht gemessen werden. Die erforderliche Auflösung (1011[2] = 1 oder 1030[2] = 1, Resolver-Auswertung) kann mit diesem Modul nicht eingestellt werden.
Für diese Einstellung ist entweder „6SN1118–*NK01–0AA0“ oder „6SN1118–*NJ01–0AA0“ erforderlich.
Prüfung und Abhilfe
- Parametrieren Sie den Encodertyp entsprechend dem Motortyp und dem Steuermodul.
- Verwenden Sie das erforderliche Steuermodul (6SN1118–*NK01–0AA0 oder 6SN1118–*NJ01–0AA0).
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
A linear motor was selected, and no linear scale configured (P1027.4 = 0). A rotating motor was selected and a linear scale configured (P1027.4 = 1). A resolver has been selected the pole pair number (P1018) of which is illegal. A pole pair number =1 or the pole pair number of the motor (P1112) is admissible. The maximum speed (P1146) cannot be measured with the resolver. The required resolution (1011[2] = 1 or 1030[2] = 1, resolver evaluation) cannot be set using this module.
For this setting, either 6SN1118–*NK01–0AA0 or 6SN1118–*NJ01–0AA0 is required.
Remedy
- Parameterize the encoder type corresponding to the type of motor and the control module.
- Use the required (6SN1118–*NK01–0AA0 or 6SN1118–*NJ01–0AA0) control module.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
760Pole pair width/scale graduations cannot be represented internally
#760Polpaarbreite/Skalenunterteilungen können intern nicht dargestellt werden
Ursache
Bei Linearmotoren werden die äquivalente (interne) Polpaaranzahl und die (interne) Encoder-Impulszahl aus der Polpaarbreite und der Rasterteilung berechnet. In diesem Fall muss die Encoder-Impulszahl ein ganzzahliges Vielfaches von einer oder x Polpaarbreiten sein. Diese Fehlermeldung wird ausgegeben, wenn die Polpaarbreite/Rasterteilung * x (bis x = 4096) kein ganzzahliges Vielfaches ist oder wenn eine berechnete interne Encoder-Impulszahl zu hoch ist. Ein Ergebnis mit einer Toleranz von +/– 0.001 absolut wird als Ganzzahl interpretiert.
Prüfung und Abhilfe
Lange Verfahrwege: Es sollte ein lineares Messsystem mit einer Encoder-Markenzahl verwendet werden, die ein ganzzahliger Teiler von x * Polpaarbreiten ist. Kurze Verfahrwege:
Bei kurzen Verfahrwegen kann sich nur ein geringer Fehler ansammeln, der kaum Auswirkungen auf die maximal erreichbare Kraft und den Temperaturanstieg hat, sofern die Encoder-Impulszahl mit einer Abweichung von mehr als +/–0.001 zur Polpaarbreite übereinstimmt. Wir empfehlen in diesem Fall, die Polpaarbreite geringfügig anzupassen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For linear motors, the equivalent (internal) pole pair number and (internal) encoder pulse number are calculated from the pole pair width and grid division. In this case, the encoder pulse number must be an integer multiple of one or x pole pair widths. This error message is output if the pole pair width/grid division * x (up to x=4096) is not an integer multiple or if an internal encoder pulse number which was calculated is too high. A result with a tolerance of +/– 0.001 absolute is interpreted to be an integer.
Remedy
Long travel paths: A linear measuring system with an encoder mark number that is an integral divisor of x* pole pair widths should be used. Short travel paths:
For short travel, only a low error can accumulate which has hardly any effect on the maximum achievable force and on the temperature rise, if the encoder pulse number fits with a deviation of more than +/–0.001 in the pole pair width. We then recommend that the pole pair width is slightly changed.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
761P0892 cannot be used with this measuring system
#761P0892 kann mit diesem Messsystem nicht verwendet werden
Ursache
Folgende Einstellungen sind zulässig (Bestell-Nr. [MLFB] 6SN1118–....): Inkremental-Messsysteme (7-Bit) mit sin/cos 1 Vpp ohne EnDat-Schnittstelle (..*NH00–0AA*, ..*NH10–0AA*) : 0 Inkremental-Messsysteme (7-Bits) mit sin/cos 1 Vpp mit EnDat-Schnittstelle (..*NH00–0AA*, ..*NH10–0AA*) : 0,1,2,3-Inkrementalmesssysteme (11-Bit) mit sin/cos 1 Vpp (..*NH01–0AA*, ..*NH11–0AA*) : 0,1,2,3,4-Resolver (12-Bit) (..*NK00–0AA0 oder ..*NJ00–0AA0) : 0,1,2,3-Resolver (12-Bit) (..*NK01–0AA0 oder ..*NJ01–0AA0) mit einer Auflösung von 12 Bit (1011[2] = 0 oder 1030[2] = 0) : 0,1,2,3,4,5 Resolver (14-Bit) (..*NK01–0AA0 oder ..*NJ01–0AA0) mit einer Auflösung von 14 Bit (1011[2] = 1 oder 1030[2] = 1) : –2,–1,0,1,2,3
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie „P0892“ (Faktor, Winkelgeber-Impulszahl/Geber-Impulszahl) auf einen gültigen Wert ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The following settings are permitted (Order No.[MLFB] 6SN1118–....): Incremental measuring systems (7 bit) with sin/cos 1 Vpp without EnDat interface (..*NH00–0AA*, ..*NH10–0AA*) : 0 Incremental measuring systems (7 bits) with sin/cos 1 Vpp with EnDat interface (..*NH00–0AA*, ..*NH10–0AA*) : 0,1,2,3 Incremental measuring systems (11 bit) with sin/cos 1 Vpp (..*NH01–0AA*, ..*NH11–0AA*) : 0,1,2,3,4 resolver (12 bit) (..*NK00–0AA0 or ..*NJ00–0AA0) : 0,1,2,3 Resolver (12 bit) (..*NK01–0AA0 or ..*NJ01–0AA0) with 12-bit resolution (1011[2] = 0 or 1030[2] = 0) : 0,1,2,3,4,5 Resolver (14 bit) (..*NK01–0AA0 or ..*NJ01–0AA0) with 14-bit resolution (1011[2] = 1 or 1030[2] = 1) : –2,–1,0,1,2,3
Remedy
Set P0892 (factor, angular encoder pulse number/encoder pulse number) to a valid value.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
762P0893 cannot be used with this measuring system
#762P0893 kann mit diesem Messsystem nicht verwendet werden
Ursache
Bei inkrementalen Messsystemen mit sin/cos 1 Vpp ohne EnDat-Schnittstelle und bei linearen Messsystemen mit sin/cos 1 Vpp mit EnDat-Schnittstelle kann über P0893 kein Nullimpuls-Offset eingestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie P0893 (Nullimpuls-Offset des Winkelgebers) auf 0 ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
For incremental measuring systems with sin/cos 1 Vpp without EnDat interface and for linear measuring systems with sin/cos 1 Vpp with EnDat interface, a zero pulse offset cannot be set via P0893.
Remedy
Set P0893 (angular encoder zero pulse offset) to 0.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
764Multiple assignment of terminal A or B (P0890)
#764Mehrfachbelegung der Klemme A oder B (P0890)
Ursache
Bei der Auswahl von 3 in P0890 (Antrieb A oder B – Sollwert an Klemme A und Istwert an Klemme B) wurde festgestellt, dass Klemme A oder B bereits von einem anderen Antrieb belegt war. Daher ist diese Konfiguration nicht möglich.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Konfiguration der Klemmen A und B in P0890 und beseitigen Sie Mehrfachbelegungen beider Antriebe.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
When selecting 3 in P0890, from drive A or B (setpoint at terminal A and actual value at terminal B), it was identified, that terminal A or B were already being used by another drive. Thus, this configuration is not possible.
Remedy
Check the configuration of terminals A and B in P0890 and eliminate multiple assignments of both drives.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
765P0890 and P0891 configure both setpoint inputs
#765P0890 und P0891 konfigurieren beide Sollwert-Eingänge
Ursache
Für Antrieb B ist eine Istwertkopplung eingeschaltet (P0891 = 1). Gleichzeitig ist für denselben Antrieb Klemme A oder B als Positionssollwerteingang parametriert (P0890 = 2 oder 3).
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Konfiguration der Klemmen A und B in P0890, vergleichen Sie diese mit P0891 und beseitigen Sie mehrere Sollwertquellen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
An actual value coupling is switched in (P0891 = 1) for drive B. Simultaneously, for the same drive, terminal A or B is parameterized as position setpoint input (P0890 = 2 or 3).
Remedy
Check the configuration of terminals A and B in P0890, compare with P0891 and eliminate multiple setpoint sources.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
766Blocking frequency > Shannon frequency
#766Sperrfrequenz > Shannon-Frequenz
Ursache
Die Bandsperrfrequenz eines Drehzahlsollwertfilters ist größer als die Shannon-Abtastfrequenz gemäß dem Abtasttheorem.
Prüfung und Abhilfe
Die Bandstoppfrequenz für P1514, Filter 1, oder P1517 für Filter 2 muss kleiner sein als der Kehrwert von zwei Taktzyklen des Drehzahlreglers: 1/ (2 * P1001 * 31.23 Mikrosekunden).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The bandstop frequency of a speed setpoint filter is greater than the Shannon sampling frequency from the sampling theorem.
Remedy
The bandstop frequency for P1514, filter 1 or P1517 for filter 2 must be less than the inverse value of two speed controller clock cycles 1/ (2 * P1001 * 31.23 microseconds).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
767Natural frequency > Shannon frequency
#767Eigenfrequenz > Shannon-Frequenz
Ursache
Die Eigenfrequenz eines Drehzahlsollwertfilters ist größer als die Shannon-Abtastfrequenz aus dem Abtasttheorem.
Prüfung und Abhilfe
Die Eigenfrequenz eines Drehzahlsollwertfilters muss kleiner sein als der Kehrwert von zwei Drehzahlreglerzyklen. Drehzahlsollwertfilter 1: P1520 * 0.01 * P1514 < 1 / (2 * P1001 * 31.25 Mikrosekunden) Drehzahlsollwertfilter 2: P1521 * 0.01 * P1517 < 1 / (2 * P1001 * 31.25 Mikrosekunden)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The natural frequency of a speed setpoint filter is greater than the Shannon sampling frequency from the sampling theorem.
Remedy
The natural frequency of a speed setpoint filter must be lower than the reciprocal of two speed controller cycles. Speed setpoint filter 1: P1520 * 0.01 * P1514 < 1 / (2 * P1001 * 31.25 microseconds) Speed setpoint filter 2: P1521 * 0.01 * P1517 < 1 / (2 * P1001 * 31.25 microseconds)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
768Numerator bandwidth > twice the blocking frequency
#768Zählerbandbreite > das Doppelte der Sperrfrequenz
Ursache
Die Zählerbandbreite eines Strom- oder Drehzahlsollwertfilters ist größer als das Doppelte der Sperrfrequenz. Dieser Alarm wird nur für den allgemeinen Bandsperrfilter generiert, wenn Folgendes zutrifft: Drehzahlsollwertfilter 1: P1516 > 2 * P1514 oder P1520 <> 100.0 Drehzahlsollwertfilter 2: P1519 > 0.0 oder P1521 <> 100.0 Stromsollwertfilter 1: P1212 > 0.0 Stromsollwertfilter 2: P1215 > 0.0 Stromsollwertfilter 3: P1218 > 0.0 Stromsollwertfilter 4: P1221 > 0.0
Prüfung und Abhilfe
Die Bandbreite des Zählers muss kleiner als das Doppelte der Bandsperrfrequenz sein. Stromsollwertfilter 1: P1212 <= 2 * P1210 Stromsollwertfilter 2: P1215 <= 2 * P1213 Stromsollwertfilter 3: P1218 <= 2 * P1216 Stromsollwertfilter 4: P1221 <= 2 * P1219 Drehzahlsollwertfilter 1: P1516 <= 2 * P1514 Drehzahlsollwertfilter 2: P1519 <= 2 * P1517
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The numerator bandwidth of a current or speed setpoint filter is greater than twice the bandstop frequency. This alarm is only generated for the general bandstop, if the following is valid: Speed setpoint filter 1: P1516 > 2 * P1514 or P1520 <> 100.0 Speed setpoint filter 2: P1519 > 0.0 or P1521 <> 100.0 Current setpoint filter 1: P1212 > 0.0 Current setpoint filter 2: P1215 > 0.0 Current setpoint filter 3: P1218 > 0.0 Current setpoint filter 4: P1221 > 0.0
Remedy
The numerator bandwidth must be less than twice the bandstop frequency. Current setpoint filter 1: P1212 <= 2 * P1210 Current setpoint filter 2: P1215 <= 2 * P1213 Current setpoint filter 3: P1218 <= 2 * P1216 Current setpoint filter 4: P1221 <= 2 * P1219 Speed setpoint filter 1: P1516 <= 2 * P1514 Speed setpoint filter 2: P1519 <= 2 * P1517
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
769Denominator bandwidth > twice the natural frequency
#769Nennerbandbreite > das Zweifache der Eigenfrequenz
Ursache
Die Nennbandbreite eines Strom- oder Drehzahlsollwertfilters ist größer als das Doppelte der Eigenfrequenz. Dieser Alarm wird nur für den allgemeinen Bandsperrfilter ausgelöst, wenn Folgendes zutrifft: Drehzahlsollwertfilter 1: P1516 > 2 * P1514 oder P1520 <> 100.0 Drehzahlsollwertfilter 2: P1519 > 0.0 oder P1521 <> 100.0 Stromsollwertfilter 1: P1212 > 0.0 Stromsollwertfilter 2: P1215 > 0.0 Stromsollwertfilter 3: P1218 > 0.0 Stromsollwertfilter 4: P1221 > 0.0
Prüfung und Abhilfe
Die Bandbreite im Nenner eines Strom- oder Drehzahlsollwertfilters muss kleiner als das Doppelte der Eigenfrequenz sein. Drehzahlsollwertfilter 1: P1515 <= 2 * P1514 * 0.01 * P1520 Drehzahlsollwertfilter 2: P1518 <= 2 * P1517 * 0.01 * P1521 Stromsollwertfilter 1: P1211 <= 2 * P1210 Stromsollwertfilter 2: P1214 <= 2 * P1213 Stromsollwertfilter 3: P1217 <= 2 * P1216 Stromsollwertfilter 4: P1220 <= 2 * P1219
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The denominator bandwidth of a current or speed setpoint filter is greater than twice the natural frequency. This alarm is only generated for the general bandstop, if the following is valid: Speed setpoint filter 1: P1516 > 2 * P1514 or P1520 <> 100.0 Speed setpoint filter 2: P1519 > 0.0 or P1521 <> 100.0 Current setpoint filter 1: P1212 > 0.0 Current setpoint filter 2: P1215 > 0.0 Current setpoint filter 3: P1218 > 0.0 Current setpoint filter 4: P1221 > 0.0
Remedy
The denominator bandwidth of a current or speed setpoint filter must be less than twice the natural frequency. Speed setpoint filter 1: P1515 <= 2 * P1514 * 0.01 * P1520 Speed setpoint filter 2: P1518 <= 2 * P1517 * 0.01 * P1521 Current setpoint filter 1: P1211 <= 2 * P1210 Current setpoint filter 2: P1214 <= 2 * P1213 Current setpoint filter 3: P1217 <= 2 * P1216 Current setpoint filter 4: P1220 <= 2 * P1219
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
770Format error
#770Formatfehler
Ursache
Die berechneten Koeffizienten des Bandsperrfilters können nicht im internen Format dargestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Filtereinstellung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The calculated bandstop filter coefficients cannot be represented in the internal format.
Remedy
Change filter setting.
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
771Induction motor oper.: drive converter frequency motor \%d not permissible
#771Betrieb mit Asynchronmotor: Frequenz des Antriebsumrichters Motor \%d nicht zulässig
Ursache
Im Asynchronmotor-Betrieb (ausgewählt durch P1465 < P1146) sind Frequenzen des Antriebsumrichters von 4 oder 8 kHz zulässig.
Prüfung und Abhilfe
- P1100 ändern
- Asynchronmotor-Betrieb aufheben (P1465 > P1146)
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
In induction motor operation (selected by P1465 < P1146), drive converter frequencies of 4 or 8 kHz are permissible.
Remedy
- Change P1100
- Cancel induction motor operation (P1465 > P1146)
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
772Induction motor oper.: speed controller gain, motor \%d too high
#772Betrieb des Asynchronmotors: Verstärkung des Drehzahlreglers, Motor \%d zu hoch
Ursache
Die P-Verstärkung des Drehzahlreglers (P1451) ist zu hoch.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie für den Drehzahlregler einen niedrigeren Wert für die P-Verstärkung ein (P1451).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The P gain of the speed controller (P1451) is too high.
Remedy
For the speed controller, enter a lower value for the P gain (P1451).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
773Not permissible to active analog input
#773Analoger Eingang darf nicht aktiviert werden
Ursache
Bei dieser speziellen Hardware-Version ist es nicht zulässig, den analogen Eingang zu aktivieren.
Prüfung und Abhilfe
- Setzen Sie P0607 auf 0 und P0612 auf 0 oder
- verwenden Sie das Steuermodul „SIMODRIVE 611 universal“.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
For this particular hardware version, it is not permissible to activate the analog input.
Remedy
- Set P0607 to 0 and P0612 to 0 or
- Use the ”SIMODRIVE 611 universal” control module.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
774Induction motor oper.: changeover speed motor \%d not permissible
#774Betrieb mit Asynchronmotor: Umschaltdrehzahl Motor \%d nicht zulässig
Ursache
Bei gemischtem Betrieb (mit/ohne Geber) P1465 > 0 ist nur der geregelte Asynchronmotor-Betrieb zulässig (P1466 <= P1465).
Prüfung und Abhilfe
Beheben Sie den Fehler, indem Sie den reinen Asynchronmotor-Betrieb wählen (P1465 = 0) oder den Asynchronmotor-Betrieb im offenen Regelkreis deaktivieren (P1465 > P1466).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
For mixed operation (with/without encoder) P1465 > 0, only closed-loop controlled induction motor operation is permissible (P1466 <= P1465).
Remedy
Eliminate error by selecting pure induction motor operation (P1465 = 0) or by canceling induction motor open-loop controlled operation (P1465 > P1466).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
775SSI encoder incorrectly parameterized. Supplementary info \%u
#775SSI-Geber falsch parametriert. Zusatzinfo \%u
Ursache
Falsche Parametrierung des SSI-Absolutwertgebers.
Zusatzinfo = 0x1, 0x11 (indirektes, direktes Messsystem): ––> Die Single-Turn-Auflösung darf nicht 0 sein.
Zusatzinfo = 0x2, 0x12 (indirektes, direktes Messsystem): ––> Die Anzahl der parametrierten Bits ist größer als die Telegrammlänge.
Zusatzinfo = 0x3, 0x13 (indirektes, direktes Messsystem): ––> Bei linearen Encodern ist keine Multi-Turn-Auflösung möglich.
Prüfung und Abhilfe
Bei Zusatzinfo 1 oder 11: Überprüfen Sie P1022 und P1032
Bei Zusatzinfo 2 oder 12: Überprüfen Sie P1021, P1022, P1027.12 und P1027.14 in Bezug auf P1028 sowie P1031, P1032, P1037.12 und P1037.14 in Bezug auf P1041
Für ergänzende Informationen zu 3 oder 13: Überprüfen Sie P1021 und P1031
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
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Cause
Incorrect parameterization of the SSI absolute value encoder.
Supplementary info = 0x1, 0x11 (indirect, direct measuring system): ––> The single-turn resolution cannot be 0.
Supplementary info = 0x2, 0x12 (indirect, direct measuring system): ––> The number of parameterized bits is greater than the telegram length.
Supplementary info = 0x3, 0x13 (indirect, direct measuring system): ––> For linear encoders, it is not possible to have multi-turn resolution.
Remedy
For supplementary info 1 or 11: Check P1022 and P1032
For supplementary info 2 or 12: Check P1021, P1022, P1027.12 and P1027.14 with respect to P1028 and check P1031, P1032, P1037.12 and P1037.14 with respect to P1041
For supplementary info 3 or 13: Check P1021 and P1031
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
776TTL encoder not possible for older basic module
#776TTL-Geber bei älterem Basismodul nicht möglich
Ursache
Für ein altes Basismodul, das keine TTL-Encoder unterstützt, wurde ein TTL-Encoder als Motormesssystem ausgewählt.
Prüfung und Abhilfe
Verwenden Sie ein neues Basismodul oder ein inkrementales Messsystem mit sin/cos 1 Vpp.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
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Cause
For an old basic module, which does not support TTL encoders, a TTL encoder was selected as motor measuring system.
Remedy
Use a new basic module or incremental measuring system with sin/cos 1 Vpp.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
777Current for the rotor position identification too high
#777Strom für die Rotorpositionserkennung zu hoch
Ursache
In P1019 wurde ein Strom parametriert, der größer ist als der für den Motor und den verwendeten Leistungsteil zulässige Strom.
Prüfung und Abhilfe
Reduzieren Sie den Strom über P1019.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
A current was parameterized in P1019, which is greater than the current which is permissible for the motor and the power section used.
Remedy
Reduce the current via P1019.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
778Impermissible converter frequency for rotor position ID
#778Unzulässige Umrichterfrequenz für Rotorpositions-ID
Ursache
Bei Auswahl der Rotorpositionserkennung (P1019) sind Umrichterfrequenzen (P1100) von 4 oder 8 kHz zulässig.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Umrichterfrequenz oder deaktivieren Sie die Rotorpositionserkennung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
When selecting the rotor position identification (P1019), drive converter frequencies (P1100) of 4 or 8 kHz are permissible.
Remedy
Change the drive converter frequency or cancel the rotor position identification.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
779Motor moment of inertia, motor \%d invalid
#779Motorträgheitsmoment, Motor\%d ungültig
Ursache
Das Trägheitsmoment des Motors (P1117) ist falsch (kleiner oder gleich Null).
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie das gültige Trägheitsmoment des verwendeten Motors in P1117 ein. Motor eines Drittanbieters: Das Trägheitsmoment des Motors sollte anhand eines Motordatenblatts ermittelt werden. Siemens-Motor: Die charakteristischen Motordaten sollten anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The motor moment of inertia (P1117) is incorrect (less than/equal to zero).
Remedy
Enter the valid motor moment of inertia for the motor used, in P1117. Third-party motor: The motor moment of inertia should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The characteristic motor data should be determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
780No-load current, motor > rated motor current (motor \%d)
#780Leerlaufstrom, Motor > Nennstrom des Motors (Motor \%d)
Ursache
Der Leerlaufstrom des Motors (P1136) wurde größer als der Nennstrom des Motors (P1103) parametriert.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie die gültigen Ströme für den verwendeten Motor in P1136 und P1103 ein. Fremdmotor: Die erforderlichen Ströme sollten anhand eines Motordatenblatts ermittelt werden. Siemens-Motor: Die Ströme werden anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The motor no-load current (P1136) has been parameterized greater than the rated motor current (P1103).
Remedy
Enter the valid currents for the motor used in P1136 and P1103. Third-party motor: The required currents should be determined using a motor data sheet. Siemens motor: The currents are determined using the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
781No-load current, motor \%d > rated power section current
#781Leerlaufstrom, Motor \%d > Nennstrom des Leistungsteils
Ursache
Der Leerlaufstrom des Motors (P1136) wurde auf höhere Werte als den Nennleistungsabschnittsstrom eingestellt. Vor SW 2.4 gilt: Nennleistungsabschnittsstrom = P1111 ab SW 2.4 gilt: Nennleistungsabschnittsstrom = P1111 * P1099
Prüfung und Abhilfe
- Geben Sie den gültigen Strom für den verwendeten Motor in P1136 ein. Fremdmotor: Die erforderlichen Ströme sollten anhand eines Motordatenblatts ermittelt werden. Siemens-Motor: Die Ströme werden anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Verringern Sie die Impulsfrequenz des Leistungsteils (P1100).
- Verwenden Sie einen Leistungsteil mit höherer Nennleistung (erneute Inbetriebnahme).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The motor no-load current (P1136) has been set to higher values than the rated power section current. before SW 2.4 the following is valid: Rated power section current = P1111 from SW 2.4 the following is valid: Rated power section current = P1111 * P1099
Remedy
- Enter the valid current for the motor used in P1136. Third-party motor: The required currents should be determined using a motor data sheet. Siemens motor: The currents are determined using the motor code (P1102).
- Reduce the power section pulse frequency P1100.
- Use a higher-rating power section (re-commission).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
782Reactance motor \%d invalid
#782Reaktanzmotor \%d ungültig
Ursache
Die Stator-Streureaktanz (P1139) oder die Rotor-Streureaktanz (P1140) oder die Magnetisierungsreaktanz (P1141) des Motors ist falsch (kleiner oder gleich Null).
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Stator-, Rotor-Streureaktanz und die Magnetisierungsreaktanz des verwendeten Motors und geben Sie diese in P1139, P1140 und P1141 ein. Motor eines Drittanbieters: Die Werte sollten dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Die Werte werden anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The stator leakage reactance (P1139) or the rotor leakage reactance (P1140) or the magnetizing reactance (P1141) of the motor is incorrect (less than/equal to zero).
Remedy
Determine the stator, rotor leakage reactance and magnetizing reactance of the motor used and enter in P1139, P1140 and P1141. Third-party motor: The values should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The values are determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
783Rotor resistance, motor \%d invalid
#783Rotorwiderstand, Motor \%d ungültig
Ursache
Der Rotorwiderstand (P1138, kalt) des Motors beträgt Null oder es ist bei einer internen Umrechnung ein Formatüberlauf aufgetreten.
Prüfung und Abhilfe
Die folgenden Parameter können falsche Werte aufweisen: P1001 (Drehzahlreglerzyklus) P1134 (Nennfrequenz des Motors) P1138 (Rotorwiderstand) P1139 (Stator-Streureaktanz) P1140 (Rotor-Streureaktanz) P1141 (Magnetisierungsfeldreaktanz) Überprüfen Sie den Parameter und korrigieren Sie ihn gegebenenfalls anhand des Motordatenblatts. Die folgende Bedingung muss erfüllt sein: 16 * P1001 * 0.00003125 * P1138 * 2PI * P1134 / (P1140 + P1141) < 1
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The rotor resistance (P1138, cold) of the motor is zero or there was a format overflow for an internal conversion.
Remedy
The following parameters can have incorrect values: P1001 (speed controller cycle) P1134 (rated motor frequency) P1138 (rotor resistance) P1139 (leakage stator reactance) P1140 (leakage rotor reactance) P1141 (magnetizing field reactance) Check the parameter, and if required, correct using the motor data sheet. The following condition must be fulfilled: 16 * P1001 * 0.00003125 * P1138 * 2PI * P1134 / (P1140 + P1141) < 1
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
784No-load voltage, motor \%d invalid
#784Leerlaufspannung, Motor \%d ungültig
Ursache
Fehler bei der Leerlaufspannung P1135:
- P1135 <= 0 oder
- P1135 > P1132 oder
- P1135 * P1142 / P1400 + Vser.react. > 450V. Dabei gilt: Vser.react. = 0.181 * P1136 * P1142 * P1119
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Leerlaufspannung des eingebauten Motors und geben Sie diese in P1135 ein. Fremdmotor: Die folgenden Parameter können falsche Werte aufweisen: P1119 (Induktivität der Reihendrossel) P1132 (Nennspannung des Motors) P1135 (Leerlaufspannung des Motors) P1400 (Nenndrehzahl des Motors) P1142 (Schwellenwert für die Feldschwächung) P1136 (Leerlaufstrom des Motors) Überprüfen Sie die Parameter und korrigieren Sie sie gegebenenfalls anhand eines Motordatenblatts. Siemens-Motor: Die Leerlaufspannung wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
Error in no-load voltage P1135:
- P1135 <= 0 or
- P1135 > P1132 or
- P1135 * P1142 / P1400 + Vser.react. > 450V. With Vser.react. = 0.181 * P1136 * P1142 * P1119
Remedy
Determine the no-load voltage of the installed motor and enter this in P1135. Third-party motor: The following parameters may have incorrect values: P1119 (inductance of the series reactor) P1132 (rated motor voltage) P1135 (no-load motor voltage) P1400 (rated motor speed) P1142 (threshold speed for field weakening) P1136 (no-load motor current) Check parameters and if required correct using a motor data sheet. Siemens motor: The no-load voltage is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
785No-load current, motor \%d invalid
#785Leerlaufstrom, Motor \%d ungültig
Ursache
Der Leerlaufstrom (P1136) des Motors (ARM) ist falsch (kleiner oder gleich Null).
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie den Leerlaufstrom des verwendeten Motors (ARM) und geben Sie ihn in P1136 ein. Fremdmotor: Der Leerlaufstrom sollte dem Motordatenblatt entnommen werden. Siemens-Motor: Der Leerlaufstrom wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The no-load current (P1136) of the motor (ARM) is incorrect (less than/ equal to zero).
Remedy
Determine the no-load current of the motor used (ARM) and enter into P1136. Third-party motor: The no-load current should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The no-load current is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
786Field-weakening speed, motor \%d invalid
#786Drehzahl für Feldschwächung, Motor \%d ungültig
Ursache
Die Schwellen-Drehzahl für die Feldschwächung bei Asynchronmotoren (P1142) ist falsch (kleiner oder gleich Null).
Prüfung und Abhilfe
Ermitteln Sie die Schwellen-Drehzahl für die Feldschwächung des verwendeten Motors und geben Sie diese in P1142 ein. Motor eines Drittanbieters: Die Drehzahl für die Feldschwächung sollte anhand eines Motordatenblatts ermittelt werden. Siemens-Motor: Die Drehzahl für die Feldschwächung wird anhand des Motorkodes (P1102) ermittelt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The threshold speed for field weakening for induction motors (P1142) is incorrect (less than/equal to zero).
Remedy
Determine the threshold speed for field weakening for the motor used and enter in P1142. Third-party motor: The field weakening speed should be determined from a motor data sheet. Siemens motor: The field weakening speed is determined from the motor code (P1102).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
787Induction motor oper.: feedforward control gain motor \%d cannot be displayed
#787Asynchronmotor-Betrieb: Vorwärtsregelungs-Verstärkung Motor \%d kann nicht angezeigt werden
Ursache
Die Vorregelungsverstärkung für Asynchronmotoren kann im internen Zahlenformat nicht dargestellt werden, wenn das Trägheitsmoment des Motors und das Nennmoment des Motors ungünstig gewählt wurden.
Prüfung und Abhilfe
Betrieb ohne Encoder: Verringern Sie die Encoder-Impulszahl (P1005), da diese im internen Zahlenformat verwendet wird. Betrieb mit Encoder: Verringern Sie die Drehzahlregler-Taktzeit (P1001).
- Quittierung der Störung / Warnung
- RESET FAULT MEMORY
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
The feedforward control gain for induction motors cannot be represented in the internal numerical format if the motor moment of inertia and rated motor torque were unfavorably selected.
Remedy
Operation without encoder: Reduce the encoder pulse number (P1005), as this is used in the internal numerical format. Operation with encoder: Reduce the speed controller cycle (P1001).
- Acknowledgement
- RESET FAULT MEMORY
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
788P0891 for drive B only
#788P0891, nur für Antrieb B
Ursache
Für Antrieb A wurde eine Istwertverknüpfung aktiviert (P0891 = 1). Die Hardware lässt diese Einstellung nicht zu.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie P0891 für Antrieb A auf 0.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An actual-value link has been activated (P0891 = 1) for drive A. The hardware does not permit this setting.
Remedy
Set P0891 to 0 for drive A.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
789Setpoint transfer SimoCom U ==> drive interrupted
#789Sollwertübertragung SimoCom U ==> Antrieb unterbrochen
Ursache
Die Sollwertübertragung von SimoCom U zum Antrieb wurde unterbrochen, d. h., es besteht keine Online-Verbindung mehr. Die Master-Steuerung wurde an den Antrieb zurückgegeben. Die Kommunikation zwischen den beiden Kommunikationspartnern war fehlerhaft. Während der Ansteuerung des Antriebs über SimoCom U wurden auf dem PG/PC andere Funktionen ausgeführt (z. B. Online-Hilfe öffnen, Datei öffnen), sodass der Antrieb nur unregelmäßig von SimoCom U versorgt werden kann.
Prüfung und Abhilfe
- Prüfen Sie, ob „SimoCom U“ noch ordnungsgemäß funktioniert, und starten Sie es gegebenenfalls neu
- Prüfen Sie, ob die Kommunikationsverbindung in Ordnung ist (OK); ersetzen Sie gegebenenfalls das Verbindungskabel
- Wählen Sie im Online-Modus keine zeitintensiven Funktionen aus
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The setpoint transfer from SimoCom U to the drive was interrupted, i.e. there is no longer an online connection. The Master Control was returned to the drive. Communication between the two communication partners was faulty. When traversing the drive via SimoCom U, other functions were executed on the PG/PC (e.g. open online help, open file), so that the drive can only be irregularly supplied from SimoCom U.
Remedy
- Check whether SimoCom U is still operating correctly, if required, restart
- Check whether the communication connection is OK, if required, replace the connecting cable
- When in the online mode, do not select any time-intensive functions
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
790Illegal operating mode. Supplementary info: \%u
#790Unzulässiger Betriebsmodus. Zusatzinfo: \%u
Ursache
Der ausgewählte Betriebsmodus (P0700) ist für dieses Modul oder diese Achse nicht zulässig.
Zusatzinfo = 0x1: Betriebsart ==0 auf der 1. Achse ausgewählt
Zusatzinfo = 0x2: Betriebsart „Positionierung“ für das Nset-Steuermodul ausgewählt
Zusatzinfo = 0x3: Betriebsart ist mit dieser Firmware-Version nicht möglich
Zusatzinfo = Betriebsart „Externer Positionsreferenzwert“ nicht mehr möglich.
Prüfung und Abhilfe
Für Zusatzinfo 1: Gültigen Betriebsmodus auswählen (P0700 > 0)
Für Zusatzinfo 2: Wählen Sie den Nset-Betriebsmodus oder verwenden Sie ein Positioniermodul.
Für Zusatzinfo 3: Verwenden Sie eine Firmware-Version, die diesen Betriebsmodus unterstützt.
Für Zusatzinfo 4: Wählen Sie die Betriebsart „Positionierung“.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The selected operating mode (P0700) is not permitted for this module or axis.
Supplementary info = 0x1: Operating mode ==0 selected on the 1st axis
Supplementary info = 0x2: ”Positioing” operating mode selected for the Nset control module
Supplementary info = 0x3: Operating mode is not possible with this firmware release
Supplementary info = ”External position reference value” operating mode no longer possible.
Remedy
For supplementary info 1: Select valid operating mode (P0700 > 0)
For supplementary info 2: Select Nset operating mode or use a positioning module.
For supplementary info 3: Use a firmware release which supports this operating mode.
For supplementary info 4: Select ”Positioning” operating mode.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
791TTL encoder interface incorrectly parameterized
#791TTL-Encoder-Schnittstelle falsch parametriert
Ursache
Die TTL-Encoder-Schnittstelle darf für diese spezielle Hardwareversion nur wie folgt parametriert werden: Antrieb A: P0890 = 0 oder 4, 0: Schnittstelle inaktiv, 4: TTL-Encoder-Eingang Antrieb B: P0890 = 0
Prüfung und Abhilfe
P0890 auf einen zulässigen Wert einstellen.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The TTL encoder interface may only be parameterized as follows for this particular hardware version: Drive A: P0890 = 0 or 4, 0: Interface inactive, 4: TTL encoder input Drive B: P0890 = 0
Remedy
Set P0890 to permissible value.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
792Direct measuring system incorrectly parameterized. Supplementary info: \%u
#792Direktmesssystem falsch parametriert. Zusatzinfo: \%u
Ursache
Das Direktmesssystem darf nicht parametriert werden.
Zusatzinfo = 0x1: Ein Direktmesssystem kann mit dieser Karte nicht verwendet werden.
Zusatzinfo = 0x2: Das Direktmesssystem kann nicht gleichzeitig mit Antrieb B betrieben werden.
Zusatzinfo = 0x3: Das Direktmesssystem ist aktiv und Antrieb A ist für den encoderlosen Betrieb eingestellt (P1027, Bit 5 = 1).
Prüfung und Abhilfe
Für Zusatzinfo 1: Verwenden Sie die erforderliche Karte.
Bei Zusatzinfo 2:
- Deaktivieren Sie das Direktmesssystem für Antrieb A (P0250 / P0879.12 = 0) oder
- schalten Sie Antrieb B auf inaktiv (P0700 = 0)
Für Zusatzinfo 3:
- Deaktivieren Sie das Direktmesssystem für Antrieb A (P0250/P0879.12 = 0) oder
- Das Motormesssystem für Antrieb A in Betrieb nehmen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
It is not permitted to parameterize the direct measuring system.
Supplementary info = 0x1: A direct measuring system cannot be used using this board.
Supplementary info = 0x2: The direct measuring system cannot be simultaneously operated with drive B.
Supplementary info = 0x3: The direct measuring system is active and drive A is set for encoderless operation (P1027 bit 5 = 1).
Remedy
For supplementary info 1: Use the required board.
For supplementary info 2:
- De-activate the direct measuring system for drive A (P0250/P0879.12 = 0) or
- Switch drive B inactive (P0700 = 0)
For supplementary info 3:
- De-activate the direct measuring system for drive A (P0250/P0879.12 = 0) or
- Commission the motor measuring system for drive A
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
793Angular encoder signal waveform different for drive A and B
#793Unterschiedliche Signalverläufe des Winkelgebers bei Antrieb A und B
Ursache
Die Wellenform des Eingangssignals für die Winkelgeber-Schnittstelle muss bei beiden Antrieben gleich eingestellt sein.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie für beide Antriebe den Parameter „P0894“ und stellen Sie ihn auf denselben Wert ein
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The input signal waveform for the angular encoder interface must be set the same for the drives.
Remedy
Check P0894 for both drives and set the same
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
794P0890 = 3 not permitted for drive B
#794P0890 = 3 für Antrieb B nicht zulässig
Ursache
Diese Einstellung der Winkelgeber-Schnittstelle ist für Antrieb B nicht zulässig.
Prüfung und Abhilfe
P0890 für Antrieb B prüfen und auf einen zulässigen Wert einstellen
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
This angular encoder interface setting is not permitted for drive B.
Remedy
Check P0890 for drive B and set to a permissible value
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
795Ang. encoder, pos. ref. value normalization factor too large. Suppl. info: \%u
#795Winkelgeber, Normierungsfaktor für Positionssollwert zu groß. Zusatzinfo: \%u
Ursache
Die Normierung des Positionsreferenzwerts für die Winkelgeber-Schnittstelle ist nicht zulässig.
Zusatzinfo = 1 ––> Bedingung P0401 * P0895 < 8388608 verletzt = 2 ––> Bedingung P0402 * P0896 < 8388608 verletzt
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Parametrierung über P0401, P0402, P0895 und P0896. Möglicherweise lassen sich die oben genannten Bedingungen erfüllen, indem der Zähler P0401 * P0895 durch den Nenner P0402 * P0896 verkürzt wird.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II
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Cause
The position reference value normalization for the angular encoder interface is not permissible.
Supplementary info = 1 ––> Condition P0401 * P0895 < 8388608 violated = 2 ––> Condition P0402 * P0896 < 8388608 violated
Remedy
Check parameterization via P0401, P0402, P0895 and P0896. It may be possible to achieve the conditions above by shortening the numerator P0401 * P0895 with the denominator P0402 * P0896.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II
797Error in center frequency measurement
#797Fehler bei der Messung der Mittenfrequenz
Ursache
Die Drehzahl war während der Mittenfrequenzmessung (Stromkalibrierung) zu hoch. Die Mittenfrequenz wird automatisch beim Hochlauf oder bei unterdrückten Impulsen gemessen.
Prüfung und Abhilfe
Schalten Sie den Antriebsumrichter ein, wenn der Motor mit reduzierter Drehzahl läuft.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
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Cause
The speed was too high during the center frequency measurement (current calibration). The center frequency is measured automatically at run-up, or when the pulses are inhibited.
Remedy
Power up the drive converter if the motor runs at a reduced speed.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
798Measured value memory active
#798Messwertspeicher aktiv
Ursache
Der Messwertspeicher war beim Einschalten aktiv.
Prüfung und Abhilfe
Erneut hochfahren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP I
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Cause
The measured-value memory was active during power-up.
Remedy
Run up again.
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP I
799FEPROM backup and HW Reset required
#799FEPROM-Sicherung und HW-Reset erforderlich
Ursache
Die Parameter wurden neu berechnet. Nach dieser Neuberechnung müssen die Parameter gespeichert und das Modul erneut hochgefahren werden.
Prüfung und Abhilfe
Speichern Sie die neu berechneten Daten im FEPROM. Die neuen Parameter werden beim nächsten Hochlauf des Moduls wirksam.
- Quittierung der Störung / Warnung
- POWER ON
- Antriebsreaktion
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
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Cause
Parameters were re-calculated. Parameters must be saved and the module run up again after this new calculation.
Remedy
The newly calculated data should be saved in the FEPROM. The new parameters become effective the next time that the module runs up!
- Acknowledgement
- POWER ON
- Stop response
- STOP II (SRM, SLM) STOP I (ARM)
800Minus hardware limit switch
#800Minus-Hardware-Endschalter
Ursache
Am Eingangssignal „Minus-Hardware-Endschalter“ wurde eine 1/0-Flanke erkannt.
Prüfung und Abhilfe
- Im Pos-Modus: Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 in den Verfahrbereich zurück.
- Im n-Set-Modus: Geben Sie einen Sollwert ein, der der Anfahrrichtung entgegenwirkt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
A 1/0 edge was identified at the ”Minus hardware limit switch” input signal.
Remedy
- In the pos mode: Return the drive to the traversing range using jog key 1 or 2.
- In the n-set mode: Enter a setpoint that opposes the approach direction.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
801Plus hardware limit switch
#801Plus-Hardware-Endschalter
Ursache
Am Eingangssignal „Plus-Hardware-Endschalter“ wurde eine 1/0-Flanke erkannt.
Prüfung und Abhilfe
- Im Pos-Modus: Bringen Sie den Antrieb mit der Jog-Taste 1 oder 2 in den Verfahrbereich zurück.
- Im n-Set-Modus: Geben Sie einen Sollwert ein, der der Anfahrrichtung entgegenwirkt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
A 1/0 edge was identified at the ”Plus hardware limit switch” input signal.
Remedy
- In the pos mode: Return the drive to the traversing range using jog key 1 or 2.
- In the n-set mode: Enter a setpoint that opposes the approach direction.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
802Drive rotates in response to angular encoder output parameters
#802Der Antrieb dreht sich als Reaktion auf die Ausgangsparameter des Winkelgebers
Ursache
Der Antrieb stand nicht still, als der Nullimpuls-Offset an der Drehgeber-Schnittstelle programmiert wurde. Bei niedrigen Drehzahlen ist dies unkritisch, doch die Ungenauigkeit der Nullimpulsposition nimmt proportional zur Drehzahl zu.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie sicher, dass der Antrieb stillsteht, oder berücksichtigen Sie eine höhere Ungenauigkeit des Nullimpulses.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The drive was not stationary as the zero pulse offset was programmed on the angular encoder interface. Low speeds are not critical, but the inaccuracy of the zero pulse position increases in proportion to speed.
Remedy
Ensure that the drive is at a standstill, or take into account a higher inaccuracy of the zero pulse.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
804Controller enable or on/off 1(edge) or on/off 2/3 missing
#804Reglerfreigabe oder Ein/Aus 1 (Flanke) bzw. Ein/Aus 2/3 fehlt
Ursache
Beim Start eines Verfahrsatzes ist die Reglerfreigabe nicht gesetzt. Oder sie fehlt, wenn die Achse innerhalb eines Verfahrprogramms aus dem Stillstand erneut gestartet wird.
Mindestens eines der folgenden Freigabesignale fehlt:
- PROFIBUS-Steuersignale: STW1.0: ON/OFF 1 (Signalflanke), STW1.1: OC/OFF2, STW1.2: OC/OFF 3, STW1.3: Wechselrichterfreigabe/Impulssperre, sowie die entsprechenden Signale der Busschnittstelle.
- PC-Freigabe über SimoCom U.
- Klemme 64.
- Klemme 65.x.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie das fehlende Signal und starten Sie den Verfahrsatz erneut, oder geben Sie eine Signalflanke über PROFIBUS vor.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
When starting a traversing block, the controller enable has not been set, or the controller enable is missing during a traversing program when re-starting the axis from standstill. Controller enable missing, i.e. one of the following signals missing:
- PROFIBUS control signals (STW1.0: ON/OFF 1 (signal edge), STW1.1: OC/OFF2, STW1.2: OC/OFF 3, STW1.3: Enable inverter/pulse inhibit) and the appropriate signals of the bus interface
- PC enable (SimoCom U)
- Terminal 64
- Terminal 65.x
Remedy
Set the missing signal, and re-start the traversing block or enter a signal edge via PROFIBUS.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
805Pulse enable missing
#805Impulsfreigabe fehlt
Ursache
Beim Starten eines Verfahrblocks ist die Impulsfreigabe nicht gesetzt. Oder die Impulsfreigabe fehlt, wenn die Achse während eines Verfahrprogramms aus dem Stillstand neu gestartet wird.
Eines dieser Impulsfreigabesignale fehlt:
- PROFIBUS-Steuersignale: STW1.1: OC/OFF 2, STW1.3: Freigabe Umrichter/Impulsunterdrückung oder die entsprechenden Signale der Busschnittstelle.
- Klemme 48 (NE-Modul).
- Klemme NS1/NS2 (NE-Modul).
- Klemme 63 (NE-Modul).
- Klemme 663 (Steuermodul).
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie das fehlende Freigabesignal ein und starten Sie anschließend den Verfahrblock neu.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
When starting a traversing block, the pulse enable is not set, or the pulse enable is missing during a traversing program when re-starting the axis from standstill. Pulse enable missing, i.e. one of the following signals missing:
- PROFIBUS control signals (STW1.1: OC/OFF 2, STW1.3: Enable inverter/pulse inhibit) or the appropriate signals of the bus interface
- Terminal 48 (NE module)
- Terminal NS1/NS2 (NE module)
- Terminal 63 (NE module)
- Terminal 663 (control module)
Remedy
Set the missing enable signal and then re-start the traversing block.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
806OC/reject traversing task missing
#806OC/Ablehnung der Verfahraufgabe fehlt
Ursache
Beim Start eines Verfahrblocks ist das Eingangssignal „Betriebszustand/Verfahraufgabe ablehnen“ nicht gesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie das Eingangssignal „Betriebszustand/Verfahren ablehnen“ und starten Sie den Verfahrblock anschließend erneut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
When starting a traversing block, the ”operating condition/reject traversing task” input signal is not set.
Remedy
Set the ”operating condition/reject traversing task” input signal and then re-start the traversing block.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
807OC/intermediate stop missing
#807OC/Zwischenstopp fehlt
Ursache
Beim Starten eines Verfahrblocks ist das Eingangssignal „Betriebszustand/Zwischenstopp“ nicht gesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Setzen Sie das Eingangssignal „Betriebszustand/Zwischenstopp“ und starten Sie den Verfahrblock anschließend erneut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
When starting a traversing block the ”operating condition/intermediate stop” input signal is not set.
Remedy
Set the ”operating condition/intermediate stop” input signal and then re-start the traversing block.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
808Reference point not set
#808Bezugspunkt nicht gesetzt
Ursache
Beim Starten eines Verfahrblocks ist kein Referenzpunkt gesetzt.
Prüfung und Abhilfe
Führen Sie eine Referenzierung durch oder setzen Sie einen Referenzpunkt mithilfe des Eingangssignals „Referenzpunkt setzen“.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
When starting a traversing block, a reference point is not set.
Remedy
Execute referencing or set a reference point using the ”set reference point” input signal.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
809Parking axis selected
#809Parkachse ausgewählt
Ursache
Beim Starten eines Verfahrblocks oder beim Starten der Referenzierung wird die Funktion „Parkachse“ ausgewählt.
Prüfung und Abhilfe
Deaktivieren Sie die Funktion „Parkachse“ und starten Sie anschließend die gewünschte Funktion erneut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
When starting a traversing block or when starting referencing, the ”parking axis” function is selected.
Remedy
Cancel the ”parking axis” function and then re-start the required function.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
814Motor temperature, pre-alarm
#814Motortemperatur, Voralarm
Ursache
Die Motortemperatur wird über einen Temperatursensor (KTY 84) erfasst und antriebsseitig ausgewertet. Dieser Alarm wird ausgegeben, wenn die Motortemperatur den Alarmschwellenwert für Motortemperaturüberschreitung (P1602) erreicht.
Prüfung und Abhilfe
- Vermeiden Sie zahlreiche Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, die schnell aufeinander folgen.
- Prüfen Sie, ob die Motorleistung für den Antrieb ausreicht; andernfalls verwenden Sie einen Motor mit höherer Leistung, gegebenenfalls in Verbindung mit einem leistungsstärkeren Leistungsteil.
- Überprüfen Sie die Motordaten. Der Motorstrom könnte aufgrund falscher Motordaten zu hoch sein.
- Überprüfen Sie den Temperatursensor.
- Überprüfen Sie den Motorlüfter.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The motor temperature is sensed via a temperature sensor (KTY84) and evaluated on the drive side. This alarm is output if the motor temperature reaches the alarm threshold motor overtemperature (P1602).
Remedy
- Avoid many acceleration and braking operations which follow one another quickly.
- Check whether the motor output is sufficient for the drive, otherwise use a higher output motor, possibly in conjunction with a higher-rating power section.
- Check the motor data. The motor current could be too high due to incorrect motor data.
- Check the temperature sensor.
- Check the motor fan.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
815Power module temperature, pre-alarm
#815Temperatur des Leistungsmoduls, Voralarm
Ursache
Die Kühlkörpertemperatur des Leistungsteils wird über einen Thermosensor am Hauptkühlkörper erfasst. Bleibt der Übertemperaturzustand bestehen, schaltet sich der Antrieb nach ca. 20 s ab.
Prüfung und Abhilfe
Verbessern Sie die Kühlung des Antriebsmoduls, z. B. durch:
- Höherer Luftstrom im Schaltschrank, ggf. Kühlung der Umgebungsluft der Antriebsmodule
- Vermeiden Sie viele Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, die schnell aufeinander folgen
- Prüfen Sie, ob der Leistungsteil für die Achse/Spindel ausreichend dimensioniert ist; andernfalls verwenden Sie ein Modul mit höherer Nennleistung
- Umgebungstemperatur zu hoch (siehe Projektierungsanleitung)
- Zulässige Aufstellungshöhe überschritten (siehe Projektierungsanleitung)
- Zu hohe Impulsfrequenz (siehe Projektierungsanleitung)
- Lüfter prüfen, ggf. austauschen
- Halten Sie den Mindestabstand oberhalb und unterhalb des Leistungsteils ein (siehe Projektierungsanleitung)
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The heatsink temperature of the power section is sensed using a thermosensor on the main heatsink. If the overtemperature condition remains, then the drive shuts down after approx. 20 s.
Remedy
Improve the drive module cooling, e.g. using:
- Higher airflow in the switching cabinet, possibly cool the ambient air of the drive modules
- Avoid many acceleration and braking operations which follow quickly one after the other
- Check that the power section for the axis/spindle is adequate, otherwise use a higher-rating module
- Ambient temperature too high (refer to the Planning Guide)
- Permissible installation altitude exceeded (refer to the Planning Guide)
- Pulse frequency too high (refer to the Planning Guide)
- Check fan, if required, replace
- Maintain the minimum clearance above and below the power section (refer to the Planning Guide)
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
816Resolver sensing at its limit
#816Resolver-Erfassung am Limit
Ursache
Beim Hochlauf war die Drehzahl bei vorhandener Resolverauswertung extrem hoch. Möglicherweise handelte es sich dabei nicht um die tatsächliche Drehzahl, und der Resolver war nicht an den Eingang des Messkreises angeschlossen.
Prüfung und Abhilfe
Stecken Sie den Stecker des Messkreises ein und führen Sie einen Reset durch.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
At run-up, the speed with an existing resolver evaluation was extremely high. It is possible that this was not the actual speed, and that the resolver was not connected to the measuring circuit input.
Remedy
Insert the measuring circuit connector and enter a reset.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
820Power module in i2t limiting
#820Leistungsmodul in I2t-Begrenzung
Ursache
Das Leistungsmodul wird zu lange über der zulässigen Belastungsgrenze betrieben.
Prüfung und Abhilfe
- Vermeiden Sie zahlreiche Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, die schnell aufeinander folgen
- Prüfen Sie, ob die Leistungsstufe für die Achse/Spindel ausreichend dimensioniert ist; andernfalls verwenden Sie ein Modul mit höherer Nennleistung
- Pulsfrequenz zu hoch (siehe Projektierungsanleitung)
- Überprüfen Sie die Parameter P1260 und P1261
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The power module is being operated too long above the permissible load limit.
Remedy
- Avoid many acceleration and braking operations which follow quickly one after the other
- Check that the power section for the axis/spindle is adequate, otherwise use a higher-rating module
- Pulse frequency too high (refer to the Planning Guide)
- Check P1260 and P1261
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
827Fieldbus is not in the data exchange state
#827Der Feldbus befindet sich nicht im Datenaustauschzustand
Ursache
Die Busschnittstelle befindet sich noch nicht im Datenaustauschzustand oder der Datenaustausch wurde unterbrochen.
Ursachen:
- Der Master ist noch nicht hochgefahren oder hat noch keine Verbindung zum Slave hergestellt.
- Die Busadressen in der Master-Konfiguration und der Slave-Parametrierung stimmen nicht überein.
- Die Busverbindung wurde physikalisch unterbrochen.
- Der Master befindet sich noch im Zustand Clear.
- Es wurde eine ungültige Parametrierung oder Konfiguration empfangen.
- Eine BUS-Adresse wurde mehrfach vergeben.
Prüfung und Abhilfe
Master, überprüfen Sie die Vergabe der Busadressen und die Busverbindung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The bus interface is still not in the data exchange state or data exchange was interrupted.
Causes:
- The master has not yet run up, or has not yet established a connection to the slave.
- The bus addresses differ in the master configuring and slave parameterization.
- The bus connection has been physically interrupted.
- The master is still in the clear condition.
- An illegal parameterization or configuration was received.
- A BUS address was assigned several times.
Remedy
Master, check the assignment of bus addresses and bus connection.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
828Fieldbus is not in clock-cycle synchronism to the master
#828Der Feldbus ist nicht im Taktzyklus-Synchronlauf zum Master
Ursache
Die Busschnittstelle befindet sich im Datenaustauschzustand und wurde über das Parametriertelegramm für den taktsynchronen Betrieb ausgewählt. Es war nicht möglich, eine Synchronisation mit dem vom Master vorgegebenen Taktzyklus und dem Master-Lebenszeichen herzustellen.
Ursachen:
- Der Master sendet keinen äquidistanten globalen Steuerrahmen, obwohl über die Buskonfiguration die Taktsynchronisation ausgewählt wurde.
- Der Master verwendet einen anderen äquidistanten DP-Taktzyklus als den, der im Parametrierungs-Telegramm an den Slave übertragen wurde.
- Der Master inkrementiert sein „Sign-of-Life“ nicht im konfigurierten Zeitraster „Tmapc“.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Master-Anwendung und die Buskonfiguration. Überprüfen Sie die Übereinstimmung zwischen der Eingabe des Taktzyklus bei der Slave-Konfiguration und der Taktzykluseinstellung am Master. Wenn der Master (z. B. SIMATIC S7) kein „Sign-of-Life“-Signal überträgt, kann die „Sign-of-Life“-Auswertung auch über P0879, Bit 8 unterdrückt werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The bus interface is in the data exchange state and was selected using the parameterizing telegram of the clock-cycle synchronous operation. It was not possible to synchronize to the clock cycle specified by the master and to the master sign of life.
Causes:
- The master does not send an equidistant global control frame although clock synchronism has been selected via the bus configuration.
- The master uses another equidistant DP clock cycle than was transferred to the slave in the parameterizing telegram.
- The master does not increment its sign-of-life in the configured time grid Tmapc.
Remedy
Check master application and bus configuration Check the consistency between the clock cycle input for the slave configuring and the clock cycle setting at the master. If the master (e.g. SIMATIC S7) does not transfer a sign-of-life, the sign-of-life evalution can also be suppressed using P0879 bit 8.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
829PROFIBUS: Illegal parameterization received. Reason: \%u
#829PROFIBUS: Ungültige Parametrierung empfangen. Ursache: \%u
Ursache
Über PROFIBUS wurde ein unzulässiger Parametrierungsrahmen empfangen. Die zyklische Datenübertragung kann nicht starten. Gründe: 8 = Das Parametrierungstelegramm hat eine unzulässige Länge 9 = Die Längendaten im äquidistanten Block sind unzulässig 10 = Ein Blockheader weist einen unbekannten ID auf. 11 = Die Basiszeit Tbasedp ist nicht zulässig (ungleich 125 µs). 12 = Der Taktzyklus DP Tdp ist unzulässig (kleiner als 1ms oder größer als 32ms). 13 = Die Zeit Tmapc ist kleiner als 1 * Tdp oder größer als 14 * Tdp. 14 = Die Basiszeit Tbaseio ist unzulässig (ungleich 125 µs). 15 = Die Zeit Ti ist größer als der Taktzyklus DP (Tdp). 16 = Die Zeit To ist größer als der Taktzyklus DP (Tdp). 17: Bei aktivem Datenaustausch wurde eine neue Parametrierung mit abweichendem Inhalt empfangen. 18: Der taktsynchroner Betrieb wurde ausgewählt, ohne dass ein geeignetes Optionsmodul aktiviert wurde (siehe P0875). 19: IsoM_Req (Zustand 3, Bit 4) wird im Header DPV1 angefordert, ohne dass ein isochroner Block vorhanden ist (ID 0x04). 20 = Fail_Safe (Zustand 1, Bit 6), IsoM_Req (Zustand 3, Bit 4) oder Prm_Structure (Zustand 3, Bit 3) fehlen im DPV1-Header, obwohl ein isochroner Block (ID 0x04) verfügbar ist. 21 = Die Zeit Tdx ist größer als (To – 125us) oder größer als (Tdp – 250 µs). 22 = Die Zeit Tpllw ist größer als 1us. 23: Zieladresse und Länge des Zugriffs bei der Slave-zu-Slave-Kommunikation entsprechen nicht der Wortgrenze. 24: Die maximale Anzahl (3 extern + 1 intern) von Slave-zu-Slave-Kommunikationsverbindungen wurde überschritten. 25: Die maximale Anzahl (8) von Zugriffen pro Verbindung wurde überschritten. 26 = Unbekannte Version ID im Slave-zu-Slave-Kommunikationsblock. 27 = Die maximale Gesamtlänge der Filtertabelle wurde überschritten. 31 = Die zulässige maximale Länge des Parametrierungs-Telegramms für das Optionsmodul wurde überschritten. 32 = Die Firmware des Optionsmoduls unterstützt keine Slave-zu-Slave-Kommunikation
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Buskonfiguration am Master und korrigieren Sie gegebenenfalls die Parametrierung. Setzen Sie gegebenenfalls (Grund 18) ein geeignetes Optionsmodul ein und aktivieren Sie es. Führen Sie gegebenenfalls (Grund 31 oder Grund 32) ein Firmware-Update des Optionsmoduls auf eine Version durch, die größer oder gleich 04.01 ist.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
An illegal parameterizing frame was received via PROFIBUS. Cyclic data transfer cannot start. Reasons: 8 = The parameterizing telegram has an illegal length 9 = The length data in the equidistant block is illegal 10 = A block header has an unknown ID. 11 = The basis time Tbasedp is not permissible (not equal to 125 µs). 12 = The DP clock cycle Tdp is not permissible (less than 1ms or greater than 32ms). 13 = The time Tmapc is less than 1*Tdp or greater than 14*Tdp. 14 = The base time Tbaseio is not permissible (not equal to 125 µs). 15 = Time Ti is greater than the DP clock cycle (Tdp). 16 = Time To is greater than the DP clock cycle (Tdp). 17 = For active Data Exchange, a new parameterization was received with different contents. 18 = Clock cycle synchronous operation was selected without a suitable option module having been activated (refer to P0875). 19 = IsoM_Req (state 3, bit 4) is requested in the DPV1 header without there being an isochron block (ID 0x04). 20 = Fail_Safe (state 1, bit 6), IsoM_Req (state 3, bit 4) or Prm_Structure (state 3, bit3) missing in the DPV1 header although an isochron block (ID 0x04) is available. 21 = The time Tdx is greater than (To – 125us) or greater than (Tdp – 250 µs). 22 = The time Tpllw is greater than 1us. 23 = Slave-to-slave communication access target address and length do not conform to word boundary. 24 = Maximum number (3 external + 1 internal) of slave-to-slave communication links has been exceeded. 25 = Maximum number (8) of accesses per link has been exceeded. 26 = Unknown version ID in the slave-to-slave communications block. 27 = The maximum overall length of the filter table has been exceeded. 31 = The permitted maximum length of the parameterizing telegram for the option module has been exceeded. 32 = The option module firmware does not support slave-to-slave communications
Remedy
Check the bus configuration at the master, and if required correct the parameterization. If required, insert (reason 18) a suitable option module and activate. If required, (reason 31 or reason 32) upgrade the option module firmware to a version greater than or equal to 04.01.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
830PROFIBUS: Illegal configuration received. Reason: \%u
#830PROFIBUS: Ungültige Konfiguration empfangen. Grund: \%u
Ursache
Über PROFIBUS wurde ein unzulässiger Konfigurationsrahmen empfangen. Die zyklische Datenübertragung kann nicht starten. Gründe: 1 = Im Master sind mehr Achsen konfiguriert, als physisch im Leistungsmodul vorhanden sind. 2 = Die Anzahl der im Master konfigurierten Achsen stimmt nicht mit der Anzahl der Achsen überein, bei denen das PROFIBUS-DP-Optionsmodul über P0875 aktiviert ist. Hinweis: Die Kommunikation mit Achse B wird nicht automatisch deaktiviert, selbst wenn Achse B in einen passiven Zustand versetzt wird. 3 = Konfiguration unvollständig (zu kurz) für einen der PPL-Typen (nur für vor P875 = 2). 4 = Kein PPO-Typ erkannt (nur für P875 = 2). 5 = Längenberechnung zwischen Firmware und Optionsmodul weicht ab. 6 = Für den aktiven Datenaustausch wurde eine neue Konfiguration mit abweichender Länge empfangen. 7 = Konfiguration enthielt eine unbekannte S7-ID. 19 = Es wurden mehr PZDs konfiguriert als maximal zulässig. 20 = Die Konfiguration enthält ein unbekanntes Sonderzeichen (nur Achsen-Trennzeichen sind zulässig). 22 = Der Ziel-Offset des Zugriffs bei der Slave-zu-Slave-Kommunikation überschreitet die maximale Anzahl von PZDs. 28 = Die Anzahl der Slave-zu-Slave-Kommunikations-IDs weicht von der Anzahl der Zugriffe im Parametrierungs-Telegramm ab. 29 = Sollwert-PZDs werden vom Master- oder Slave- (Antriebs-)Publisher nicht einheitlich bereitgestellt. 30 = Die zulässige maximale Länge des Konfigurationstelegramms für das Optionsmodul wurde überschritten.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Buskonfiguration am Master und korrigieren Sie diese gegebenenfalls. Aktivieren Sie gegebenenfalls über P875 das PROFIBUS-DP-Optionsmodul, das zuvor im PROFIBUS-Master für die Anzahl der beteiligten Achsen konfiguriert wurde.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An illegal configuration frame was received via PROFIBUS. Cyclic data transfer cannot start. Reasons: 1 = In the master, more axes are configured than are physically present in the power module. 2 = The number of the axes configured in the master is not equal to the number axes where the PROFIBUS DP option module is switched active via P0875. Note: Communications with axis B are not automatically de-activated even when switching axis B into a passive state. 3 = Configuration incomplete (too short) for one of the PPL types (only for vor P875 = 2). 4 = No PPO type detected (only for P875 = 2). 5 = Length calculation different between firmware and option module. 6 = For active data exchange, a new configuration was received with different length. 7 = Configuration contained unknown S7 ID. 19 = More PZD’s have been configured than the maximum permissible. 20 = The configurtion contains an unknown special character (only axis separators are permitted). 22 = Target offset of slave-to-slave communications access exceeds the maximum number of PZDs 28 = Number of slave-to-slave communication IDs differs from the number of accesses in the parameterizing telegram. 29 = Setpoint PZDs are not uniformly supplied by the master or slave (drive) publisher. 30 = The permitted maximum length of the configuration telegram for the option module has been exceeded.
Remedy
Check the bus configuring at the master and if required correct. If required, using P875, activate the option module PROFIBUS-DP, which are previously configured in the PROFIBUS Master for the number of axes involved.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
831PROFIBUS is not in the data transfer condition
#831PROFIBUS befindet sich nicht im Datenübertragungszustand
Ursache
Der PROFIBUS befindet sich nicht im Datenübertragungszustand (Datenaustausch) oder die Datenübertragung wurde unterbrochen.
Ursachen:
- Der Master ist noch nicht hochgefahren oder hat noch keine Verbindung zum Slave hergestellt.
- Die Busadressen in der Master-Konfiguration und der Slave-Parametrierung stimmen nicht überein.
- Die Busverbindung wurde physikalisch unterbrochen.
- Der Master befindet sich noch im Zustand Clear.
- Es wurde eine unzulässige Parametrierung oder Konfiguration empfangen.
- Eine PROFIBUS-Adresse wurde mehrfach vergeben.
Prüfung und Abhilfe
Master, überprüfen Sie die Vergabe der Busadressen und die Busverbindung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The PROFIBUS is not in a data transfer status (data exchange) or data transfer was interrupted.
Causes:
- The master has not yet run up, or has not yet established a connection to the slave.
- The bus addresses differ in the master configuring and slave parameterization.
- The bus connection has been physically interrupted.
- The master is still in the clear condition.
- An illegal parameterization or configuration was received.
- A PROFIBUS address was assigned several times.
Remedy
Master, check the assignment of bus addresses and bus connection.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
832PROFIBUS not clock-synchronous with the master
#832PROFIBUS nicht taktsynchron mit dem Master
Ursache
Der PROFIBUS befindet sich im Datenübertragungszustand (Datenaustausch) und wurde über den Parametrierrahmen für den synchronen Betrieb ausgewählt. Er konnte noch nicht mit dem vom Master voreingestellten Takt bzw. dem Master-Sign-of-Life synchronisiert werden.
Ursachen:
- Der Master sendet keinen äquidistanten globalen Steuerrahmen, obwohl über die Buskonfiguration die Taktsynchronisation ausgewählt wurde.
- Der Master verwendet einen anderen äquidistanten DP-Taktzyklus als den, der im Parametrierungs-Telegramm an den Slave übertragen wurde.
- Der Master inkrementiert sein „Sign-of-Life“ (STW2, Bits 12–15) nicht im konfigurierten Zeitrahmen Tmapc.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Master-Anwendung und die Buskonfiguration. Überprüfen Sie die Übereinstimmung zwischen der Eingabe des Taktzyklus bei der Slave-Konfiguration und der Taktzykluseinstellung am Master. Wenn der Master (z. B. SIMATIC S7) kein Lebenszeichen überträgt, kann die Lebenszeichenauswertung auch über P0879, Bit 8 unterdrückt werden.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The PROFIBUS is in a data transfer status (data exchange) and has been selected via the parameterizing frame of synchronous operation. It could not yet be synchronized to the clock preset by the master resp. to the master sign-of-life.
Causes:
- The master does not send an equidistant global control frame although clock synchronism has been selected via the bus configuration.
- The master uses another equidistant DP clock cycle than was transferred to the slave in the parameterizing telegram.
- The master increments its sign-of-life (STW2 Bits 12–15) not in the configured time frame Tmapc.
Remedy
Check master application and bus configuration Check the consistency between the clock cycle input for the slave configuring and the clock cycle setting at the master. If the master (e.g. SIMATIC S7) does not transfer a sign-of-life, the sign-of-life evalution can also be suppressed using P0879 bit 8.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
833PROFIBUS: No connection to the publisher \%u
#833PROFIBUS: Keine Verbindung zum Publisher \%u
Ursache
Die zyklische Datenübertragung zwischen diesem Slave und einem Publisher für die Slave-zu-Slave-Kommunikation wurde noch nicht gestartet oder wurde unterbrochen.
Beispiele:
- Busverbindung unterbrochen
- Publisher-Ausfall
- Master läuft wieder an
- Die Antwortüberwachung (Watchdog) für diesen Slave wurde über das Parametrierungs-Telegramm (SetPrm) deaktiviert (Diagnose: P1783:1, Bit 3 = 0).
Zusatzinfo: PROFIBUS-Adresse des Publishers
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie den Publisher sowie die Busverbindungen zum Publisher, zum Master und zwischen Master und Publisher. Falls der Watchdog deaktiviert ist, aktivieren Sie die Antwortüberwachung für diesen Slave über Drive ES.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
Cyclic data transfer between this slave and a slave-to-slave communications publisher was still not started or was interrupted.
Examples:
- Bus connection interrupted
- Publisher failure
- Master runs up again
- The response monitoring (Watchdog) for this slave was de-activated via the parameterizing telegram (SetPrm) (Diagnostics: P1783:1 bit 3 = 0).
Supplementary info: PROFIBUS address of the publisher
Remedy
Check the publisher and bus connections to the publisher, to the master and between the master and publisher. if the watchdog is de-activated, activate the response monitoring for this slave via Drive ES.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
840Teach-in for running traversing program
#840Teach-in für laufendes Verfahrprogramm
Ursache
Das Teach-in wurde während eines laufenden Verfahrprogramms angefordert.
Prüfung und Abhilfe
Beenden Sie das Verfahrprogramm und fordern Sie das Teach-in erneut an.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
Teach-in was requested during a running traversing program.
Remedy
Exit the traversing program and re-request teach-in.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
841Teach-in for relative block
#841Teach-in für relativen Block
Ursache
Der Verfahrblock als „Teach-in-Block“ ist relativ statt absolut.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie den Modus des Verfahrblocks „Teach-in-Block“ von relativ auf absolut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The traversing block as ”teach in block” is relative instead of absolute.
Remedy
Change the traversing block mode ”teach in block” from relative to absolute.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
842Teach-in for a relative standard block
#842Teach-in für einen relativen Standardblock
Ursache
Der Verfahrblock als „Teach-in-Standardblock“ ist relativ statt absolut.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie den Modus des Verfahrblocks „Teach-in-Standardblock“ von relativ auf absolut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The traversing block as ”teach in standard set”, is relative instead of absolute.
Remedy
Change the traversing block mode ”teach in standard block” from relative to absolute.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
843Search velocity too high
#843Suchgeschwindigkeit zu hoch
Ursache
Die Suchgeschwindigkeit für die Spindelpositionierung ist für die gewählte maximale Verzögerung zu hoch.
Prüfung und Abhilfe
Reduzieren Sie die Suchgeschwindigkeit (P0082:64) oder erhöhen Sie die maximale Verzögerung (P0104).
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The search velocity for spindle positioning is too high for the selected maximum deceleration.
Remedy
Reduce search velocity P0082:64 or increase the maximum deceleration P0104.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
845Jogging not effective for active coupling
#845Jogging bei aktiver Achskopplung nicht wirksam
Ursache
Jogging ist nicht möglich, solange eine Achskopplung geschlossen ist.
Prüfung und Abhilfe
Lösen Sie die Achskopplung und aktivieren Sie den Jog-Betrieb erneut.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
Jogging is not possible while a coupling is closed.
Remedy
Release the coupling and re-activate jogging.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
849PLUS software limit switch actuated
#849PLUS-Software-Endschalter ausgelöst
Ursache
Bei einem Block mit dem Befehl ENDLOS_POS hat die Achse den PLUS-Software-Endschalter (P0316) für die absolute oder relative Positionierung ausgelöst. Das Verhalten bei Erreichen des Software-Endschalters kann über P0118.0 eingestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
- In negativer Richtung wegfahren, im Jog-Modus.
- Bewegen Sie sich mithilfe des Verfahrblocks in negativer Richtung weg.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
For a block with the ENDLOS_POS command, the axis has actuated the plus software limit switch (P0316) for absolute or relative positioning. The behavior for software limit switch reached, can be set using P0118.0.
Remedy
- Move away in the negative direction, jogging.
- Move away in the negative direction using the traversing block.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
850MINUS software limit switch actuated
#850MINUS-Software-Endschalter ausgelöst
Ursache
Bei einem Satz mit dem Befehl ENDLOS_NEG hat die Achse den Minus-Software-Endschalter (P0315) für die absolute oder relative Positionierung ausgelöst. Das Verhalten bei Erreichen des Software-Endschalters kann über P0118.0 eingestellt werden.
Prüfung und Abhilfe
- In positiver Richtung wegfahren, im Jog-Betrieb.
- Bewegen Sie sich mithilfe des Verfahrblocks in positiver Richtung weg.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
For a block with the ENDLOS_NEG command, the axis has actuated the minus software limit switch (P0315) for absolute or relative positioning The behavior for software limit switch reached, can be set using P0118.0.
Remedy
- Move away in the positive direction, jogging.
- Move away in the positive direction using the traversing block.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
864Parameterization error in speed controller adaptation
#864Parametrierungsfehler bei der Drehzahlregleranpassung
Ursache
Die obere Anpassungsdrehzahl (P1412) wurde mit einem niedrigeren Wert parametriert als die untere Anpassungsdrehzahl (P1411).
Prüfung und Abhilfe
P1412 muss einen höheren Wert enthalten als P1411.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The upper adaption speed (P1412) was parameterized with a lower value than the lower adaption speed (P1411).
Remedy
P1412 must contain a higher value than P1411.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
865Invalid signal number
#865Ungültige Signalnummer
Ursache
Die Signalnummer für den Analogausgang ist nicht zulässig. Für Diagnose-, Service- und Optimierungsaufgaben kann ein Analogwert ausgegeben werden. Term. 75.x/15, 16.x/15, DAC1, DAC2
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie eine gültige Signalnummer ein (siehe Funktionsbeschreibung „SIMODRIVE 611 universal“)
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The signal number for the analog output is not permissible. An analog value can be output for diagnostic, service and optimization tasks Term. 75.x/15, 16.x/15, DAC1, DAC2
Remedy
Enter valid signal number (refer to the Description of Functions SIMODRIVE 611 universal)
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
866Parameterizing error, current controller adaption
#866Parametrierungsfehler, Anpassung des Stromreglers
Ursache
Bei der Stromanregungsanpassung wurde die obere Stromgrenze (P1181) mit einem niedrigeren Wert parametriert als die untere Stromgrenze (P1180). Die Anpassung wird deaktiviert, wenn der Parametrierungsfehler ausgegeben wird.
Prüfung und Abhilfe
P1181 muss einen höheren Wert als P1180 enthalten.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the current controller adaption, the upper current limit (P1181) was parameterized with a lower value than the lower current limit (P1180). Adaption is de-activated when the parameterizing error is output.
Remedy
P1181 must contain a higher value than P1180.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
867Generator mode: Response voltage > shutdown threshold
#867Generatormodus: Ansprechspannung > Abschaltschwelle
Ursache
Die Summe der Werte in P1631 + P1632 ist größer als der Wert in P1633.
Prüfung und Abhilfe
P1631, P1632 und P1633 entsprechend ändern.
Hinweis: P1631 bis P1633 werden derzeit vorbereitet
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The sum of the values in P1631 + P1632 is greater than the value in P1633.
Remedy
Appropriately change P1631, P1632 and P1633.
Note: P1631 to P1633 being prepared
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
868Generator mode: Response voltage > monitoring threshold
#868Generatormodus: Ansprechspannung > Überwachungsschwelle
Ursache
Der Eingabewert für die Schwellenspannung (P1631) ist größer als der Wert in P1630.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie die Antriebsparameter.
Hinweis: P1630 und P1631 werden vorbereitet
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The input value for the threshold voltage (P1631) is greater than the value in P1630.
Remedy
Change the drive parameters.
Note: P1630 and P1631 being prepared
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
869Reference point coordinate limited to modulo range
#869Referenzpunktkoordinate auf den Modulo-Bereich begrenzt
Ursache
Die Referenzpunktkoordinate ist intern auf den Modulo-Bereich begrenzt.
Prüfung und Abhilfe
Geben Sie in P0160 einen Wert ein, der innerhalb des Modulo-Bereichs (P0242) liegt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The reference point coordinate is internally limited to the modulo range.
Remedy
Enter a value in P0160 which lies within the modulo range (P0242).
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
870Jerk: jerk time is limited
#870Ruck: Ruckzeit ist begrenzt
Ursache
Bei der Berechnung der Ruckzeit T aus der Beschleunigung a und dem Ruck r ergab sich eine zu hohe Ruckzeit, sodass die Zeit intern begrenzt wird. Es gilt: T = a/r, wobei a: Beschleunigung (höherer Wert aus P0103 und P0104) r: Ruck (P0107)
Prüfung und Abhilfe
- Ruck erhöhen (P0107)
- Maximale Beschleunigung (P0103) oder maximale Verzögerung (P0104) verringern
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
When calculating the jerk time T from the acceleration a and the jerk r, the result was an excessively high jerk time, so that the time is limited internally. The following is valid: T = a/r, where a: Acceleration (higher value from P0103 and P0104) r: Jerk (P0107)
Remedy
- Increase jerk (P0107)
- Reduce maximum acceleration (P0103) or maximum deceleration (P0104)
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
871Induction motor operation: drive converter frequency motor not permissible
#871Asynchronmotorbetrieb: Frequenz des Antriebsumrichters nicht zulässig
Ursache
Im Asynchronmotor-Betrieb (ausgewählt durch P1465 < P1146) sind Umrichterfrequenzen von 4 oder 8 kHz zulässig.
Prüfung und Abhilfe
- P1100 ändern
- Asynchronmotor-Betrieb deaktivieren (P1465 > P1146)
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
In induction motor operation (selected by P1465 < P1146), drive converter frequencies of 4 or 8 kHz are permissible.
Remedy
- Change P1100
- Cancel induction motor operation (P1465 > P1146)
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
872PARAMETERIZING ERROR: P gain, equalization controller too high
#872PARAMETRIERUNGSERROR: P-Verstärkung, Ausgleichsregler zu hoch
Ursache
PARAMETRIERUNGSERROR: P-Verstärkung, Ausgleichsregler passt nicht in das Format.
Prüfung und Abhilfe
- Ändern Sie P1491
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
PARAMETERIZING ERROR: P gain, equalization controller does not fit into the format.
Remedy
- Change P1491
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
875Axial deviations in fixed voltage
#875Axiale Abweichungen bei fester Spannung
Ursache
Für die Achsen eines Antriebsmoduls wurde eine ungleiche Festspannung (P1161) eingestellt. Da eine Festspannung <> 0 den Messwert der DC-Zwischenkreisspannung ersetzt, die DC-Zwischenkreisspannung jedoch nur einmal für alle Antriebe eines Antriebsmoduls gemessen wird, muss die Festspannung auf allen Modulachsen gleich sein, bevor sie akzeptiert wird.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie auf allen Modulachsen die gleiche Festspannung (P1161) ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For the axes of a drive module, an unequal fixed voltage (P1161) has been set. As a fixed voltage <> 0 replaces the DC link voltage measured value, but the DC link voltage is only measured once for all drives of a drive module, the fixed voltage on all module axes must be equal, before it is accepted.
Remedy
Set the same fixed voltage (P1161) on all module axes.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
876Terminal function \%u in the actual mode illegal
#876Terminalfunktion \%u im Ist-Modus unzulässig
Ursache
Die Funktionsnummer, die als Eingangsklemme oder dezentraler Eingang (P0888) verwendet wird, darf im Ist-Modus nicht verwendet werden.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie P0700 (Betriebsart) oder geben Sie eine geeignete Funktionsnummer in P0888 oder P0660, P0661 usw. ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The function number, used as input terminal or distributed input (P0888) may not be used in the actual mode.
Remedy
Change P0700 (operating mode) or enter a suitable function number in P0888 or P0660, P0661 etc.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
877Output function \%u not permissible in the actual operating mode
#877Ausgangsfunktion \%u im aktuellen Betriebsmodus nicht zulässig
Ursache
Die als Ausgang verwendete Funktionsnummer darf im aktuellen Betriebsmodus nicht verwendet werden.
Prüfung und Abhilfe
Ändern Sie P0700 (Betriebsmodus) oder geben Sie eine geeignete Funktionsnummer in P0680, P06981 usw. ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The function number, used as output, may not be used in the actual operating mode.
Remedy
Change P0700 (operating mode) or enter a suitable function number in P0680, P06981, etc.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
878Input I0.x not parameterized as equivalent zero mark
#878Eingang I0.xt nicht als äquivalente Nullmarke parametriert
Ursache
Bei der Eingabe eines externen Signals als äquivalente Nullmarke (P0174 = 2) muss dem Eingang I0.x die Funktion „äquivalente Nullmarke“ (Funktions-Nr.: 79) zugewiesen werden. Bei Verwendung eines Direktmesssystems muss dem Eingang I0.B die Funktion „äquivalente Nullmarke“ (Funktions-Nr.: 79) zugewiesen werden.
Prüfung und Abhilfe
- Motormesssystem: P0660 = 79
- Direktmesssystem: P0672 = 79
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
When entering an external signal as equivalent zero mark (P0174 = 2), input I0.x must be assigned ”equivalent zero mark” function (Fct. No.:79). if a direct measuring system is used, input I0.B must be assigned the ”equivalent zero mark” function (Fct. No.: 79).
Remedy
- Motor measuring system: P0660 = 79
- Direct measuring system: P0672 = 79
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
879Time constant deadtime, speed feedforward control (P0205:\%u) too high
#879Zeitkonstante der Totzeit, Drehzahl-Vorregelung (P0205:\%u) zu hoch
Ursache
P0205:8 darf nicht größer sein als zwei Taktzyklen des Stellungsreglers. Höhere Werte werden intern begrenzt.
Prüfung und Abhilfe
Reduzieren Sie P0205:8 auf maximal zwei Taktzyklen des Stellungsreglers (P1009). Parametrieren Sie eine zusätzliche Verzögerung über P0206:8.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
P0205:8 may not be greater than two position controller clock cycles. Higher values are internally limited.
Remedy
Reduce P0205:8 to max. two position controller clock cycles (P1009). Parameterize an addition delay via P0206:8.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
881PZD configuring: Signal number in P0915:\%u invalid
#881PZD-Konfiguration: Signalnummer in P0915:\%u ungültig
Ursache
Für die Prozessdatensoftware wurde eine undefinierte oder unzulässige Signalnummer im aktuellen Betriebsmodus (P0700) festgestellt. P0915:1 ist nicht gleich 50001 (STW1). Die Prozessdaten für Geber 1 wurden konfiguriert, obwohl der geberlose Betrieb aktiviert ist (P1011.5). Die Prozessdaten für Geber 2 wurden konfiguriert, obwohl das Direktmesssystem nicht aktiviert ist (P0879.12).
Prüfung und Abhilfe
P0915:17 korrigieren
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An undefined or illegal signal number in the current operating mode (P0700) was identified for the process data software. P0915:1 is not equal to 50001 (STW1). The process data for encoder 1 has been configured although encoderless operation is activated (P1011.5). The process data for encoder 2 were configured although the direct measuring system is not activated (P0879.12).
Remedy
Correct P0915:17
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
882PZD configuring: Double word signal number in P0915:\%u invalid
#882PZD-Konfiguration: Doppelwort-Signalnummer in P0915:\%u ungültig
Ursache
Bei Signalen mit Doppelwörtern (Länge = 32 Bit) muss die entsprechende Signalkennung für benachbarte Prozessdaten zweimal konfiguriert werden. Der folgende Unterparameter muss daher ebenfalls mit derselben Signalnummer parametriert werden.
Prüfung und Abhilfe
Korrekt: P0915:17
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For signals with double words (length = 32 bits), the corresponding signal identifier must be configured twice for adjacent process data. The following subparameter must therefore also be parameterized with the same signal number.
Remedy
Correct P0915:17
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
883PZD configuring: Signal number in P0916:\%u invalid
#883PZD-Konfiguration: Signalnummer in P0916: \%u ungültig
Ursache
Für die Prozessdatensoftware wurde eine undefinierte oder unzulässige Signalnummer im aktuellen Betriebsmodus (P0700) festgestellt. P0916:1 ist nicht gleich 50002 (ZSW1). Die Prozessdaten für Geber 1 wurden konfiguriert, obwohl der geberlose Betrieb aktiviert ist (P1011.5). Die Prozessdaten für Geber 2 wurden konfiguriert, obwohl das Direktmesssystem nicht aktiviert ist (P0879.12).
Prüfung und Abhilfe
P0916:17 korrigieren
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
An undefined or illegal signal number in the current operating mode (P0700) was identified for the process data software. P0916:1 is not equal to 50002 (ZSW1). The process data for encoder 1 has been configured although encoderless operation is activated (P1011.5). The process data for encoder 2 were configured although the direct measuring system is not activated (P0879.12).
Remedy
Correct P0916:17
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
884PZD configuring: Double word signal number in P0916:\%u ivalid
#884PZD-Konfiguration: Doppelwort-Signalnummer in P0916:\%u ungültig
Ursache
Bei Signalen mit Doppelwörtern (Länge = 32 Bit) muss die entsprechende Signalkennung für benachbarte Prozessdaten zweimal konfiguriert werden. Der folgende Unterparameter muss daher ebenfalls mit derselben Signalnummer parametriert werden.
Prüfung und Abhilfe
Korrekt: P0916:17
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
For signals with double words (length = 32 bits), the corresponding signal identifier must be configured twice for adjacent process data. The following subparameter must therefore also be parameterized with the same signal number.
Remedy
Correct P0916:17
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
885P1261 greater than 100.0 % not permissible
#885P1261 größer als 100.0 % nicht zulässig
Ursache
P1261 größer als 100.0 % ist bei Permanentmagnet-Synchronmotoren mit Feldschwächung (PE-Spindel, P1015 = 1) nicht zulässig. Der Wert ist intern auf 100.0 % begrenzt.
Prüfung und Abhilfe
Stellen Sie P1261 auf max. 100.0 % ein.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
P1261 greater than 100.0 % is not permissible for permanent-magnet synchronous motors with field weakening (PE spindle, P1015 = 1). It is internally limited to 100.0 %.
Remedy
Set P1261 to max. 100.0 %.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
886Pre-tensioning torque greater than 16x rated torque
#886Vorspannmoment größer als das 16-fache des Nennmoments
Ursache
Das parametrierte Vorspannmoment (P1493) ist größer als das 16-fache des Stillstandsmoments (SRM), des Nennmoments (ARM) und der Stillstandskraft (SLM) des Motors.
Hinweis: Siehe den Indexeintrag „Grenzwerte“
Prüfung und Abhilfe
Vorgespannungsmoment (P1493) reduzieren
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The parameterized pre-tensioning torque (P1493) is greater than 16x the standstill torque (SRM), rated motor torque (ARM) and standstill force (SLM) of the motor.
Note: refer to the index entry ”Limits”
Remedy
Reduce pre-tensioning torque (P1493)
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
889Fixed endstop, axis has not reached the clamping torque
#889Fester Endanschlag, Achse hat das Klemmdrehmoment nicht erreicht
Ursache
Die Achse hat den festen Endanschlag erreicht, konnte jedoch das programmierte Klemmdrehmoment nicht aufbauen.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Parameter für die Grenzwerte.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The axis has reached the fixed endstop, but was not able to establish the programmed clamping torque.
Remedy
Check the parameters for the limits.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
890Acceleration – deceleration override incorrect
#890Beschleunigungs- und Verzögerungs-Override falsch
Ursache
Die Beschleunigungs- oder Verzögerungsübersteuerung liegt nicht im Bereich von 1% bis 100%. Liegt der Wert > 100%, wird er auf 100% begrenzt. Liegt der Wert < 1%, wird er auf 1% begrenzt. Der Verfahrblock wird nicht unterbrochen.
Prüfung und Abhilfe
Überprüfen Sie die Programmierung der Beschleunigungs- und Verzögerungsübersteuerung.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The acceleratino override or the deceleration override is not in the range from 1% to 100%. if the value > 100%, then it is limited to 100%. If the value < 1%, then limited to 1%. The traversing block is not interrupted.
Remedy
Check the programming of the acceleration override and deceleration override.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
891PLUS software limit switch actuated coupled
#891PLUS-Software-Endschalter ausgelöst, gekoppelt
Ursache
Bei der aktuellen Geschwindigkeit des Master-Antriebs wird diese gekoppelte Achse voraussichtlich den PLUS-Software-Endschalter erreichen oder überschreiten. Diese Warnung wird ausgegeben, wenn die gekoppelte Achse unter 200% des Bremswegs bis zum PLUS-Software-Endschalter gefallen ist.
Prüfung und Abhilfe
Fahren Sie den Hauptantrieb so, dass diese gekoppelte Achse in den zulässigen Verfahrbereich gelangt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
With the actual master drive velocity, this coupling axis will probably reach or pass the PLUS software limit switch. This warning is output if the coupled axis has fallen below 200% of the braking travel up to the PLUS software limit switch.
Remedy
Traverse the master drive so that this coupling axis goes into the permissible traversing range.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
892MINUS software limit switch actuated coupled
#892MINUS-Software-Endschalter ausgelöst, gekoppelt
Ursache
Bei der aktuellen Geschwindigkeit des Master-Antriebs wird diese gekoppelte Achse voraussichtlich den MINUS-Software-Endschalter erreichen oder überschreiten. Diese Warnung wird ausgegeben, wenn die gekoppelte Achse unter 200% des Bremswegs bis zum MINUS-Software-Endschalter gefallen ist.
Prüfung und Abhilfe
Verfahren Sie den Hauptantrieb so, dass diese gekoppelte Achse in den zulässigen Verfahrbereich gelangt.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
With the actual master drive velocity, this coupling axis will probably reach or pass the MINUS software limit switch. This warning is output if the coupled axis has fallen below 200% of the braking travel up to the MINUS software limit switch.
Remedy
Traverse the master drive so that this coupling axis goes into the permissible traversing range.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
893Function 73 only effective at terminal I0.x
#893Funktion 73 nur an Klemme I0.x wirksam
Ursache
Die Klemmenfunktion 73 „Kopplung an I0“ ist nur an Klemme I0.x wirksam.
Prüfung und Abhilfe
Weisen Sie die Klemme I0.x der Funktion 73 zu.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
Vollständigen englischen Originaltext anzeigen
Cause
The terminal function 73 ”Coupling on I0” is only effective at terminal I0.x.
Remedy
Assign terminal I0.x to function 73.
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
894Inputs, optional TERMINAL module assigned twice
#894Eingänge, optionales TERMINAL-Modul doppelt zugewiesen
Ursache
Die Eingangsklemmen des optionalen TERMINAL-Moduls können nur von einem Antrieb genutzt werden.
Prüfung und Abhilfe
P0676 (A) und P0676 (B) prüfen und korrigieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
The input terminals on the optional TERMINAL module can only be used by one drive.
Remedy
Check and correct P0676 (A) and P0676 (B).
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
895Outputs, optional TERMINAL module assigned twice
#895Ausgänge, optionales TERMINAL-Modul doppelt belegt
Ursache
Nur ein Antrieb kann die Ausgangsklemmen des optionalen TERMINAL-Moduls nutzen.
Prüfung und Abhilfe
P0696 (A) und P0696 (B) prüfen und korrigieren.
- Quittierung der Störung / Warnung
- Nicht erforderlich.
- Antriebsreaktion
- STOP VII
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Cause
Only one drive can use the output terminals on the optional TERMINAL module.
Remedy
Check and correct P0696 (A) and P0696 (B).
- Acknowledgement
- not required
- Stop response
- STOP VII
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Quelle: Siemens AG, SIMODRIVE 611 universal Function Manual (FBU), Ausgabe 04/2006, Abschnitt 7.3.2, Listenversion 09.02.04. Formulierungen und Gliederung wurden für eine bessere Lesbarkeit angepasst. Der englische Originaltext bleibt bei jedem Alarm verfügbar. Verweise auf andere Kapitel und die Projektierungsanleitung beziehen sich auf die Siemens-Dokumentation.
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